Zuletzt aktualisiert: 2. Juli 2021

Zeit für eine neue Heizung? Die Anschaffung kann zu einer teuren Investition werden. Teilweise reicht die Sanierung bzw. Modernisierung bestehender Systeme aus. Bei der großen Anzahl an Heizsystemen und Anforderungen kann es jedoch schnell zu Verunsicherung kommen.

Daher möchten wir dir in diesem Artikel erklären, an welcher Stelle und in welcher Höhe Kosten für eine neue Heizung anfallen. Somit kannst du dich vor dem Kauf gut informieren und den Wechsel sorgfältig planen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Installation einer neuen Heizung ist oft ein wichtiger und notwendiger Schritt. Da das neue Heizsystem vielen Anforderungen gerecht werden soll und die Investition oft sehr hoch ist, ist die genaue Planung eine essenzielle Voraussetzung.
  • Je nach Modell, Wartungs- und Betriebskosten sowie Einbaukosten kann der Preis in einer Spanne von 6.000,00 – 56.000,00 Euro liegen.
  • Da die Investition für den Einbau einer neuen Heizung oft sehr hoch ist, gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten. In vielen Fällen fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu 45 % der Kosten.

Kosten für eine neue Heizung: Was du wissen solltest

Wenn du dir eine neue Heizung kaufst, fallen hier unterschiedliche Kosten an. Neben Anschaffungskosten müssen auch Betriebs- und Wartungskosten mitberücksichtigt werden. Denn auch, wenn der Preis für die neue Anlage auf den ersten Blick günstig erscheint, so können langfristig hohe Kosten anfallen.

Damit du vor deinem Kauf eine gut überlegte Entscheidung treffen kannst, werden wir dir hier die wichtigsten Fragen rund um die Kosten einer neuen Heizung beantworten.

Warum lohnt sich eine Heizungsmodernisierung?

Die Anschaffung einer neuen Heizung kann viele Gründe haben. Entweder durch den Bau eines neuen Hauses oder weil die alte Heizung ausgefallen ist.

Die Erneuerung eines alten Heizmodells kann, zum Beispiel durch Verringerung der Energiekosten, auch mit einer Kostensenkung in Verbindung stehen. Deswegen möchten wir dir zunächst einige Gründe für eine Heizungsmodernisierung nennen:

  • Effizienz: Die Heizkosten bei älteren Heizungen sind im Vergleich zu ihrer Leistungsfähigkeit oft sehr hoch. Durch neue Technologien sind die neuen Modelle oft effizienter. Brennstoffe werden besser ausgeschöpft und der Verbrauch somit gesenkt. Heizkosten können gespart werden.
  • Sicherheit: Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Sicherheit. Die Technik alter Heizungsmodelle ist oft veraltet. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Heizung plötzlich ausfällt, steigt. Damit das nicht passiert, sollte sich frühestmöglich um eine Heizungssanierung gekümmert werden.
  • Nachhaltigkeit: Zudem wurden neue Modelle besonders im Hinblick auf Nachhaltigkeit entwickelt. Egal ob durch erneuerbare Energien, einen geringeren CO2-Ausstoß oder die Senkung von Brennstoffverbrauch: mit einer neuen Heizung kann sowohl dein Geldbeutel als auch die Umwelt geschont werden.

Eine Heizungsmodernisierung kann besonders dann für dich interessant sein, wenn du deine Immobilien als Kapitalanlage siehst. Aber auch eine Heizungssanierung kann zu optimalen Ergebnissen und langfristiger Zufriedenheit führen.

Welche Möglichkeiten der Sanierung gibt es?

Auch wenn sich die Beheizungsstruktur in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich ändert – nicht immer muss die Heizung vollständig ausgetauscht werden (4). In einigen Fällen reicht der Austausch von bestimmten Teilen. Welche Möglichkeiten es bei der Sanierung gibt, zeigen wir dir folgend.

Kleine Maßnahmen vornehmen

Hierunter fallen Sanierungsarbeiten wie der Austausch der Thermostate, die Dämmung von Kesseln, Rohren oder dem Pufferspeicher. Zudem kann bereits durch einen hydraulischen Abgleich ein gewünschtes Ziel erreicht werden. Denn durch eine Dämmung kommt es zur Reduktion der Wärmeverluste während des Transports.

