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Zuletzt aktualisiert: 9. April 2021

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Tomatendünger kann für verschiedene Pflanzen verwendet werden. Denn nicht nur Tomaten profitieren von den vielen Nährstoffen. Generell wird Tomatendünger immer dann wichtig, wenn du eine Pflanze hast. Dabei ist es egal, ob du eine kleine Tomatenpflanze auf dem Balkon stehen hast oder ob dein Garten voll mit Pflanzen ist.

Trotzdem gibt es bei dem Thema verschiedene Aspekte, die berücksichtigt werden müssen. Genau hierfür haben wir den folgenden Ratgeber, mit den dazugehörigen Empfehlungen verfasst. Du erfährst genau, worauf du bei dem Kauf achten musst. Außerdem beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um den Tomatendünger.




Das Wichtigste in Kürze

  • Tomatendünger unterscheidet sich vor allem bei der Konsistenz. Es gibt ihn in Pulver-, Flüssig- und Granulatform. Je nach Düngerart wird dieser anders angewendet.
  • Der Tomatendünger wird verschieden lang verwendet. Bei einigen Herstellern reicht eine einmalige Anwendung kurz nach der Aussaat. Andere Dünger müssen alle paar Wochen aufgetragen werden.
  • Tomatendünger kann auch für andere Pflanzen verwendet werden. Meist können auch Gurken, Zucchini und Paprikas damit gedüngt werden. Es kommt jedoch auf die jeweilige Herstellerangabe an.

Tomatendünger im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Es gibt viele Tomatendünger auf dem Markt. Aber nicht alle Dünger sind für jeden geeignet. Deswegen haben wir die besten Produkte für dich herausgesucht. Je nachdem wofür und wie oft du den Dünger verwenden möchtest, findest du hier das ideale Produkt.

Der beste Bio Tomatendünger

Der Compo Bio Tomaten Langzeit-Dünger hält ein, was der Name verspricht. Dieser Bio Dünger besteht fast zur Hälfte aus Schafwolle. Dadurch ist es ein natürlicher Dünger. Schafwolle besitzt verschiedene Spurenelemente. Unter anderem besitzt der Tomatendünger reichlich Kalium, Eisen und Stickstoff. Das ist besonders wichtig für eine ertragreiche Ernte.

Normalerweise ist Schafwolle als Dünger in der Handhabung kompliziert. Bei diesem Produkt ist die Wolle jedoch in Pellets gepresst. Dadurch ist es ganz leicht, die Tomaten zu düngen. Wenn du also einen natürlichen Tomatendünger suchst, der gleichzeitig einfach in der Benutzung ist, dann kaufe dieses Produkt.

Bewertung der Redaktion: Dieser Tomatendünger vereint zwei wichtige Komponenten. Zum einen handelt es sich um einen Naturdünger. Dadurch wird die Erde nicht belastet. Zudem handelt es sich bei Schafwolle um einen nachhaltigen, nachwachsenden Rohstoff. Zeitgleich werden die Vorteile der Schafwolle für die eigenen Pflanzen genutzt. Zum Anderen ist die Pelletform leicht zu dosieren.

Der beste Tomatendünger für Anfänger

Bei der Substral Naturen Bio Tomatennahrung handelt es sich um einen Tomatendünger. Das Produkt wurde extra für Garten-Anfänger entwickelt. Das heißt, du brauchst keinerlei Vorwissen im Garten. Du solltest es lediglich hinkriegen, ein paar Tomatenpflanzen mit Anzuchterde anzupflanzen. Ist dieser Schritt geschafft, nutzt du den Bio Dünger. Damit sollten deine Tomaten schneller wachsen.

Der Tomatendünger besteht zu 100 % aus organischen Komponenten. Dadurch handelt es sich um einen natürlichen Bio Dünger. Du kannst dir also sicher sein, dass du deinen Tomatenpflanzen etwas Gutes tust. Außerdem kannst du den Tomatendünger auch für weitere Gemüsesorten verwenden. Dazu zählen unter anderem Chilli und Kräuter.

