Tauchsäge
Zuletzt aktualisiert: 30. April 2020

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Mit einer Tauchsäge kann man besonders präzise und sehr praktisch arbeiten. Mit ihrer Vielseitigkeit und einfachen Handhabung kann sie für viele verschiedene Materialien, wie Holz, Laminat, Stein, Metall, Fließen verwendet werden.

Mit unserem großen Tauchsäge Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, die praktischste Tauchsäge für dich zu finden. Ob kabel- oder akkubetrieben oder doch lieber eine Mini-Version, hängt von deiner persönlichen Vorliebe und deinen Ansprüchen ab. Wir haben die drei Arten von Tauchkreissägen für dich verglichen und dir die jeweiligen Vor- und Nachteile dazu aufgelistet, damit dir die Kaufentscheidung so einfach wie möglich fällt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt drei verschiedene Arten von Tauchsägen: Kabelbetriebene, Akkubetriebene und Mini-Tauchsägen.
  • Beim Kauf einer Säge solltest du die Leistung, das Sägeblatt, die Schnitttiefe, den Winkelbereich, die Leerlaufdrehzahl, das Gewicht und die Führungsschiene beachten.
  • Die Kosten einer Tauchsäge hängen stark von den Funktionen und Ansprüchen des Käufers ab.

Tauchsäge Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Tauchsäge mit leistungsstarkem Motor


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Die Kreissäge PKS 66 AF mit einer Führungsschiene sorgt für präzise Schnitte. Die Handsäge von Bosch überzeugt durch einen leistungsstarken Motor von kraftvollen 1600 Watt.

Die Tauchsäge wird von den Kunden immer wieder für die einfache Handhabung gelobt. Sie eignet sich besonders für präzise und lange Schnitte, mithilfe der mitgelieferten Führungsschiene.

Die beste Akku-Tauchkreissäge


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Die Makita Tauchkreissäge ist eine Tauchkreissäge mit einer Leistung von 1200 Watt. Was diese Säge auszeichnet, ist, dass sie an keinen Kabelanschluss gebunden und somit auch außerhalb der Werkstatt einsetzbar ist. Ein bürstenloser Motor sorgt für mehr Ausdauer und eine längere Lebensdauer des Geräts. Möchtest du also mit deiner Tauchkreissäge mobil sein, so ist dieses Produkt zu empfehlen.

Die Maße dieser Sägemaschine betragen 50 x 30 x 50 cm und sie wiegt 5,1 Kilogramm.

Die beste Tauchsäge für Profis


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Die Bosch GKT 55 GCE Professional Tauchsäge eine solide und gut verarbeitete Tauchkreissäge, die vielseitig eingesetzt werden kann. Sie ist ein sehr gutes Gerät sowohl für Hobby-Bastler, als auch für Profis. Der 1.400 Watt Motor erlaubt dank seiner Stärke sehr gutes Arbeiten und ist dank der elektrischen Drehzahlregulierung in der Anwendung flexibel.

Diese Tauchsäge von Bosch punktet mit einer starken Leistung und einer Schnitttiefe von 57 mm bei 90°. Vor allem aber die Möglichkeit der Bearbeitung von unterschiedlichen Materialien wie Holz, Plattenwerkstoffe, Aluminium und Acrylglas sprechen für diese Tauchkreissäge.

Die beste Tauchsäge in kleinem Format

Diese Mini-Tauchsäge wird als ein handlicher Alleskönner bezeichnet. Die Säge von Einhell punktet mit vielen Funktionen, die dir das Sägen von Anfang bis Ende erleichtern.

Mit einem umfangreichen Zubehör bietet sich die Mini-Säge für passgenaue Kürze- und Schneideprozesse an. Solltest du nach einer Mini-Säge für den Alltag sowie für eine genaue Arbeit benötigen, so ist dieses Modell von Einhell perfekt für dich geeignet.

Kauf- und Bewertungskriterien für Tauchsägen

Hier möchten wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Tauchsägen entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Sägen miteinander vergleichen kannst, umfassen:

Leistung

Die Leistung bestimmt, wie schnell du mit einer Tauchsäge arbeiten und wie tief sie in harte Materialien eindringen kann.

