Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2021

Du liebst es bis spät abends auf deiner Terrasse oder im Garten zu sitzen? Jedoch frierst du öfters? Hast du dann schon mal überlegt, dir einen Terrassenheizstrahler zuzulegen? Mit einem Terrassenheizstrahler ist dir rundum warm und dir steht nichts mehr im Wege, deine Feierabende bis spät nachts im Garten zu verbringen. Zudem gibt es auch kompakte Varianten des Terrassenheizstrahlers, die sich auch für Campingausflüge und Festivalbesuche eignen.

Wenn du auch der Suche nach einem Terrassenheizstrahler bist, solltest du dir unseren Terrassenheizstrahler Artikel durchlesen. Hier stellen wir dir unterschiedliche Modelle vor und helfen dir eine Kaufentscheidung zu treffen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Terrassenheizstrahler sorgen für ein gemütliches und vor allem warmes Ambiente auch an kühlen Abenden im Freien – sei es im Garten, am Campingplatz oder auf dem Festival.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Gas-Heizstrahlern und Infrarot-Heizstrahlern, die sich insbesondere durch die Art ihrer Wärmeübertragung voneinander abgrenzen.
  • Gas-Heizstrahler sind besonders flexibel, da sie im Gegensatz zu ihren Infrarot-Konkurrenten nicht an ein Stromnetz gebunden sind. Für eine direkte körperbezogene Wärmeübertragung eignen sich die strombetriebenen Geräte hingegen besser.

Terrassenheizstrahler: Favoriten der Redaktion

Der beste elektrische Terrassenheizstrahler

Dieser beeindruckende Halogenheizer kommt mit einer Heizleistung von 2100 W direkt zu dir nach Hause. Dieses mobile jedoch sehr robustes Gerät erwärmt jene Grillabende und Gartenpartys. Der Heizstrahler wird mit zwei Halogen-Heizstäben, sowie dem Abdeckgitter und den zwei gut erreichbaren Ein-/ und Ausschaltern geliefert. Praktisch ist auch, dass die Heizstufen regulierbar sind.

Fazit: Der Halogenheizer bietet laut Hersteller eine maximale Sicherheit, da er sich beim Umkippen automatisch abschalten kann. Das zwei-teilige Teleskoprohr wurde aus rostfreiem Stahl angefertigt, weshalb es von besonderer Langlebigkeit zeugt. Der Reflektor besteht aus robustem Aluminium.

Der beste Gas-Terrassenheizstrahler

Der Terrassenheizer  ist ein vielversprechender Heizpilz mit stufenloser Regulierung zwischen 3,5 und 8 kW Leistung. Die Enders ECO PLUS Brennertechnologie sorgt bei diesem Gerät für ein möglichst sparsamen Verbrauch bei optimierter Wärmestrahlung.

Zusätzlich besitzt dieser Terrassenheizstrahler eine thermoelektrische Zündsicherung und Umkippsicherung, um eine optimale Sicherheit in deinem Haushalt gewährleisten zu können.

Fazit: Der Gas-Heizstrahl-Brenner wurde aus legiertem Edelstahl angefertigt und kann somit für langlebige Qualität garantieren.

Der beste Infrarot-Terrassenheizstrahler

Mit diesem Infrarot-Modell erhältst du einen stabilen, flexiblen Heizstrahler, der alle Vorteile eines Elektro-Heizstrahlers inkludiert und flexibel auf der Terrasse und bei Bedarf auch im Innenraum einsetzbar ist. Die einfache Bedienung und schnelle Aufwärmzeit machen ihn an kühlen Abenden zu einem angenehmen Begleiter. Wie alle Infrarot Elektro-Heizstrahler wird er unkompliziert durch das Anschließen an ein Stromnetz mit Energie versorgt.

