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Zuletzt aktualisiert: 9. März 2021

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Der Schweißhelm ist während der Schweißarbeit ein fundamentales Werkstück. Mit Hilfe des Schweißhelms werden besonders die Augen und das Gesicht geschützt. Um dennoch den geeigneten Schweißhelm finden zu können, muss bei der Auswahl einiges beachtet werden. Hierfür haben wir dir alle Informationen zusammengefasst, die dir dabei helfen, dich für den optimalen Schweißhelm zu entscheiden.

Demzufolge möchten wir dir eine einfache Kaufentscheidung gestalten, damit du den für dich am besten geeigneten Schweißhelm findest. Hierzu erklären wir dir die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schweißhelmarten und nennen dir wichtige Kaufkriterien, auf die du besonders Acht geben solltest. Anschließend findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Schweißhelme, welche deine Kaufentscheidung einfacher machen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Während des Schweißens ist der Schweißhelm ein elementares Werkstück. Dieser ist notwendig, damit insbesondere die Augen vor Verblitzen geschützt bleiben.
  • Durch den Schweißhelm werden Gesicht und Hals vor UV/IF-Strahlungen geschützt, wodurch im Besonderen gesundheitliche Schädigungen verhindert werden.
  • Außerdem bietet ein Schweißhelm während der Arbeit mit diesem eine gewisse Komfortabilität. Der Schweißer kann dadurch das Schweißgerät mit beiden Händen bedienen.

Schweißhelme im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Im Folgenden sind unsere Favoriten aufgeführt. Mittels dieser solltest du den für dich am besten geeigneten Schweißhelm finden. Es hilft dir deine Produktwahl einzuschränken, wodurch dir die Entscheidung leichter fallen wird.

Der beste Schweißhelm für Profis

Der 3M „H751120 Speedglas 100V“ ist sowohl für Hobby-Schweißer als auch für Profi-Schweißer geeignet. Dieser zeichnet sich durch eine einfache Handhabung aus. Im Besonderen erfüllt dieser Helm die EN-Standards, worauf bei einem Kauf besonders Acht gegeben werden sollte.

Im Gegensatz zu den anderen Helmen erfolgt die Stromversorgung dieses Helmes mit Hilfe von Batterien, die bis zu 1.500 Stunden Power bringen. Mit diesem Helm kannst du mindestens 5 Stunden pro Tag arbeiten. Die Verdunkelung und Lichtempfindlichkeit können manuell angepasst werden.

Bewertung der Redaktion: Der 3M „H751120 Speedglas 100V“ ist besonders für Profi-Schweißer geeignet, da dieser alle Funktionen vereint, die ein Schweißer benötigt. Das besondere Highlight dieses Produktes ist vor allem das komfortable Tragegefühl bei längerer Schweißarbeit.

Der beste Schweißhelm für Brillenträger

Dieser Schweißhelm ist optimal für Brillenträger. Auf Grund der gepolsterten Größenverstellung kannst du als Brillenträger für dich den perfekten Tragekomfort schaffen, sodass dein Schweißhelm während der Schweißarbeit perfekt sitzt. Ebenfalls ist das Sichtfeld sehr groß und der Helm zeichnet sich auch durch eine schnelle Reaktionszeit von hell auf dunkel aus.

Die Betriebsart des Schweißhelms erfolgt vollautomatisch und über die Solartechnologie. Das Highlight dieses Helms ist, dass die Solarzellen unmittelbar nach dem Zünden des Lichtbogens abgewiesen werden. Hierdurch wird ein zuverlässiger Schutz gewährleistet. Außerdem können alle Funktionen dieses Schweißhelms von außen betätigt werden.

Bewertung der Redaktion: Der Proteco-Werkzeug® PRO 800 ist nicht nur perfekt geeignet für Brillenträger, sondern weist dieser Helm auch besondere Funktionen auf, wodurch eine zuverlässige Funktionsgarantie hergestellt wird.

Der beste Allrounder-Schweißhelm

Dieser Allrounder der Marke Proteco-Werkzeug® P1000 verfügt über alle möglichen Funktionen und Extras, die du als Schweißer benötigst. Wie der Proteco-Werkzeug® PRO 800 besitzt der Allrounder  ein riesiges Sichtfeld von 110 x 98 mm und kann durch die gepolsterte Größenverstellung perfekt für Brillenträger eingestellt werden.

Der Proteco-Werkzeug® P1000 zeichnet sich ebenfalls durch seine Klassifizierung der Sichtqualität mit den Werten 1/1/1/1 aus, wodurch ein optimaler Schutz gewährleistet werden kann. Die Stromversorgung erfolgt vollautomatisch mittels Solarzellen.