Bei der Leistungsstärke kommt es darauf an, mit welchem Material du arbeiten möchtest. Materialien wie beispielsweise Hartholz brauchen eine hohe Leistung. Denn mit einer höheren Drehzahl kannst du schneller in widerstandsfähige Stoffe sägen und kommst schneller zum Ergebnis.

Für den sporadischen Nutzen spielt eine hohe Leistungsstärke keine Rolle. In diesem Fall reichen auch 500 Watt und der Arbeitsprozess ist dementsprechend etwas langsamer.

Sägeblatt (-durchmesser) und Schnitttiefe

Der Sägeblattdurchmesser bestimmt über die Schnitttiefe. Daher ist der Durchmesser des Sägeblatts ein entscheidendes Kaufkriterium bei jeder Säge. Standardmäßig bewegen sich die Sägeblattdurchmesser zwischen 160 und 165 Millimetern. Auch das Material der Sägeblätter spielt einer Rolle. Sägeblätter aus sehr haltbarem Hartmetall halten im Vergleich länger und sind robuster.

Grundsätzlich solltest du auf die Größe des Sägeblattes achten.

Je größer das Sägeblatt ist, umso tiefer dringt es in das Material ein.

Ist dein Material groß, solltest du ein Sägeblatt mit größerem Durchmesser wählen, als bei einem schmaleren, feineren Material.

Die meisten Geräte, die im Handel erhältlich sind, ermöglichen rein technisch eine Schnitttiefe zwischen 60 und 70 Millimetern. Für Heimwerker sind aber auch Modelle mit niedrigeren Schnitttiefen absolut ausreichend, um beispielsweise Projekte im Möbelbau realisieren zu können.

Winkelbereich

Wie bereits erwähnt, hängt die Schnitttiefe vom Sägeblattdurchmesser ab. Grundsätzlich solltest du aber auch den Winkel beachten, in welchem sich das Sägeblatt zum Material befindet. Ein großer Winkelbereich ist empfehlenswert, um maximale Flexibilität mit deiner Tauchsäge zu genießen.

In der Regel beträgt der Winkelbereich -1 bis +47 Grad, da diese Werte in der Praxis unerlässlich sind. Wenn du beispielsweise zwei dickere Platten nahtlos aneinanderfügen möchtest und beide im 90 Grad Winkel schneidest, ist es recht wahrscheinlich, dass man einen leichten Übergang beziehungsweise eine Spalte an der Oberfläche der Materialien erkennt.

In diesem Fall ist es ratsam, wenn du eine Tauchsäge mit einer Hinterschnittfunktion wählst. Eine Hinterschnittfunktion bedeutet ein Winkelbereich von -1 Grad. Du kannst also eine Platte im 90 Grad zuschneiden, aber die andere im 89 Grad Winkel. Somit stoßen die zwei Platten mit einem nahezu nahtlosen Übergang zusammen.

Leerlaufdrehzahl

Ein weiteres und wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf einer Tauchsäge ist die sogenannte Leerlaufdrehzahl. Dieser Wert gibt die Anzahl der Umdrehungen pro Minute beim Sägevorgang an, wenn das Gerät nicht belastet wird. Bei den meisten Geräten, die im Handel zu erwerben sind, kann die jeweilige Leerlaufdrehzahl nach Belieben reguliert werden.

Die Leerlaufdrehzahl hilft dir auch herauszufinden, welche Materialien du bearbeiten kannst.

Weichholz solltest du beispielsweise stets mit der höchsten Drehzahlstufe schneiden. Beim Trennen von Hartholz, auf der anderen Seite, ist eine deutlich geringere Umdrehungsgeschwindigkeit ratsam.

Wenn das Material zu weich ist, stumpfen sonst die Sägeblätter schneller ab. Somit kann das Ergebnis ungenauer werden. Daher solltest du vor dem Kauf überlegen, mit welchem Material du arbeiten wirst. Bei harten Materialien reicht eine Säge mit geringerer Drehzahl aus. Ansonsten ist es empfehlenswert, eine Tauchsäge mit einer Drehzahlregulierung zu erwerben.

