Willkommen bei unserem großen Parkettboden Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Parkettböden. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Parkettboden zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Parkettboden kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Parkettboden ist ein Fußbodenbelag aus Holz, der in geschlossenen Räumen verwendet wird. Dafür wird in der Regel Holz von Laubbäumen verwendet. Dieses wird in kleine Stücke zersägt und nach einem bestimmten Muster zusammengesetzt.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Massivparkett und Mehrschichtparkett. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Kosten bei der Anschaffung.
  • Wenn du dein zu Hause mit einen Parkettboden aufwerten willst, ist der Mehrschichtparkett eine gute Lösung. Er ist die günstigere Variante und kann selbst verlegt werden.

Parkettboden Test: Das Ranking

Platz 1: Hori Klick-Parkett

Das Eichen Klick-Parkett von Hori misst 2200x180x12.5 mm und ist mit UV-Öl behandelt. Es handelt sich um ein Qualitäts-Fertigparkett mit drei Schichten. Das Klick-System sorgt für kinderleichtes verlegen. Die Dielen können optimal miteinander verriegelt werden. Nach der Verlegung ist das Parkett direkt begehbar.

Das Naturöl bringt die schöne Maserung des Eichenholzes zur Geltung. Außerdem trägt die Oberfläche mit offenen Poren zu einem guten Raumklima bei. Dieses Parkett ist für Warmwasser-Fußbodenheizung geeignet.

Platz 2: Eiche Fertigparkett

Auf Platz 2 ist ein Eichen Fertigparkett mit Klick-System. Das Parkett im Landhausdielen-Look besteht aus drei Schichten. Dem Hersteller zufolge handelt es sich um FSC-zertifiziertes Eichenholz. Die Oberfläche ist mit Naturöl behandelt und strahlt Gemütlichkeit aus.

Das Parkett ist für Allergiker und Fußbodenheizungen geeignet. Die Parkettstücke bemessen 14x207x2200 mm. Durch das Klick-System lässt sich das Parkett einfach verlegen und es sorgt sofort für ein rustikales Ambiente.

Platz 3: Mosaikparkett Eiche

Das Mosaikparkett Boden von Aleko Parkett ist ein roh und unbehandelter Massivparkett in der Musterung Mosaik. Er zeichnet sich durch seinen rustikalen Stil aus. Die verwendete Holzart und die Optik sind Eiche. Der Parkettboden eignet sich für das Verleg Muster parallel.

Die Maße der Stabgröße beträgt 160 x 23 x 8 mm. Die Verlegeeinheit beträgt 640 x 320 mm auf Netz verklebt. Die Oberfläche des Parkettbodens ist unbehandelt.

Ratgeber: Fragen mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Parkettboden kaufst

Was ist ein Parkettboden?

Parkettboden ist ein Fußbodenbelag aus Holz, der in geschlossenen Räumen verwendet wird. Schon seit vielen Jahrhunderten ist der Parkettboden ein beliebter Begleiter in den eigenen vier Wänden.

Dafür wird in der Regel Holz von Laubbäumen verwendet. Dieses wird in kleine Stücke zersägt und nach einem bestimmten Muster zusammengesetzt.

Ein zeitloser Parkettboden lässt jedes Zimmer stilvoll erscheinen und passt zu jeder Einrichtung. (Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Parkettboden gilt generell als einen sehr hochwertigen Fußboden und als Qualitätsprodukt. Parkettliebhaber schätzen vor allem seine zeitlose Eleganz, seine Langlebigkeit und der geringe Pflegeaufwand.

Auch das weiche Trittgefühl, trägt zur Beliebtheit des Parkettbodens bei. Diverse Holzarten werden zu Parkettboden verarbeitet. Kiefer, Eiche, Buche oder überseeische Holzarten, wie zum Beispiel Bambus, werden oft verwendet.

Die Fußbodenbeläge aus den jeweiligen Holzarten sind in vielen verschiedenen Mustern und Farben erhältlich.

Was kostet ein Parkettboden?

Die Kosten für einen Parkettboden werden pro Quadratmeter berechnet. Speziell beim Parkettboden ist, das du neben dem Preis für das Material meist auch Handwerkerkosten für Verlegearbeiten einberechnen solltest.

Dabei gilt: je teurer und hochwertiger der Parkett, desto höher die Kosten für die Handwerker.

Als Faustregel für die Kosten eines Parkettbodens kannst du dir folgendes merken: 40% für das Material, 40% für die Handwerker und 20% für Zusatzkosten für Sockelleisten, Übergänge zwischen Räumen etc.