Eine maximale Heizleistung von 2000 Watt ermöglicht ein gemütliches Beisammensitzen im Freien bei kühleren Temperaturen, da sich die ausgestrahlte Wärme direkt auf die umliegenden Festkörper überträgt. Über drei Stufen (650/1300/2000 Watt) kann die Heizleistung mit wenigen Handgriffen reguliert und an die Umgebungsbedingungen bzw. den gewünschten Energieverbrauch angepasst werden.

Fazit: Kunden loben vor allem die extreme Wärme, die dieses Gerät ausstrahlt.

Der beste pyramidenförmige Terrassenheizstrahler


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Dieser pyramidenförmige Edelstahl-Terrassenheizstrahler ist ein optischer Hingucker: Mit einer Wärmeleistung von ungefähr 10,5 kW eignet sich dieser Wärmestrahler perfekt für den Außenbereich. Dabei kannst du dir sicher sein, dass der Brenner und das Heizgitter von Robustheit zeugen und Stand halten.

Die Bedienung ist durch die mechanische Piezozündung einfach gehalten, während ein Kippsensor für die automatische Ausschaltung des Gas-Geräts beim Kippen sorgt.

Fazit: Praktisch ist auch, dass der 27 Kilo schwere Heizstrahler leicht bewegbar ist durch zwei befestigte Rollen, wodurch du ihn mühelos hin und her verschieben kannst.

Der beste Wand-Terrassenheizstrahler

Der Elektro-Infrarot-Heizstrahler ist besonders unauffällig und transparent zu verwenden, da er an der Wand angebracht wird. Der 2500 Watt starke Heizer ist für den Innen- und Außenbereich bestens geeignet und kommt mit einer praktischen Fernbedienung direkt zu dir nach Hause.

Nach nur wenigen Sekunden soll der Heizstrahler schon eine volle Leistung erbringen können. Dabei soll er geruchslos, wie auch besonders leise sein. Das einzigartige und flache Design besticht mit dem robusten Aluminium-Gehäuse, welches einen verstellbaren Neigungswinkel und einen praktischen Spritzschutz besitzt. Die integrierte LED-Anzeige vereinfacht die Bedienung dieses Geräts enorm.

Fazit: Der Hersteller betont, dass der Heizstrahler besonders für Allergiker geeignet ist, da er keine Staubaufwirbelung erzeugt, wie es herkömmliche Heizlüfter tun.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Terrassenheizstrahler kaufst

Wie viel Strom/Gas verbraucht ein Terrassenheizstrahler?

Verbrauch eines Gasheizstrahlers

Laut Faustregel verbraucht ein Gasheizgerät im Schnitt rund 0,334kg Gas pro Stunde. Bei größeren Heizpilzen steigt der Verbrauch auf ca. 0,6kg/h.

Neben der Größe sind allerdings noch weitere Faktoren für den Gasverbrauch relevant.

So können zum Beispiel:

  • eine defekte Gaszufuhr
  • zu niedrige Außentemperaturen
  • ein defekter Heizstrahler oder
  • schlecht gefüllte Flaschen

den Gasverbrauch maßgeblich beeinflussen beziehungsweise erhöhen.

Die Gasflaschen, die meist mit Propangas befüllt sind,  werden im „häuslichen“ Gebrauch üblicherweise in der 5kg oder 11kg Ausführung verwendet und können somit, je nach Heizleistung und Modell des Heizgeräts, von knappen 10 Stunden bis zu 20 oder in einigen Fällen sogar bis zu 60 Stunden Wärme abgeben.

Verbrauch eines elektrischen Heizstrahlers

Ebenso wie bei den gasbetriebenen Modellen ist auch der Verbrauch  eines elektrischen Infrarot-Heizstrahlers von bestimmten äußeren Einflüssen abhängig:

  • die Installationshöhe
  • die Ausrichtung des Heizelements
  • gegebener Schutz vor Wind- und Wetterbedingungen
  • Größe der zu erwärmenden Fläche

Bei einer Flächengröße von 10qm kann von einem durchschnittlichen Energieverbrauch von ca. 1,8kW ausgegangen werden.