Gewicht

Ausschlaggebend für bequemes Arbeiten ist das Gewicht einer Tauchsäge. Das Gewicht einer Säge unterscheidet sich je nach Art und bewegt sich zwischen 4,5 und 8,5 Kilogramm. Somit ist das Grundgewicht einer Säge leicht und du kannst sie gut mit der Hand anheben und leicht transportieren.

Jedoch musst du auch bedenken, wofür du die Tauchsäge verwenden möchtest. Das Gewicht der Säge steuert die Handhabung sowie die Bediensicherheit. Wenn du das Gerät über Kopf führen und halten musst, ermüden die Arme nach einer Weile.

Je höher das Gewicht, desto unhandlicher die Säge und desto anstrengender wird sie für dich. Hast du vor die Tauchsäge über einen längeren Zeitraum und häufig zu nutzen, dann empfehlt es sich eine Säge mit geringem Gewicht zu kaufen.

Führungsschiene

Beim Kauf einer Tauchsäge solltest du überlegen, ob eine Säge mit Führungsschiene sinnvoll ist. Für saubere Arbeit und präzise Schnitte ist eine Führungsschiene essenziell. Insbesondere bei langen Zuschnitten können wackelige Hände problematisch werden.

In diesem Fall solltest du die Tauchsäge an eine Führungsschiene befestigen, die wiederum am Werkstoff angebracht wird. Daher ist die Verwendung einer Führungsschiene, insbesondere bei Präzisionsarbeit, ratsam.

Beim Kauf einer Führungsschiene kommt es auf die Qualität und das Material an. Bei zu leichtem und weichem Material besteht die Gefahr, dass die Schiene beschädigt werden kann.

Die Führungsschiene muss stark genug sein, um eine gute Festigkeit zu gewährleisten.

Hinzu kommt, dass die Tauchsäge beim Sägevorgang fest mit der Schiene verbunden ist.

Bei der Ausstattung der Schiene solltest du darauf achten, dass Moosgummistreifen unter der Schiene vorhanden sind. Die verhindern, dass die Führungsschiene verrutscht.

Damit du auch weißt, wie du sicher mit der Tauchsäge arbeiten kannst, haben wir für dich ein passendes Video mit einer Anleitung zu sicherem und präzisem Arbeiten herausgesucht.

Entscheidung: Welche Arten von Tauchsägen gibt es und welche ist die richtige für mich?

Wenn du dir eine Tauchsäge zulegen möchtest, gibt es drei Produktarten, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Tauchsäge mit Kabel
  • Tauchsäge mit Akku
  • Mini-Tauchsäge

Wenn du mehr über die einzelnen Tauchsäge-Arten erfahren möchtest, kannst du in den folgenden drei Abschnitten jeweils mehr dazu erfahren.

Tauchsäge mit Kabel

Eine Tauchsäge mit Kabel zählt zu den leistungsstärkeren Tauchsägen. Du kannst mit 1000 bis 1500 Watt rechnen. Wenn du also länger an einem Stück arbeiten möchtest, ist die kabelgebundene Tauchsäge empfehlenswert.

Bei einer Tauchsäge, die kabelgebunden ist, sind mehrere Funktionen, wie ein Sanftanlauf oder Überlastungsschutz vorhanden. Somit kannst du sicher und präzise arbeiten und du musst nicht warten, bis der Akku vollgeladen ist.

Vorteile
  • Hohe Leistung
  • Präziser Schnitt
  • Tiefere Schnitttiefe
Nachteile
  • Kabel zu kurz
  • Stromversorgung nicht immer da

Darüber hinaus ermöglicht eine kabelgebundene Tauchsäge durch die erhöhte Leistung eine Schnitttiefe bis zu 55 Millimeter.

Beim Kauf einer kabelgebundenen Tauchsäge solltest du darauf achten, dass das Kabel lang genug ist.

Tauchsäge mit Akku

Je nach Arbeitsort hast du nicht immer eine Steckdose in der Nähe oder das Kabel ist zu kurz. In solchen Situationen ist eine Tauchsäge mit Akku sehr ratsam. Insbesondere auf Baustellen ohne einen Stromanschluss, benötigt man einen Akku.