Grob gerechnet kostet ein günstiger Parkettboden für einen Wohnraum von 30 Quadratmeter ungefähr 900 Euro. 450 Euro, wenn du ihn selber verlegst.

Wenn du eine Fußbodenheizung zu Hause hast, einen speziell gemusterten Parkettboden willst, oder es viele Nischen in deiner Wohnung gibt, wird die Angelegenheit um einiges teurer. So kosten die Parkettleger schnell 100 Euro pro Stunde.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 195 Produkte aus der Kategorie Parkettboden untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.
(Quelle: Eigene Darstellung)

Wenn du lieber eine mittlere Qualität hast, kannst du mit 30 Euro pro Quadratmeter für das Material rechnen. Hochwertiges Parkett hingegen kann 100 Euro bis 200 Euro pro Quadratmeter kosten, wenn es sich um ein besonderes Holz handelt.

Wo kann ich Parkettböden kaufen?

Am einfachsten kannst du das Material für einen Parkettboden im Baumarkt kaufen. Dort kann dir das Fachpersonal mit Ratschlägen zur Seite stehen. In diesen Baumärkten kannst du deinen Parkettboden erwerben:

  • Obi
  • Hornbach
  • Toom

Natürlich kannst du Parkett auch bequem von zu Hause aus im Internet bestellen. Dabei solltest du dich aber im vorhinein schlau machen, welches Parkett du kaufen möchtest. Auf Ebay und Amazon kannst du online Parkettböden kaufen. Außerdem gibt es auch Onlineanbieter, die sich auf Parkettböden spezialisiert haben.

Wenn du einen hochwertigen, besonderen Parkettboden im Auge hast, lohnt es sich direkt mit einem Handwerker aus deiner Region zu sprechen.

Warum Parkettboden: Vorteile und Nachteile des Parkettbodens gegenüber anderen Bodenbelägen

Vielleicht stellst du dir die Frage: „Warum Parkett?“. Warum sollte ich mir einen Parkettboden kaufen, wenn ich auch jeden anderen Bodenbelag auswählen kann?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Zum einen ist Parkettboden vielfältig, robust und nachhaltig. Zum anderen strahlt ein Fußboden aus Holz eine ganz spezielle Atomsphäre aus und wirkt sehr individuell.

Das Material sorgt für Wärme und Behaglichkeit und kann auch als stilvollen Akzent genutzt werden.

Erfahrene Heimwerker können den Parkettboden selbst abschleifen. (Bildquelle: unsplash.com / Annie Gray)

Außerdem ist ein schöner Parkettboden eine Investition in deine Zukunft. Wenn du ihn gut behandelst und adäquat pflegst, kannst du ihn ein Leben lang behalten. Der Holzboden widerstandsfähig und falls er doch mal beschädigt wird, kannst du ihn abschleifen lassen.

Somit ist der Parkettboden eine stilvolle und nachhaltige Alternative zu allen anderen Bodenbelägen. Durch seinen zeitlosen Charakter, können sich weitere Generationen an ihm erfreuen.

Welche Alternativen gibt es zum Parkettboden?

Als Alternative zum Parkettboden kommt generell jeder andere Fußbodenbelag in Frage. Je nach dem was du in einem Bodenbelag suchst, ist ein Alternative zum Parkettboden besser geeignet.

Eine Alternative ist ein Boden aus Vinyl. Vinylböden sind in verschiedensten Varianten erhältlich. Sie bieten hohen Trittkomfort und sind sehr robust. Mit einem Preis von 30 Euro pro Quadratmeter sind sie eine günstige Alternative zum Parkettboden.

Korkboden ist auch eine beliebte Alternative. Der Vorteil eines Korkboden ist, dass er in jeder gewünschten Optik erhältlich ist. So gibt es Korkböden in Holzoptik, Betonoptik oder Steinoptik. Der Kork wird als große Fliesen verlegt und verklebt.

Andere bekannte Alternativen zum Parkettboden sind:

  • Teppiche
  • Laminat
  • Linoleum
  • Fliesen

Entscheidung: Welche Arten von Parkettböden gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir einen Parkettboden zulegen möchtest, gibt es mehrere Arten von Parkettböden, zwischen denen du dich entscheiden kannst. Die Wahl des Parkettbodens will gut überlegt sein und ist ziemlich aufwändig verglichen mit anderen Bodenbelägen.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Parkettböden:

  • Massivparkett
  • Mehrschichtparkett

Diese zwei Arten von Parkettböden bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Nach deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen passt eine Art Parkettboden besser zu dir. Die kommenden Abschnitte sollen dir bei deiner Entscheidung helfen.