Bewertung der Redaktion: Dieser Schweißhelm punktet mit mehreren Funktionen, weshalb er als ein Allrounder kategorisiert wird. Das besondere Highlight dieses Helms ist, dass die Lichtempfindlichkeit manuell eingestellt werden kann und die Klassifizierung der Sichtqualität über die besten Werte verfügt.

Der beste Einsteiger-Schweißhelm

Zu guter Letzt stellen wir dir den idealen Einsteiger-Helm vor. Der Elmag 56392 ist besonders gut geeignet für Anfänger. Wenn du nur ab und an Mal Schweißarbeit leistest und hierfür einen Schweißhelm brauchst, der tut, was er tun muss, ist dieser perfekt für dich geeignet.

Dieser Schweißhelm besitzt eine solarbetriebene Stromversorgung. Zusätzlich ist dieser mit einer Back-Up-Batterie ausgestattet. Ebenfalls ist der Elmag 56392 vollautomatisch, wodurch die Lichtbogen automatisch erkannt werden. Das besondere Highlight dieses Helmes ist eine sehr schnelle Abblendung. Dieser erfolgt innerhalb von 0,033 ms.

Bewertung der Redaktion: Wenn du noch nie Schweißarbeit errichtet hast und dich nicht so gut mit mehreren Funktionen auskennst, ist dieser Schweißhelm perfekt für dich geeignet. Mit Hilfe der einstellbaren Aufhellverzögerung kannst du länger konzentriert mit dem Schweißgerät arbeiten.

Kauf- und Bewertungskriterien für Schweißhelme

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Kriterien aufgeführt, die du bei einem Kauf eines Schweißhelms unbedingt beachten solltest.

Im weiteren Verlauf werden die aufgelisteten Kaufkriterien genauer beschrieben.

Betriebsart

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Typen von Schweißhelmen. Diese lassen sich wie folgt unterteilen:

  • Batteriebetriebener Schweißhelm
  • Solarbetriebener Schweißhelm
  • Hybridbetriebener Schweißhelm

Es ist wichtig zu wissen, wie oft und wie lange du am Schweißgerät tätig bist. Je nach Nutzungshäufigkeit und Nutzungsintensität eignet sich eine bestimmte Variante. Wenn du vorhast eine längere Zeit am Stück ohne Unterbrechungen zu schweißen, dann bietet sich insbesondere die solarbetriebene oder die hybridbetriebene Variante an. Wenn du allerdings nur ab und an Mal am Schweißgerät arbeitest und das auch nicht für eine längere Zeit, dann eignet sich am besten die batteriebetriebene Variante.

Lichtempfindlichkeit

Dieses Kriterium ist während des Schweißprozesses ein wichtiger Aspekt, worauf besonders Acht gegeben werden sollte. Denn der Sichtschutz ist für deine Sicherheit während der Arbeit mit einem Schweißgerät mit am wichtigsten. Das Sichtfeld schützt das Gesicht und insbesondere die Augen vor grellem Licht. Während des Schweißprozesses sollte das Sichtfeld schnell verdunkeln. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung die Angaben hinsichtlich der Lichtempfindlichkeit zu beachten.

Damit ein guter Sichtschutz gewährleistet werden kann, sind Schweißhelme mit automatischer Sichtschutz- und Lichtempfindlichkeitseinstellung von Vorteil. Noch besser ist es, wenn diese beiden Kriterien manuell eingestellt werden können. Man beachte hierfür die Normen für den Lichtschutz entsprechend DIN 9 bis 15.

Auch das Sichtfenster ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil eines Schweißhelms. Dieser wird bewertet, um die Sichtqualität klassifizieren zu können. Die Bewertung 1/1/1/1 ist die beste Klassifikation. Hierfür werden Aspekte wie die optische Qualität, die Lichtstreuung, die Homogenität und die Winkelabhängigkeit bewertet.

Schutzstufe

Achte beim Kauf eines Schweißhelms unbedingt auf die richtige Schutzstufe. Wichtig ist es zu wissen, dass jedem Schweißprozess in der Vorschrift EN379:2003 eine bestimmte Schutzstufe zugewiesen ist. Solltest du mit dem Lichtbogen arbeiten, sind hierfür die Stufen 8-14 gedacht. Die Schutzstufen 10-13 eignen sich für alle Schweißverfahren.

Des Weiteren spielt der Atemschutz ebenfalls eine essentielle Rolle in Bezug auf den Schutz vor gesundheitlichen Schäden. Du darfst nicht vergessen, dass während des Schweißens auch schädliche Stoffe auftreten, die deiner Gesundheit schaden könnten.