Vorteile
  • Kein Kabel im Weg
  • Kein Stromanschluss nötig
Nachteile
  • Leistung ist geringer
  • Auf Akkulaufzeit achten

Die Leistung von akkubetriebenen Tauchsägen ist nur gering schwächer. Jedoch musst du dir dabei weder Gedanken um einen Stromanschluss machen, noch um die Gefahr über das Kabel zu stolpern.

Obwohl die Leistung nur gering schwächer ist, spiegelt sich dieser Aspekt in der Schnitttiefe wider.

Mini-Tauchsäge

Die Mini-Tauchsäge erscheint zwar im Gegensatz zu den anderen zwei Arten am schwächsten, jedoch kannst du sie für dieselben Aufgaben verwenden. Vor allem bei sehr präzisen und filigranen Arbeiten, eignet sich eine Mini-Tauchsäge besonders bei schwer zugänglichen Bereichen sowie beim Über-Kopf Arbeiten.

Vorteile
  • Bei schwer zugänglichen Bereichen praktisch
  • Präzise und filigrane Schnitte
  • Über-Kopf Arbeiten möglich
Nachteile
  • Geringe Leistung
  • Geringe Schnittiefe

Mit ca. 500 Watt und weniger Umdrehungen pro Minute ist die Mini-Tauchsäge deutlich schwächer. Daher eignet sie sich für kurze und präzise Einsätze.

Dabei solltest du auch beachten, dass das Sägeblatt kleiner ausfällt und somit erhältst du nur eine geringe Schnitttiefe von wenigen Millimetern.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Tauchsägen ausführlich beantwortet

Wenn du dir eine Tauchsäge zulegen möchtest, hast du sicherlich ein paar Fragen, welche du vorher geklärt haben möchtest. In unserem großen Tauchsäge Ratgeber haben wir dir die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen von Kunden herausgesucht und übersichtlich beantwortet. Unser Ratgeber soll dir dabei helfen, die für dich perfekte Tauchsäge auf dem Markt zu finden.

Was kostet eine Tauchsäge?

Mit so vielen Modellen und Angeboten auf dem Markt, ist es schwierig einen Überblick der Preise zu erhalten. Tauchsägen kannst du sehr günstig im Baumarkt oder im Internet, aber auch sehr teuer erwerben. Je nach Bedarf und Ansprüche ändern sich die Preise.

Typ Preisspanne
Tauchsäge mit Kabel ca. 100-700 €
Tauchsäge mit Akku ca. 100-700 €
Mini-Tauchsäge ca. 60-200 €

Dabei hängt es unter anderem an unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem:

  • Unterschiedliche Materialien
  • Anwendungen
  • Einsatzdauer
  • Hobby oder Beruf
  • Marke
  • Persönliche Präferenzen
  • Funktionen

Preislich gesehen findest du sowie Tauchsägen mit Kabel als auch Akku zwischen 100 und 700 Euro.

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Mit einer Tauchsäge kannst du verschiedene Materialien wie Holz, Laminat oder Marmor verarbeiten.
(Bildquelle: Photo by Greyson Joralemon / Unsplash.com)

Wenn du ein Heimwerker bist und ein Gerät bevorzugst, das für simple Arbeiten reicht, wirst du mit einer günstigeren Variante zufrieden sein. Dabei kannst du auch auf viel Zubehör verzichten.

Für anspruchsvolle Arbeiten solltest du auf viele Features und Funktionen Wert legen und eher zu einer teureren Version greifen. In diesem Fall sind präzise Schnitte sowie ein umfangreiches Zubehör, wie beispielsweise eine Führungsschiene, wichtig.

Mini-Tauchsägen findest du zwischen 60 und 200 Euro. Sie sind um einiges günstiger, als die anderen zwei Produkte. Hier kommt es wieder auf deine Ansprüche und insbesondere auf die Anwendungen an.

Wo kann ich eine Tauchsäge kaufen?

Tauchsägen findest du sowohl im Baumarkt als auch in Supermärkten und in Online Geschäften.

Online bieten viele Anbieter einen Preisvergleich an, wodurch du dann schnell ein gutes Angebot finden kannst. Hinzu findest du einen Vergleich von Details, wie zum Beispiel Leistung und Drehzahl.