Was zeichnet ein Massivparkett aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein Vorteil des Massivparketts ist, dass er im Gegensatz zum Mehrschichtparkett aus einem homogenen Element hergestellt wird. Da er aus einem einzigen Holz besteht, kann man das Massivparkett oft abschleifen. Darum hat er generell eine höhere Lebensdauer als der Mehrschichtparkett.

Das Massivparkett ist außerdem die wohl natürlichste Variante aller Bodenbeläge, weil er aus reinem Vollholz besteht. Somit ist das Massivparkett ein Qualitätsprodukt. Er überzeugt zudem mit seiner stilvollen Optik.

Ein Massivparkett zu verlegen, ist für einen Heimwerker schwierig. Das ist wohl der größte Nachteil am Massivparkett. Daher müssen zusätzliche Kosten für die Verlegearbeiten und die Unterkonstruktion einberechnet werden.

Ein Massivparkett wird direkt mit dem Boden verklebt. Im nachhinein wird zusätzlich die Oberfläche behandelt und versiegelt. Durch die aufwändige Verlegung kann die Renovierungsphase schnell länger dauern.

Vorteile
  • Hohe Lebensdauer
  • Vollholz Ästhetik
  • Natürlich
  • Oft abschleifbar
  • Qualität
Nachteile
  • Verlegung durch Handwerker
  • Teure Verlegearbeit
  • Teure Unterkonstruktion
  • Längere Renovierungsphase

Beim Massivparkett gibt es folgende Untergruppen:

Typ Beschreibung
Stabparkett Beim Stabparkett werden Parkettstäbe oder Parkettriemen mit einer Länge von 25 cm bis 60 cm und einer Breite von 4.5 cm – 8 cm verlegt.
Mosaikparkett Beim Mosaikparkett werden kleine Holzlamellen so verlegt, dass ein Mosaikmuster entsteht.
Lamparkett Lamparkett ist circa 10 mm dick und wird gerne bei Renovationen eingesetzt.
Hochkant-Lamellenparkett Beim Hochkant-Lamellenparkett werden kurze Holzstäbchen von 8 mm breite hochkant nebeneinander verlegt.

Was zeichnet ein Mehrschichtparkett aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein Mehrschichtparkett besteht aus drei verklebten Echtholzschichten. Die unterschiedlichen Schichten agieren als Gegenzug, Träger und Deckschicht. Die Deckschicht ist, wie der Name schon sagt, die oberste Schicht.

Sie verleit dem Parkett seine Optik. Eine Untergruppe des Mehrschichtparketts ist der Fertigparkett. Dieser heißt Fertigparkett, weil die Oberfläche des Bodenbelages bereits fertig verarbeitet ist und nicht nochmals behandelt werden muss.

So ist das Fertigparkett direkt nach dem verlegen bereit, bewohnt zu werden! Das Mehrschichtparkett kann zwischen zwei- bis fünf-mal abgeschliffen werden.

Dabei kommt es auf die Dicke der Deckschicht und die Verlegeart an. Statistisch gesehen, werden Parkettböden im Allgemeinen nur einmal abgeschliffen. Hier siehst du wie viel Mal möglich wäre:

  • Schwimmende Verlegung: Abschleifen zwei- bis drei-mal möglich
  • Verklebende Verlegung: Abschleifen vier- bis fünf-mal möglich

Das Fertigparkett lässt sich mit einem Klick-System schnell und einfach verlegen. Dabei gibt es zwei verschiedene Verlegearten: schwimmende und verklebende Verlegung.

Bei der schwimmenden Verlegung solltest du noch eine Trittschalldämmung einbauen. Im Großen und Ganzen ist das Mehrschichtparkett die günstigere Variante und du kannst dir deine Lieblingsoptik aussuchen.