Ein geprüfter Atemschutz nach EN-Norm ist demnach unvermeidlich. Um gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden, gelten gewisse EN-Normen für den Atemschutz. Dementsprechend sind diese zertifiziert und im Folgenden aufgelistet:

  • EN 165
  • EN 166
  • EN 167
  • EN 168
  • EN 169
  • EN 175
  • EN 379

Um deiner Gesundheit keinen Schaden hinzuzufügen, solltest du insbesondere darauf achten, dass dein Schweißhelm mindestens mit einer dieser aufgelisteten Normen zertifiziert ist. So schützt du deine Atemwege vor giftigen Dämpfen. Auch solltest du die Atemfilter immer mal wieder austauschen.

Zertifizierung

Besonders wichtig ist es, dass du dir einen geprüften und vor allem zertifizierten Schweißhelm zulegst. Denn diese Helme sind auf ihre Sicherheit geprüft. Dementsprechend sind diese hinsichtlich ihres eigenen Schutzes, zuverlässiger als Helme ohne eine Zertifizierung.

Schweißhelme sind elementare Schutzausrüstungen, weshalb hier auf billige Produkte verzichtet werden sollte. Damit deine Sicherheit gewährleistet werden kann, solltest du dich unbedingt für Schweißhelme mit Prüfzeichen entscheiden.

Größe und Gewicht

Damit du deinen Schweißhelm bequem tragen kannst und dieser auch komfortabel ist, solltest du darauf achten, dass dieser reichlich gepolstert ist. Solltest du dich für einen Schweißhelm ohne integrierte Atemschutzmaske entscheiden, ist es wichtig darauf zu achten, dass ausreichend Platz für eine Atemschutzmaske vorhanden ist. Demnach ist es wichtig, dass dein Schweißhelm fest und sicher sitzt, damit beim Tragen keine Unannehmlichkeiten und Probleme auftreten.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Schweißhelme ausführlich beantwortet

Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Poliermaschinen beantworten.

Was ist ein Schweißhelm und wofür eignet er sich?

Der Schweißhelm ist eine Gesichtsausrüstung, dass die Augen während dem Schweißen und Schleifen vor Verblitzen schützt. Er gewährleistet besonderen Schutz vor Funkenflug oder Schlacketeilchen.

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Ein besonderer Vorteil beim Tragen eines Schweißhelms ist, dass beide Hände für die Schweißarbeit genutzt werden können. Wohingegen dies bei einem Schweißschild nicht möglich ist. (Bildquelle: Igor Ovsyannykov / Pixabay)

Der Schweißhelm ist für Schweißer besonders beliebt, da mit Hilfe diesem beide Hände genutzt werden können. Dies ist beispielsweise bei einem Schweißschild nicht der Fall.

Welche Arten von Schweißhelmen gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Typen von Schweißhelmen:

  • Batteriebetriebener Schweißhelm
  • Solarbetriebener Schweißhelm
  • Hybridbetriebener Schweißhelm

Diese drei verschiedenen Typen von Schweißhelmen funktionieren jeweils mit einer anderen Stromversorgung. Je nachdem, wie oft und wie lange du am Stück schweißen möchtest, eignet sich eine andere Variante für dich.

Der batteriebetriebene Schweißhelm ist die Variante, die am meisten genutzt wird, besonders für den Heimgebrauch. Mit Hilfe dieser Art des Schweißhelms wird der Verdunklungseffekt des Sichtfeldes durch einen batteriebetriebenen Stromverbrauch ausgeführt. Während des Schweißens wird ein grelles Licht am Schweißpunkt ausgelöst. Dieses Licht trifft im Sichtfeld auf die Sensoren, wodurch das gesamte Sichtfeld abgedunkelt wird. Um diese Art des Schweißhelms nutzen zu können, werden für den Gebrauch ausschließlich Batterien benötigt. Diese Variante besitzt somit eine einfache Handhabung.

Eine andere Variante der Schweißhelme sind solarbetriebene Schweißhelme. Die Betriebsart der neuen Schweißhelme basiert auf dieser Technologie. Anhand dieser kannst du stundenlang ohne unangenehme Unterbrechungen schweißen. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, wie oft und wie lange du schweißen möchtest. Eine besondere Eigenschaft dieser Helmart ist, dass das Sichtfeld sich schnell an aktuelle Lichtverhältnisse anpasst. Ein großer Vorteil dieser Helmvariante ist, dass die Energiegewinnung durch die Solartechnologie umweltfreundlicher ist als bei der batteriebetriebenen Variante.