Die gleichmäßige Verteilung der Wärme wird durch den hydraulischen Abgleich gewährleistet. In einigen Fällen muss für ein optimales Ergebnis zusätzlich der Austausch von alten Heizkörpern erfolgen. Dennoch sind die Maßnahmen recht einfach und vergleichsweise kostengünstig.

Umstellung auf Brennwerttechnik

Teilweise ist es ebenso möglich, das bestehende System beizubehalten. Es muss nicht zwangsläufig ein neues Heizungssystem eingeführt werden.

Um Kosten zu sparen, genügt es oft, wenn der Niedertemperaturkessel oder ein Konstanttemperaturkessel durch einen Brennwertkessel ausgetauscht wird. Voraussetzung ist jedoch, dass das System den aktuellen Anforderungen entspricht.

Wechsel des Energieträgers

Falls du dein komplettes Heizsystem umstellen möchtest und anstelle von Öl oder Gas alternative Brennstoffe verwenden möchtest, sind Wärmepumpen oder Pelletheizungen empfehlenswert. Gerade Pelletheizungen werden in Deutschland immer beliebter. Die Investitionskosten sind für diese modernen Varianten entsprechend hoch (1).

Ebenso dauert es oft einige Jahre länger, bis sich die Kosten durch die Ersparnisse von Heizkosten wieder ausgleichen. Umso höher ist jedoch der langfristige Effekt auf die Umwelt und die Zuverlässigkeit deiner Heizung. Es lohnt sich, die Gaspreisentwicklung im Blick zu behalten und oft auch ein Gasanbietervergleich.

Welche Entscheidungskriterien können dir bei der Auswahl helfen?

Bei der Auswahl deiner neuen Heizung kommen viele Aspekte zusammen. Der Preis wird dabei von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Mithilfe der folgenden Auflistung erhältst du einen Überblick, welche Kriterien eine entscheidende Rolle spielen:

  • Art des Hauses: Grundsätzlich kannst du sowohl im Neubau als auch im Altbau jedes Heizungsmodell installieren. Jedoch kommt es je nach Dämmung zu unterschiedlich guten Leistungen. Damit können langfristig auch die Kosten steigen. Für Neubauten eignen sich Wärmepumpen besonders gut.
  • Budget: Bei jeder neuen Investition ist das eigene Budget ebenso entscheidend. Da die Preisspanne für eine neue Heizung sehr breit ist, kann jeder das richtige Modell für sich finden. Zudem sollte vor dem Kauf ein Vergleich zwischen dem Anschaffungspreis und den laufenden Kosten erfolgen.
  • Lebensstil: Heutzutage ist die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit bei der Anschaffung einer neuen Heizung zwar gesetzlich geregelt. Häufig lohnt sich noch einmal der genaue Vergleich der verschiedenen Modelle. Wärmepumpen und Pelletheizungen gelten als sehr umweltschonend.

Wenn du dich zu Modernisierung oder Sanierung deines Heizsystems entschieden hast, folgt nun unweigerlich der Blick auf die Kosten. Hier lohnt sich eine genaue Information, um deine Bedürfnisse und dein Budget in Übereinstimmung zu bringen.

Wodurch entstehen Kosten?

Bei dem Einbau einer neuen Heizung sind die Kosten nicht nur von dem jeweiligen Modell abhängig. Die Kosten für Verbrauch, Wartung und Einbau sollten ebenso berücksichtigt werden.

Durch die hohen Kosten ist eine genaue Planung sehr wichtig.

Als Beispiel kann hier die Elektroheizung genannt werden. Die Installationskosten sind zunächst recht günstig. Jedoch sind die Stromkosten mit 30 Cent pro Kilowattstunde sehr hoch. Je größer das Haus, desto teurer wird es.

Hinzu kommt, dass die Betriebskosten langfristig für fossile Energieträger steigen werden. Grund dafür ist unter anderem die seit 2021 geltende CO2-Steuer (10).

Je nach Bau deines Hauses können weitere Kosten anfallen. Denn je nach Heizmodell werden unterschiedliche Anschlüsse benötigt, die erst noch installiert werden müssen.

Was kosten einzelne Heizsysteme?