Bewertung der Redaktion: Insgesamt finden wir, dass dieser Tomatendünger für alle Anfänger ideal ist. Es wird keine Expertise benötigt. Du musst lediglich den Anwendungsschritten auf der Verpackung folgen. Der Dünger ist von hoher Bio Qualität. Dadurch profitieren du, die Erde sowie deine Pflanzen vom Tomatendünger. Überzeuge dich selbst von den Erfolgen.

Der beste flüssige Spezial-Tomatendünger

Der Dünger wird in flüssiger Form angeboten. Dadurch ist der Compo Bio Obst- und Gemüsedünger gut zu dosieren. Es ist nämlich eine Dosierhilfe vorhanden. Der Deckel besitzt nämlich Einkerbungen, die die Dosierung erleichtern. Somit füllst du den Flüssigdünger in den Deckel ab und legst direkt mit dem Düngen los. Du brauchst keine weiteren Hilfsmittel.

Dieser Tomatendünger ist nicht nur für Tomaten geeignet. Wenn du nicht nur Tomaten auf dem Balkon im Blumenkübel oder im Garten stehen hast, dann ist der Dünger eine gute Wahl. Denn du musst nicht viele verschiedene Düngersorten kaufen. Dieser Tomatendünger reicht für die meisten Pflanzen aus.

Bewertung der Redaktion: Wer einen Tomatendünger in flüssiger Form sucht, der findet hier sein Produkt. Durch die praktische Dosierhilfe sind die Pflanzen schnell gedüngt. Damit ersparst du dir Zeit. Außerdem eignet sich der Dünger für alle, die mehr als nur Tomatenpflanzen besitzen. Denn hiermit können auch Gurken, Paprika sowie anderes Obst- und Gemüse gedüngt werden.

Das beste Tomatendünger mit Langzeitwirkung

Der Plantura Bio Tomatendünger reicht für bis zu 20 Tomatenpflanzen. Somit ist eine mehr als reichliche Ernte sicher. Zeitgleich befinden sich nur organische Nährstoffe im Dünger. Also wird der Boden sowie die Tomaten geschont. Das ist zudem vorteilhaft, wenn du Haustiere besitzt. Denn der Dünger ist nicht giftig.

Dieser Tomatendünger ist für die bequemeren Gärtner ein ideales Produkt. Denn der Tomatendünger besitzt eine sehr lange Wirkung. Das bedeutet, du musst den Dünger nicht täglich oder wöchentlich verwenden. Genauer ausgedrückt reicht eine Anwendung für 3 Monate. Dabei ist es irrelevant, ob die Tomaten im heimischen Garten oder auf dem Balkon wachsen.

Bewertung der Redaktion: Wenn du wenig Zeit für die Pflege deiner Pflanzen besitzt, aber trotzdem eine ertragreiche Ernte wünscht, ist der Plantura Bio Tomatendünger eine gute Wahl. Denn der Dünger muss nur einmal alle 3 Monate verwendet werden. Du musst nur deine Tomaten regelmäßig gießen. Wenn du dich an diese Schritte hältst, wirst du mit vielen, aromatischen Tomaten belohnt.

Die besten Tomatendünger Stäbchen


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Es muss nicht immer flüssiger oder pulverartiger Tomatendünger sein. Die Compo Bio Tomaten- und Gemüse Düngestäbchen sind etwas Besonderes. Die Anwendung ist nämlich sehr leicht. Zuerst machst du ein kleines Loch in die Erde deiner Tomatenpflanzen. Das kannst du mit dem Finger oder mit einer kleinen Schaufel machen. Daraufhin musst du lediglich das Tomaten Düngestäbchen in die Erde einsetzen.

Mehr musst du gar nicht beachten. Denn der Tomatendünger besitzt eine Langzeitwirkung. Das bedeutet, ein Stäbchen reicht für ungefähr 2 Monate. Dadurch ersparst du dir einiges an Zeit. Gleichzeitig ist der Dünger voller wichtiger Nährstoffe. Diese brauchen deine Tomatenpflanzen, um ideal zu wachsen.