Für eine kleinere Fläche ist eine Leistungsstärke von 2.000 Watt somit in jedem Fall ausreichend, während für größere Flächen bis 30qm hingegen eine Leistungsstärke von 8.000 Watt empfohlen wird. Entscheidend ist letztendlich also auch hier wieder der Nutzungsbereich deines Heizstrahlers.

Was muss ich bei der Sicherheit von Terrassenheizstrahlern beachten?

Die Sicherheitsvorkehrungen von Terrassenheizstrahlern sollten ausnahmslos mit Bedacht eingehalten werden, um eine mögliche Brandgefahr auszuschließen.

Beim Kauf eines Gasheizstrahlers solltest du zunächst – unabhängig von Gas- oder Infrarot-Heizsystem – unbedingt immer darauf achten, dass das Gerät CE-zertifiziert und TÜV-geprüft ist und, vor allem nach längerem Gebrauch, regelmäßige Wartungen durchführen. Diese idealerweise – spätestens alle zwei Jahre – von einem Fachmann.

Für jede Art von Terrassenheizstrahler gilt:

  • Kinder und Haustiere von Terrassenheizstrahlern fernhalten
  • Den Heizstrahler sorgfältig nach Gebrauchsanweisung zusammenbauen und Leitungen prüfen, damit keine Dichtungsmängel auftreten
  • Immer auf ausreichenden Sicherheitsabstand leicht entzündbarer Gegenstände achten
  • Montage auf/an ebenem, stabilem Grund und vor möglichem Anstoßen geschützt, sodass das Heizgerät nicht umkippen oder herunterfallen kann
  • Nach Abschalten des Heizgeräts ist es immer noch heiß!

Sicherheit speziell bei Gasheizstrahlern

Für eine erhöhte Sicherheit sollte eine Zündsicherung an deinem Heizstrahler vorhanden sein, damit das unerwünschte Austreten von Gas verhindert wird. Bei der Inbetriebnahme sollte stets die kleinste Leistung eingestellt sein. Falls notwendig, erhältst du Ersatzteile jederzeit in einem Fachhandel.

Die Nutzung in geschlossenen Räumen ist ausgeschlossen. Dies gilt auch für Zelte, außer(!) es handelt sich um sehr großräumige, ausreichend belüftete Gastronomie-Zelte. Hierbei muss jedoch ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern oberhalb und einem Meter neben dem Heizstrahler gewährleistet sein.

Außerdem darf ein Gasheizstrahler nur so aufgestellt werden, dass eventuell austretendes Gas nicht in Luft- oder Lichtschächte gelangen kann. Da flüssiges Gas schwerer als Luft ist, kann es in diesen Bereichen zu einem explosionsfähigen Gemisch werden. Wegen der hohen Temperaturen oberhalb des Terrassenheizers sollte auch das Aufstellen unter tief hängenden Markisen unbedingt vermieden werden.

Ein Terrassenheizstrahler sollte am besten am Beginn jeder Saison gewartet werden, mindestens jedoch alle zwei Jahre. Nach der Wartung solltest du auf jeden Fall die Prüfbescheinigung aufbewahren, um einen Nachweis zu haben, falls der Heizstrahler plötzlich einen Defekt aufweist. (Foto: Harald_Landsrath / pixabay)

Inzwischen sind viele Gasheizstrahler mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet, um eine Explosion bei einem etwaigen Umkippen zu verhindern. Beim Kauf deines Heizgeräts ist es also ratsam, darauf zu achten, dass diese vorhanden ist.

Sicherheit speziell bei elektrischen Infrarotheizstrahlern

Zu Beginn sollte darauf geachtet werden, welche Fläche beheizt werden soll. Zu hohe oder zu niedrige Heizleistung in gegebenem Raum kann zu Wärmestauung oder aber ungenügendem Wärmeeffekt führen.