Vorteile
  • Günstig
  • Vielfältig
  • Einfach zu verlegen
  • Fertig vorbehandelt
Nachteile
  • Kein Massivholz
  • Kann weniger oft abgeschliffen werden
  • Trittschalldämmung ist notwendig
  • Nicht natürlich

Eine zweite Untergruppe des Mehrschichtparketts ist der Tafelparkett. Das Tafelparkett kannst du dir als den „König unter den Parketts“ vorstellen. Es werden Parkettriemen aus unterschiedlichen Holzarten zu quadratischen Tafeln verleimt und miteinander kombiniert. So ergeben sich Stern- oder Raute-Muster.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Parkettböden vergleichen und bewerten

Beim Kauf eines Parkettbodens gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen. Du solltest dich bei der Planung am Verwendungszweck und dem Verwendungsort orientieren. Ausserdem gibt es zwei unterschiedliche Hauptgruppen, die gerade erklärt wurden: Massivparkett und Mehrschichtparkett.

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl von Parkettböden entscheiden kannst. Wenn du diese Kriterien beachtest, findest du garantiert den passenden Parkettboden für dich und dein zu Hause. Die Kriterien umfassen:

  • Gegebenheiten zu Hause
  • Mehrschichtparkett oder Massivparkett
  • Verklebende oder schwimmende Verlegung
  • Helles oder dunkles Parkett
  • Geöltes oder lackiertes Parkett
  • Muster und Optik vom Parkettboden
  • Reinigung und Pflege

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf du bei den Kriterien achten solltest.

Gegebenheiten zu Hause

Zuerst solltest du überlegen, wo du das Parkett verlegen willst. Wenn du ihn in einem Restaurant oder einem Geschäft verlegst, solltest du eine robustere Holzart wählen, als wenn du ihn im Schlaf- oder Wohnzimmer verlegst.

Wenn du deinem Parkettboden sorge trägst, ist er ein langlebiger Bodenbelag. Antike Parkettboden hinterlassen besonders Eindruck. (Bildquelle: pixabay.com / Tama66)

Dabei solltest du auch beachten, ob der Raum mit einer Fußbodenheizung beheizt wird. Hast du eine Warmwasser-Fußbodenheizung oder eine elektrische Fußbodenheizung? Darauf kommt es nämlich auch drauf an. Am besten erkundigst du dich bim Hersteller, welche Holzart geeignet ist.

Einen Parkettboden auf einem Laminat, einem Teppich oder auf einem anderem, bereits vorhandenem Boden zu verlegen, ist nicht möglich!

Weiter spielt die Luftfeuchtigkeit im Raum eine Rolle. Am besten für das Parkett ist es, wenn diese zwischen 40% und 60% liegt. Im Winter kann das je nach dem schwierig werden. Eine zu tiefe Luftfeuchtigkeit wirkt sich negativ auf deinen Fußboden aus.

Vor dem Verlegen solltest du zudem den Untergrund prüfen. Er sollte sauber sein und keine Unebenheiten haben. Risse und Unebenheiten müssen vor dem Verlegen ausgebessert werden.

Mehrschichtparkett oder Massivparkett

Bei der Entscheidung, ob du ein Massivparkett oder ein Mehrschichtparkett verlegen sollst, kannst du nochmals die Beschreibung mit den Vor- und Nachteilen durchlesen. Diese findest du weiter oben im Artikel.

Allgemein kann aber gesagt werden, dass das Mehrschichtparkett definitiv einfacher bei der Pflege und der Verlegung ist. Er eignet sich auch besser, wenn du eine Fußbodenheizung zu Hause hast.

Wenn du also einfach einen Parkettboden haben möchtest, ist das Mehrschichtparkett zu empfehlen. Für Parkettliebhaber und Kenner ist das Massivparkett das Richtige.

Verklebende oder schwimmende Verlegung

Beim Mehrschichtparkett gibt es, wie vorher erwähnt, die schwimmende und die verklebende Verlegung.

Die schwimmende Verlegung des Mehrschichtparketts auf einer Dämmunterlage kann gut von einem Heimwerker gemeistert werden. Das, weil das Klick-System das Verlegen sehr leicht macht.

Parkett verlegen: Alle wichtigen Fragen und Antworten

Die verklebende Verlegung wird vor allem bei einer Fußbodenheizung angewendet. Außerdem ist der Parkettboden, der verklebend verlegt wurde, oft leiser.

Helles oder dunkles Parkett

Zwischen allen möglichen Farben und Mustern auszuwählen, ist eine echte Herausforderung! Du kannst aber sicherlich mit der Frage „hell oder dunkel?“ anfangen.

In einem dunklem Raum sorgt ein helles Parkett für eine gemütliche Atmosphäre und lässt den Raum heller wirken. In einem dunklen Raum würde das dunkle Parkett das Zimmer düsterer machen. In einem Raum mit viel Tageslicht kannst du gut ein dunkles Parkett verlegen.