Bewertung der Redaktion: Für manche ist die Dosierung mit flüssigem Tomatendünger zu anstrengend. Denn dieser muss teilweise wöchentlich aufgetragen werden. Düngestäbchen sind wesentlich einfacher in der Handhabung. Im selben Moment müssen dieser Dünger nur einmal oder zweimal pro Saison verwendet werden. Wenn du also nicht so viel Zeit für deine Tomaten hast, dann eignet sich dieses Produkt hervorragend.

Kauf- und Bewertungskriterien für Tomatendünger

Wir raten dir nicht, deinen Tomatendünger willkürlich zu kaufen. Du solltest einige Kriterien beachten, damit du den idealen Dünger für dich findest. Hierfür haben wir dir die wichtigsten Kaufkriterien zusammengefasst.

Falls du mit dieser Liste noch nicht viel anfangen kannst und dich mehr einlesen willst, dann schau dir die einzelnen Kriterien an. Diese haben wir nämlich für dich ausführlich erklärt. Somit bist du ideal für den Kauf vorbereitet.

Menge

Bei der Menge kommt es darauf an, wie oft du den Tomatendünger nutzen willst. Wenn du viele Tomatenpflanzen hast, dann bietet sich ein XXL Tomatendünger Paket an. Falls du zum Beispiel nur eine einzige Tomatenpflanze auf deinem Balkon hast, dann reicht eine kleinere Packung.

Die kleinen Verpackungen fangen meist bei 500 g an. Bei den großen Packungen gibt es kaum Grenzen. Diese werden sogar in 10 kg Boxen angeboten. Die Menge kann in Liter angegeben werden. Das ist der Fall, wenn es sich um einen flüssigen Tomatendünger handelt.

Eignung

Die Eignung sagt aus, wofür der Tomatendünger verwendet werden kann. Viele Tomatendünger werden nämlich als solche bezeichnet, können jedoch für andere Pflanzen verwendet werden.

Je nach den Inhaltsstoffen ist der Dünger auch für Gurken, Paprika oder sogar Obst wie Johannisbeeren geeignet.

In den Herstellerangaben ist oft beschrieben, wofür der Tomatendünger verwendet werden kann. Somit muss nur ein Dünger gekauft werden, der für den kompletten Garten verwendet werden kann.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe variieren je nach Tomatendünger. Viele Tomatendünger beinhalten Schafwolle. Dadurch handelt es sich um einen Naturdünger ohne Chemie. Außerdem gibt es Bio Tomatendünger.

Dieser ist nichts zwangsweise mit Schafwolle versetzt. Viel mehr besteht dieser komplett aus natürlichen Zutaten. Als Letztes gibt es konventionelle Tomatendünger. Diese sind oft mit wichtigen Vitaminen, wie Magnesium und Kalium, versetzt.

Konsistenz

Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Konsistenz des Düngers. Diesen gibt es generell, nämlich in Pulver-, Flüssig- und Granulatform. Der flüssige Tomatendünger lässt sich meistens einfach dosieren. Das liegt an den vorhandenen Dosierhilfen. Die Pulverform gibt es oft in hohen Mengen. Das Granulat ist ideal für die direkte Einarbeitung in die Erde geeignet.

Außerdem gibt es Tomatendünger Stäbchen. Diese besitzen alle Inhaltsstoffe in Form eines Stäbchens. Somit muss das Stäbchen nur in die Erde gedrückt werden. Je nachdem welche Konsistenz du bevorzugst, musst du auf dieses Kriterium achten.

Anwendung

Die Anwendung ist meist von der Konsistenz des Tomatendüngers abhängig. Das bedeutet nicht, dass dies zwangsweise der Fall ist. Teilweise unterscheidet sich die Anwendung. Einige Dünger werden verwendet, wenn sich die ersten Blüten zeigen.

Das ist meist nach 2 Wochen nach dem Einpflanzen der Fall. Teilweise wird der Dünger über die ganze Saison hinweg verwendet. Wenn du den Tomatendünger nur einmalig verwenden willst, dann solltest du auf diese Angabe achten.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Tomatendünger ausführlich beantwortet

In unserem Tomatendünger Ratgeber haben wir die häufig gestelltesten Fragen beantwortet. Du findest hier Antworten, nach denen du ein echter Profi im Bereich Tomatendünger bist. Außerdem haben wir eine Preistabelle für dich zusammengestellt.