Im Falle eines Wand- oder Deckenheizstrahlers muss eine vorschriftsgemäße Montage beachtet werden. Stromkabel sind stets in sicherer Entfernung zur Heizquelle und entgegen einer Stolpergefahr zu platzieren, im besten Fall fixierst du sie abseits von Durchgängen oder direkt an der Wand.

Grundsätzlich gilt: Bei richtiger Verwendung und Beachtung aller Sicherheitshinweise sind Terrassenheizstrahler eine sichere, unbedenkliche Methode, um auch bei niedrigen Temperaturen gemütliche Tage und Abende im Freien zu verbringen.

Was muss ich bei der Wartung meines Terrassenheizstrahlers beachten?

Die Wartung eines Terrassenheizstrahlers ist in regelmäßigen Abständen, jedoch mindestens alle zwei Jahre, dringend empfohlen. Idealerweise finden die Kontrollen zu Beginn einer jeden Saison statt.

Weist das Heizgerät ungewöhnliche Verhaltensweisen auf oder ist es umgekippt, sollte dieses sofort aus dem Betrieb genommen und von einem Fachmann geprüft werden. Dies kann zum Beispiel eine Person aus dem Gas- oder Wasserfachbereich sein, oder im besten Fall der Händler deines Produkts.

Erst nach Entwarnung oder gegebenenfalls einer vom Fachmann durchgeführten Reparatur darf der Betrieb des Heizstrahlers wieder aufgenommen werden.

Wichtig ist es, nach jeder Wartung die Prüfbescheinigung und Prüfprotokolle sorgfältig aufzubewahren, damit du im Falle eines Defekts Nachweise über eine ordnungsgemäße Instandhaltung erbringen kannst.

Welche Arten von Terrassenheizstrahler gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wie funktioniert ein Gasheizstrahler?

Mit Gas betriebene Terrassenstrahler zählen zu den klassischen Heizgeräten, sind flexibel einsetzbar und können neben der Wärmespende auch optisch ordentlich was hermachen, wenn zum Beispiel eine Flamme zu sehen ist.

Gasheizer arbeiten, wie auch ein Holzfeuer im Kamin, mit Konvektionswärme (Erwärmung der Umgebungsluft). Um diese Wärme zu erzeugen, wird zunächst – unabhängig davon, ob es sich um einen Heizpilz oder eine Gasfackel handelt – ein Gas entzündet.

Die entstandene Gasflamme erhitzt ein Abstrahlelement, woraufhin die daraus resultierende Wärme durch einen dahinter eingebauten Reflektor in die Umgebung gelenkt wird. Hierbei wird durch die Gasverbrennung die Umgebungsluft über den Festkörper erhitzt und sorgt damit für eine insgesamt wohltuende, häusliche Atmosphäre.

Dank dem Energiebetrieb durch eine Gasflasche ist dieser Typ Heizstrahler nicht auf eine naheliegende Stromversorgung angewiesen, sondern mobil einsetzbar und lässt sich bequem an jedem  gewünschten Ort im Außenbereich positionieren. Damit sind Modelle dieser Art auch für Freiluftevents und Terrassen in Gastronomiebetrieben besonders geeignet.

Auch die heutzutage (insbesondere in klassischen Heizpilzen) üblicherweise eingesetzte Piezo-Zündung erleichtert die Inbetriebnahme der Heizgeräte. Da sie eine manuelle Entzündung mit Streichholz oder Feuerzeug ersetzt, steht einem sicheren Start auch bei Wind nichts im Wege.

Wer sein Hauptaugenmerk auf Energieeffizienz legt, dem ist von gasbetriebenen Heizstrahlern jedoch abzuraten. Da bei der Gasverbrennung „nur“ die Umgebungsluft erhitzt wird, verfliegt die Wärme schnell nach oben und verbraucht damit die Energie in der Erwärmung weniger effizient als ein elektrischer Terrassenheizstrahler.