Geöltes oder lackiertes Parkett

Weiter musst du dich beim Kauf entscheiden, ob der Parkettboden lackiert oder geölt sein soll. Die Oberflächenbehandlung spielt beim Parkett eine große Rolle. Sie schützt das Parkett vor Feuchtigkeit und Schmutz.

Des Weiteren verleit die Oberflächenveredelung dem Parkett eine individuelle Note. Generell kann keine der zwei Arten der anderen vorgezogen werden. Darum kommt es auf deine persönlichen Vorlieben an.

Vor allem unterscheidet sich die Reinigung und Pflege der beiden Arten. Lese dafür ein bisschen weiter unten weiter und erfahre mehr über die Reinigung und die Pflege von geöltem und lackiertem Parkett.

Muster und Optik vom Parkettboden

Hier gilt: jedes Parkett ist ein Unikat! Du kannst von vielen Mustern, Holzarten und Kombinationen auswählen.

Am besten schaust du dir dafür Fotos im Netz an oder lässt dich in einem Fachgeschäft vom Personal beraten.

Reinigung und Pflege

Bei der Reinigung und Pflege des Parkettbodens kommt es darauf an, ob der Boden verspiegelt oder geölt ist. Ein lackierter Parkettboden lässt sich generell leichter pflegen.

Parkettpflegemittel Test 2019: Die besten Parkettpflegemittel im Vergleich

Die Reinigung an sich unterscheidet sich bei den zwei Arten nicht. Du kannst das Parkett wöchentlich saugen und Dreck mit einem feuchten Lappen putzen.

Für mehr Informationen zur Pflege und Reinigung eines Parkettbodens kannst du ein bisschen weiter unten weiter lesen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Parkettboden

Wie pflege ich Parkettböden?

Damit dein Parkettboden ein Leben lang schön bleibt, hier ein paar Tipps, wie du deinen Parkettboden behandeln solltest:

  • Lege eine Matte vor die Tür, damit du keinen Schmutz in die Wohnung trägst.
  • Achte darauf, nicht mit Steinchen besetzten oder sandigen Schuhen auf den Parkettboden herumzugehen.
  • Klebe Filz unter die Beine von Tischen, Stühlen und anderen Möbeln. So wird der Boden nicht verkratzt.
  • Achte darauf, das kein Wasser auf das Parkett gelangt.
  • Sorge für ein ausgeglichenes Raumklima mit wenigen Temperaturschwankungen, damit der Boden sich nicht zu oft ausdehnt und zusammenzieht.

Bei einem versiegelten Parkettboden ist es ratsam, die Oberfläche nach 12-15 Jahren abschleifen zu lassen. Einen geölten Parkettboden, solltest du je nach Zustand des Fußbodens, alle ein bis vier Jahre nachölen.

Wie reinige ich Parkettböden?

Einen versiegelten Parkettboden solltest du regelmäßig mit einem feuchten Lappen und Staubsauger reinigen. Der Lappen darf dabei nicht zu nass sein.

Parkettreiniger Test 2019: Die besten Parkettreiniger im Vergleich

Wenn der Boden einmal sehr schmutzig ist, kannst du ein pH-neutrales Reinigunsmittel zum Putzwasser beigeben. Verwende auf keinen Fall Stahlwolle.

Ein absolutes No-Go ist es, den geölten Parkettboden mit einem Mikrofasertuch zu reinigen!

Einen geölten Parkettboden kannst du auch mit dem Staubsauger oder einem Lappen reinigen. Dabei kannst du dem Putzwasser rückfettende Holzbodenseife zugeben.

Wie schleife ich Parkettböden ab?

Wenn du dir sicher bist, dass dein Parkettboden reif ist abgeschliffen zu werden, musst du dich zuerst Entscheiden, ob du das selbst machst oder Handwerker engagierst.

Du solltest bei deiner Entscheidung bedenken, dass das Abschleifen nicht ganz einfach ist und passende Hilfsmittel erforderlich sind.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.stern.de/familie/kinder/parkett-quietscht–vater-erfindet-spray–damit-das-baby-durchschlaeft-8790396.html

[2] https://www.obi.de/ratgeber/bauen/waende-und-boeden/parkett-verlegen/

[3] https://www.hausmagazin.com/parkett-oelen-unsere-anleitung-wie-oft-und-mit-welchen-mitteln/

Bildquelle: flickr.com / Marco Verch

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