Bei der Preiszusammensetzung spielt das gewählte Heizsystem eine besondere Rolle. Heizungen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, sind in der Anschaffung oft teurer. Langfristig gesehen können jedoch mehr Kosten eingespart werden als bei einer Gas- oder Ölheizung.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen und modernen Heizsystemen. Dabei zählt vor allem eins: ein warmes Zuhause. (Bildquelle: Geralt / Pixabay)

Die Anschaffungskosten der verschiedenen Heizsysteme sind sehr unterschiedlich. Sie variieren zwischen 6.000,00 und 56.000,00 Euro. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich einen genauen Überblick über die Preise zu verschaffen. Hierbei wollen wir dir mit der folgenden Übersichtstabelle helfen (2):

Art des Heizsystems Preis in Euro
Gasheizung 6.000,00 – 10.000,00
Ölheizung 7.000,00 – 9.000,00
Wärmepumpe 15.000,00 – 30.000,00
Pellets 17.000,00 – 25.000,00
Brennstoffzelle 25.000,00 – 56.000,00

Aber nicht nur die Anschaffungskosten sollten Beachtung finden, sondern vor allem die Verbrauchskosten. Denn diese verteuern langfristig einen auf den ersten Blick günstig erscheinenden Heizungseinbau. Schließlich ist die Lebensdauer einer Heizungsanlage auf Jahrzehnte angelegt.

Wie hoch sind die Verbrauchskosten?

Damit sich die Anschaffung einer neuen Heizung lohnt, sollten, wie oben dargestellt, auch die Verbrauchskosten miteinander verglichen werden. Für eine grobe Einordnung und deine bessere Planung haben wir dir in der folgenden Tabelle die Preise aufgelistet (3):

Art des Heizsystems Preis pro Kilowattstunde
Gasheizung ca. 6,17 Cent
Ölheizung ca. 6,43 Cent
Wärmepumpe ca. 21,00 Cent
Pellets ca. 5,63 Cent
Brennstoffzelle ca. 6,17 Cent

Da der Preis pro Kilowattstunde je nach den aktuell gültigen Rohstoffkosten schwanken kann, lohnt es sich, den Markt zu beobachten und regelmäßig die Energieanbieter miteinander zu vergleichen. Ein Wechsel ist je nach Vertrag in vielen Fällen jährlich möglich.

Wie hoch sind die Betriebs- und Wartungskosten?

Um die verschiedenen Heizmodelle miteinander vergleichen zu können, müssen die Betriebs- und Wartungskosten ebenso hinzugezogen werden. Die Anschaffung der Heizsysteme bzw. einzelner Bauteile kann zunächst sehr günstig sein. Langfristig gesehen können die Betriebs- und Wartungskosten jedoch unverhältnismäßig hoch sein.

Die Betriebskosten pro Jahr liegen bei einer Gasheizung bei etwa 1060,00 Euro. Die Ölheizung ist mit etwa 1.800,00 Euro Betriebskosten im Jahr vergleichsweise teuer. Am günstigsten sind die Kosten für die Wärmepumpe. Diese liegen bei durchschnittlich 1050,00 Euro im Jahr, können also je nach Wohnort noch niedriger ausfallen.

Wartungskosten sind notwendig, um Störungen und einen Ausfall der Heizung zu vermeiden. Regelmäßige Wartungen können dazu beitragen, dass das Heizsystem ca. 10 Prozent weniger Brennstoff benötigt (9).

Die Kosten liegen hierbei je nach Wärmeträger zwischen 100,00 und 500,00 Euro. Am günstigsten ist hierbei die Brennstoffzellenheizung – diese muss nur alle fünf Jahre gewartet werden.

Wie hoch sind die Einbaukosten?

Deine Heizung muss eingebaut und installiert werden. Wenn du eine Firma dafür beauftragst, fallen hier weitere Kosten an. Die Preisspanne liegt etwa zwischen 1.500,00 und 5.000,00 Euro. Je nach Ort und Unternehmen können die Kosten abweichen.

Wenn zudem noch Heizkörper installiert werden müssen, kommen etwa 300,00 bis 500,00 Euro pro Stück hinzu. Wird ein Anschluss zu Fernwärme benötigt, fällt für die Installation eine Summe von mindestens 5.000,00 Euro an.

Wie lassen sich die Kosten verringern?

Da der Einbau einer neuen Heizung oft eine hohe Investition bedeutet, stellt sich die Frage, wie Kosten gesenkt werden können. Dabei können Fördermaßnahmen in Anspruch genommen werden. Seit Beginn des Jahres 2020 gelten die Förderrichtlinien nur noch für erneuerbare Energien.

Für Brennwertheizungen gilt: Eine alleinige Förderung ist nicht mehr möglich. Wenn diese jedoch als Hybridheizung auf Basis von erneuerbaren Energien installiert wird, so kann die Förderung in Anspruch genommen werden. Diese beträgt bis zu 35 %.