Für wen eignet sich ein Tomatendünger?

Tomatendünger eignet sich dazu, dass die Tomatenpflanzen mit mehr Nährstoffen versorgt werden. Dadurch wachsen sie schneller. Gleichzeitig werden sie gegen äußere Wettereinflüsse und Schädlinge robuster. Dadurch gibt es mehr Ernte. Die Ernte an sich fällt üppiger aus. Denn die Tomaten können eine kräftigere Farbe und besseren Geschmack kriegen.

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Durch Tomatendünger können mehr Tomaten geernet werden. Außerdem wird das Gemüse aromatischer im Geschmack. (Bildquelle: Anda Ambrosini / Unsplash)

Dementsprechend eignet sich Tomatendünger für alle, die eine (oder mehrere) Tomatenpflanzen besitzen. Dabei ist es egal, ob du ein Hobbygärtner bist oder bereits Erfahrung mit dem Garten hast. Der Tomatendünger kann auf dem Balkon oder im Garten verwendet werden.

Welche Arten von Tomatendünger gibt es?

Tomatendünger gibt es in verschiedenen Arten. Diese lassen sich nicht genau voneinander trennen. Denn der Dünger unterscheidet sich zum einen in seiner Form. Es gibt flüssigen und pulverartigen Dünger. Außerdem gibt es grobkörniges Granulat und Stäbchen.

All diese Formen des Tomatendüngers gibt es mit verschiedenen Inhaltsstoffen. Konventioneller Dünger ist oft mit Kalium und Eisen versetzt. Als Alternative gibt es Biodünger und Tomatendünger aus organischem Anbau.

Was kostet Tomatendünger?

Tomatendünger gibt es in verschiedenen Preisklassen. Je nach Preiskategorie gibt es verschiedene Arten von Tomatendünger. Damit du einen Überblick erhältst, haben wir dir hier eine Tabelle zusammengestellt:

Preisklasse Leistungsumfang
Niedrigpreisig (3 – 6 €) Geringe Mengen, selten Bioqualität
Mittelpreisig (7 – 12 €) Höhere Mengen, oft Bioqualität
Hochpreisig (ab 12 €) Fast immer Bioqualität, lange Wirkung

Wie stellt man Tomatendünger selber her?

Tomatendünger kannst du selber herstellen. Eine Alternative dazu ist Kaffeesatz. Denn der Kaffee besitzt natürliche Inhaltsstoffe, die das Wachstum verbessern. Dazu gehören hauptsächlich Kalium und Stickstoff. Diese beiden Stoffe sind im konventionellen Tomatendünger enthalten.

Wenn du Kaffeesatz übrig hast, dann verteile diesen auf die Erde deiner Tomatenpflanzen. Drücke dafür den Kaffee leicht in die Erde ein. Diesen Vorgang kannst du jede Saison ungefähr 2 – 3 Mal wiederholen. Es ist übrigens nicht wichtig, ob der Kaffeesatz aus einer Filtermaschine oder aus einem Kaffeevollautomaten stammt.

Fazit

Tomatendünger ist nicht gleich Tomatendünger. Deswegen ist es wichtig gewesen, dass du dir zuerst unsere Kaufkriterien durchgelesen hast. Die verschiedenen Konsistenzen können die Anwendung beeinflussen. Außerdem eignet sich Tomatendünger für jeden, der mindestens eine Tomatenpflanze besitzt. Dabei müssen es nicht mal Tomatenpflanzen sein. Denn Tomatendünger ist auch für anderes Gemüse geeignet.

Mit unseren Kaufkriterien und unserem Ratgeber kannst du dich jetzt für den idealen Tomatendünger entscheiden. Du kannst sogar zunächst Kaffeesatz als Dünger verwenden. Andere Biodünger besitzen jedoch weitere Nährstoffe, die das Wachstum der Pflanze begünstigen.

(Titelbild: Nico Ismaili / Unsplash)

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