Falls du eine Tauchkreissäge nur für eine kurze Zeit benötigst, kannst du eine mieten. In diesem Fall kannst du dich bei deinem Fachhandel und im Internet informieren.

Unseren Recherchen zufolge werden über diese Onlineshops die meisten Tauchsägen verkauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • otto.de
  • Obi
  • Real

Alle Tauchsägen, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Wenn du ein Gerät gefunden hast, das dir gefällt, kannst du gleich zuschlagen.

Gibt es Zubehör für Tauchsägen?

Je nach Marke und Angebot werden manche Tauchsägen mit Zubehör verkauft. Wenn du jedoch weiteres Zubehör brauchst, findest du im Baumarkt, Fachhandel und im Internet viele Artikel.

Manche Modelle werden mit Führungsschienen verkauft. Hier kommt es auch darauf an, welche Ansprüche du hast. Denn du kannst auch mit einer Tauchkreissäge ohne Führungsschiene arbeiten. Bei manchen Arbeiten lohnt sich eine Führungsschiene für präzise Ergebnisse.

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Mit einer Führungsschiene kannst du präzise Schnitte durchführen.
(Bildquelle: Photo by George Pastushok / Unsplash.com)

Oft lohnt sich ein Ersatzsägeblatt für den Notfall oder aber auch für ein anderes Material zu haben. Hinzu ist ein passender Koffer für Profis oder aber auch bei der Arbeit an verschiedenen Orten empfehlenswert, um die Tauchsäge zu schützen.

Je nach Anspruch und Arbeitsweisen gibt es verschiedene Arten von Zubehör, die für die Arbeit nützlich sein können.

Wie reinige ich eine Tauchsäge?

Nachdem man sich für eine Tauchsäge entschieden hat, möchte man natürlich, dass diese so lange wie möglich benutzt werden kann.

Grundsätzlich empfiehlt es sich die Tauchkreissäge nach jedem Gebrauch am Ende des Tages zu reinigen. Dabei gibt es ein paar Aspekte, auf die du bei der Reinigung achten solltest.

Tauchsägen müssen nach jeder Anwendung gereinigt werden.

Da bei der Anwendung der Tauchsäge hauptsächlich das Sägeblatt direkten Kontakt zu dem Material hat, ist dieser auch mehr anfällig für Nutzungsschaden. Daher ist es wichtig, dass das Sägeblatt gereinigt wird.

Feinstaubpartikel können sich außerdem an vielen Stellen absetzen, die einen Verschleiß verursachen können. Um einen langfristigen Schaden vorzubeugen, sollte die Tauchsäge mit Luftdruck freigeräumt werden.

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Es ist wichtig, dass du die Tauchsäge nach jeder Anwendung gründlich reinigst. Achte dabei auch auf die Feinstaubpartikel auf dem Sägeblatt.
(Bildquelle: Photo by Michael Fenton / Unsplash)

Dabei muss diese Reinigung nicht unbedingt überaus genau sein, aber zumindest so, dass die Maschine von Sägemehl und Sägespäne weitgehend befreit ist. Das ist deswegen so wichtig, weil sich Feinstaubpartikel teilweise an Stellen ablagern, die einen Verschleiß der Maschine verursachen und diese sogar dauerhaft beschädigen können. Es reicht hier jedoch, wenn die Tauchsäge mit Luftdruck von diesen Partikeln freigeräumt wird.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Warum-eigentlich-immer-Tauchsaegen

[2] https://tauchsaege-tauchkreissaege.de/funktionsweise-tauchsaege/

[3] https://richtig-saegen.net/kreissaege-kaufen/handkreissaege-kaufen/tauchsaege-oder-
handkreissaege/

Bildquelle: Nimaphan/ 123rf.com

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Martin führt ein Geschäft für Handwerksbedarf. Dadurch kennt er sich mit den unterschiedlichsten Sparten des Heimwerkens aus. In seiner Freizeit bietet er zusätzlich Kurse zum Thema Handwerken an. Sein Fachwissen will er zusätzlich durch das Verfassen von Blogbeiträge weitergeben.