Möchtest du trotzdem nicht auf den Komfort der Mobilität verzichten, bietet es sich an, ein Gerät mit einem eingebauten regelbaren Thermostat anzuschaffen. Dadurch kann die Heizleistung stufenlos an die äußeren Einflüsse angepasst und so Energie gespart werden.

Weil durch die Verbrennung von Gas auch giftiges, geruchloses Kohlenmonoxid entsteht, dürfen Gasheizstrahler ausschließlich im Freien verwendet werden, da dieses sonst nicht ungehindert abziehen kann.

Wie funktionieren Terrassenheizstrahler mit Infrarot-Energie?

Elektrische Infrarotheizstrahler haben den Vorteil, dass ein Hantieren mit Gasflaschen umgangen werden kann und sie ihre Wärme erst beim Auftreffen auf Festkörper und nicht schon in der Umgebungsluft entfalten. Das macht sie mit nahezu 90%iger Wärmeumwandlung weitaus energieeffizienter gegenüber den Gasmodellen.

Bei Terrassenheizstrahlern, die durch Infrarot-Wellen Wärme erzeugen, ist das Heizelement üblicherweise zur Vorderseite hin ausgerichtet und so konzipiert, dass die größtmögliche Strahlung an die umliegenden Objekte abgegeben werden kann.

Eine wärmedämmende Schicht an der Rückseite verstärkt zusätzlich die Strahlungswärme. Mittels elektrischer Energie, die in IR-Energie umgewandelt wird, kommt es schlussendlich zur Wärmeentwicklung.

Da ein unnötiges Erwärmen der Umgebungsluft ausbleibt und die Wärmestrahlung direkt an die Hautoberfläche gelangt, heizen Infrarotstrahler nahezu unabhängig von der Umgebungstemperatur, sodass dir ein gemütliches Zusammensitzen an der frischen Luft auch bei wenigen Grad über Null keine kalten Füße bereitet.

Bei einer Flächengröße von 10qm kann von einem durchschnittlichen Energieverbrauch von ca. 1,8kW ausgegangen werden. (Quelle: galitskaya / 123rf)

Die Vermeidung von unangenehmen Luftverwirbelungen macht die Infrarotheizstrahler außerdem für Allergiker besonders geeignet.

Erhältlich ist dieser Typ von Heizstrahler in unterschiedlichen Ausführungen. Je nach Bedarf können Modelle mit Standfuß, zur Wandmontage oder für die Decke erworben werden.

Moderne Infrarot-Heizstrahler sind zudem häufig mit einem Quarz-Heizstab ausgestattet. Dieser erlaubt eine hohe Strahlungsemission, wodurch die Leistung nochmals deutlich erhöht wird.

Eine Sonderform von Infrarot-Heizstrahlern sind die sogenannten Dunkelstrahler. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Hellstrahlern verfügen diese über eine zusätzliche Metall- oder Keramikblende über den ansonsten sichtbaren Heizelementen.

Bezüglich der Wärmeleistung stehen Dunkel- und Hellstrahler auf demselben Niveau. Jedoch verringert die Verblendung das von einigen Menschen als störend empfundene Rotlicht und senkt die Oberflächentemperatur des Heizkörpers. Eine Verbrennungsgefahr wird damit bedeutend gemindert.

Bei Infrarotstrahlung handelt es sich im Übrigen um eine unsichtbare elektromagnetische Strahlung, die für den Menschen grundsätzlich ungefährlich ist und somit auch bedenkenlos in unmittelbarer Umgebung oder auch in Innenräumen wie z.B. Wintergärten zum Einsatz kommen darf.

Einbußen gegenüber den Terrassenheizstrahlern mit Gaszufuhr macht der Infrarot-Heizstrahler in Puncto Mobilität. Da dieser auf Stromzufuhr angewiesen ist, muss sich stets eine Energiequelle in unmittelbarer Reichweite befinden.

(Bildnachweis: Pixabay / Brett Sayles)

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