Die dritte Art der Schweißhelme ist die hybridbetriebene Stromversorgung. Hier werden die oben genannten Betriebsarten kombiniert. Mit Hilfe dieser Technologie ist die Lebensdauer des Schweißhelms viel höher. Die Solarzellen übernehmen bei dieser Variante die allgemeine Versorgung. Die Batterien hingegen übernehmen lediglich die Verantwortung über die Schaltzeiten.

Im Folgenden kannst du dir in tabellarischer Form die verschiedenen Arten der Schweißhelme mit den dazugehörigen Eigenschaften durchlesen:

Typ Eigenschaften
Batteriebetriebener Schweißhelm besitzen große Sichtfenster, hoher Energieverbrauch, häufiges Auswechseln der Batterien
Solarbetriebener Schweißhelm umweltfreundlich auf Grund der Solartechnologie, Lebensdauer des Helms kürzer, Solarzellen sind sehr empfindlich
Hybridbetriebener Schweißhelm Kombination aus Batteriebetrieb und Solarbetrieb, Schaltzeiten werden über die Batterien geregelt, Lebensdauer des Helms höher

Worauf solltest du beim Kauf eines Schweißhelmes achten?

Unabhängig von der Betriebsart, ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass ein guter Sichtschutz gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund ist es nicht verkehrt, sich für einen Schweißhelm mit einer automatischen Sichtschutzeinstellung zu entscheiden.

Die Normen für den Lichtschutz sollten hierfür genauer in Betracht gezogen werden.

Was kostet ein Schweißhelm?

Je nach Zweck und Nutzen variieren die Preise der Schweißhelme. Benötigst du einen Schweißhelm nur für den Heimgebrauch, so kannst du einen günstigen schon ab etwa 25-150 Euro erwerben. Hierbei solltest du besonders darauf Acht geben, dass Schweißhelme unbedingt gewisse Standards besitzen sollten.

Wenn du ein Profi-Schweißer bist und einen Schweißhelm mit Atemschutzsystem benötigst, solltest du von höheren Beträgen bis zu 4.000 Euro ausgehen. Schlicht und ergreifend sind die Preise abhängig von ihren Funktionen und Extras, welche im Schweißhelm mit integriert sind.

Je nach Gebrauch sollte vor allen Dingen guter Schutz gewährleistet sein. Aus diesem Grund ist es nicht verkehrt, zu einem Schweißhelm mit guter Technik und einem robusten Fasson zu tendieren.

Wie funktioniert ein Automatik-Schweißhelm?

Im Folgenden erklären wir dir, wie ein Automatik-Schweißhelm funktioniert und wie die Einstellungen festgelegt werden können. Ein Automatik-Schweißhelm besitzt spezielle Sensoren. Diese nehmen mit der Zündung des Lichtbogens den Beginn des Schweißprozesses an, wodurch das Sichtfeld innerhalb von wenigen Sekunden verdunkelt wird. Wenn der Schweißprozess erfolgt ist, hellt sich das Sichtfenster des Schweißhelms automatisch wieder auf.

Außerdem besitzen Automatik-Schweißhelme einen Flüssigkristallbildschirm. Mit Hilfe diesem wird das Licht je nach eingestellter Schutzstufe abgedunkelt, wodurch das Blenden vom Lichtbogen geschützt werden kann. Hierfür müssen Schutzstufe, Lichtempfindlichkeit und die Verzögerungszeit eingestellt werden. Bevor du den Helm aufsetzt, solltest du diese Funktionen festlegen. Danach kannst du den Lichtbogen zünden.

Besonders wichtig ist bei diesem Schweißhelm, dass die Lichtempfindlichkeit eingestellt ist. Denn anhand dieser Funktion wird entschieden zu welchem Zeitpunkt die Filterkassetten verdunkelt werden. Besonders geeignet ist dieser Helm für Anfänger, da mit Hilfe dieser Variante eine höhere Konzentration auf die Schweißarbeit gewährleistet werden kann. Für Profi-Schweißer ist dieser Helm schon dem Standard entsprechend.

Fazit

Damit deine Augen während der Schweißarbeit besonders gut geschützt sind, ist es fundamental einen Schweißhelm zu tragen. Hierbei ist es wichtig, auf einige Kriterien zu achten, damit deine Gesundheit nicht gefährdet ist.

Außerdem helfen dir diese Kriterien, dich für den idealen Schweißhelm zu entscheiden, ohne einen Fehlkauf zu tätigen. Besonders wichtige Kriterien sind die Lichtempfindlichkeit, die Schutzstufe sowie die Schaltzeiten von hell auf dunkel.

(Titelbild: mostafa meraji / Pixabay)

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