Eine Förderung lohnt sich in den meisten Fällen.

Für die Installation von Wärmepumpen oder Pelletheizungen kannst du eine Förderung in Höhe von bis zu 35 % erhalten. Seit dem 1. Januar 2021 gibt es zudem einen Bonus von 5 %, wenn der Heizungseinbau Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans ist (8).

Die Förderung erfolgt dabei durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) (7) sowie durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Letztere fördert Brennstoffzellenheizungen in Abhängigkeit von der elektrischen Leistung. Die Summe kann dabei zwischen 8.450,00 und 34.300,00 Euro liegen (5).

Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Sanierungskosten steuerlich abzusetzen (6). Zusätzlich zu allen Fördermöglichkeiten ist aber die Tatsache wesentlich, dass du in jedem Fall mit dem Einbau eines neuen Heizsystems Heizkosten sparen kannst.

Fazit

Die Entscheidung für eine neue Heizung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Unabhängig von deinen persönlichen Vorlieben sind heutzutage einige Richtlinien zu beachten, um die Umwelt zu schonen. Die Investitionskosten können je nach Modell dabei sehr hoch sein.

Langfristig gesehen lohnt sich die Anschaffung jedoch, da die Verbrauchskosten geringer sind als bei Vorgängermodellen. Zudem kannst du finanzielle Fördermöglichkeiten sowie einen Rahmenkredit in Anspruch nehmen – und du schonst nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt!

Wichtig ist jedoch, dass du dich vor deinem Kauf umfassend über die verschiedenen Modelle, Voraussetzungen und Preise informierst. Die vielen Orientierungsmöglichkeiten, die das Internet bietet, ersetzen nicht ein Beratungsgespräch mit einer Fachfirma – dieses sollte die Voraussetzung bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem sein.

Bildquelle: Pixabay / Free-Photos

Einzelnachweise (10)

1. Statista (2021): Anzahl der Pelletheizungen in Deutschland bis 2020 | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

2. Statista (2021): Vergleich der Anschaffungskosten verschiedener Heizsysteme in Deutschland 2020 | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

3. Kloth, Philipp (2021): Heizung - Kosten, Arten und staatliche Förderung 2021. In: Energieheld GmbH, 31.01.2018 (aktualisiert). Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

4. Statista (2021): Beheizungsstruktur des Wohnungsbestandes | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

5. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (2021): Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss 433 Brennstoffzelle | www.kfw.de. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

6. Maringer, Anna (2020): Renovierung absetzen: Steuervorteil dank dieser Kosten. In: Steuernsparen:buhl, 19.05.2020. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

7. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (2021): Förderprogramm im Überblick. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

8. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (2021): Antworten auf häufig gestellte Fragen zur BEG (FAQ). Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

9. Deutsche Energie-Agentur (dena) (2021). Broschüre: Modernisierungsratgeber Energie. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

10. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (2021): Brennstoffemissionshandelsgesetz - BMU-Gesetze und Verordnungen. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

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Statista (2021): Anzahl der Pelletheizungen in Deutschland bis 2020 | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
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Statista (2021): Vergleich der Anschaffungskosten verschiedener Heizsysteme in Deutschland 2020 | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
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Internetbeitrag
Kloth, Philipp (2021): Heizung - Kosten, Arten und staatliche Förderung 2021. In: Energieheld GmbH, 31.01.2018 (aktualisiert). Abgerufen am 07.05.2021.
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Statistik
Statista (2021): Beheizungsstruktur des Wohnungsbestandes | Statista. Abgerufen am 07.05.2021.
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Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (2021): Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss 433 Brennstoffzelle | www.kfw.de. Abgerufen am 07.05.2021.
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Maringer, Anna (2020): Renovierung absetzen: Steuervorteil dank dieser Kosten. In: Steuernsparen:buhl, 19.05.2020. Abgerufen am 07.05.2021.
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Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (2021): Förderprogramm im Überblick. Abgerufen am 07.05.2021.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) (2021): Antworten auf häufig gestellte Fragen zur BEG (FAQ). Abgerufen am 07.05.2021.
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Deutsche Energie-Agentur (dena) (2021). Broschüre: Modernisierungsratgeber Energie. Abgerufen am 07.05.2021.
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (2021): Brennstoffemissionshandelsgesetz - BMU-Gesetze und Verordnungen. Abgerufen am 07.05.2021.
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