Nachhaltig, kreativ und einfach ein tolles Hobby: Nähen. Mit einer Nähmaschine kannst du nicht nur Vorhänge und Hosen kürzen, sondern auch tolle Taschen, Kinderkleidung oder Kissenbezüge kreiren. Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bei uns erfährst du alles Wichtige und Nützliche rund um das Thema Nähmaschinen. Unser großer Nähmaschinen Test 2019 trägt alle Informationen zusammen und versorgt dich mit praktischen Tipps.

Bei einem Kauf einer Nähmaschine solltest du deine Fertigkeiten beachten und zwischen einem Einsteiger oder Profimodell unterscheiden. Je nach Interesse kannst du zwischen Haushaltsnähmaschinen, Overlock-Nähmaschinen oder spezielle Materialnähmaschinen wählen. Auch für die Kleinen ist etwas dabei, denn Kindernähmaschinen sind extra auf die kleinen kreativen Hände ausgelegt. Informiere dich ausführlich und lass dich beraten, finde so die beste Nähmaschine für dich und lass deiner Phantasie freien Lauf.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Nähmaschine ist nicht nur für eigene Nähprojekte, sondern auch für selbstständige Ausbesserungsarbeiten an kaputter Kleidung bestens geeignet.
  • Neben herkömmlichen Haushaltsnähmaschinen stehen Overlock-Nähmaschinen, spezielle Materialnähmaschinen und Kindernähmaschinen zur Auswahl.
  • Lass dich vor deiner Kaufentscheidung am besten im Fachhandel von einem Experten beraten, um die richtige Nähmaschine für dich zu finden.

Nähmaschine Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Nähmaschine für den Haushalt

Die Singer 2250 Tradition, baugleich mit der Singer Sinfonie 8757, ist eine sehr beliebte Nähmaschine, die oft schon für weniger als 100 Euro erhältlich ist. Mit zehn Nähprogrammen bietet sie Einsteigern und Gelegenheitsschneiderinnen eine gute Basis.

Sie umfassen sechs Nutzstiche (Geradstich, Zickzackstich, Elastikstich, Blindstich, elastischer Blindstich, Muschelkantenstich), drei Dekostiche und Knopfloch und werden über ein Drehrad ausgewählt.

Die variable Stichlänge beträgt 0 bis 5 und die maximale Stichbreite 4,4 bis 4,5 mm. Der Nähfuß kann dank Schnappverschluss in Sekundenschnelle ausgetauscht werden und Knopflöcher lassen sich in vier Schritten auch von Anfängern umsetzen.

Die rund 6 kg schwere Singer 2250 Tradition wird mit umfangreichem Zubehör geliefert, darunter mehrere Nähfüße, Schraubenzieher, Nahttrenner, Nadeln, Spulen und Ölflasche.

Die beste Computer-Nähmaschine

Die Brother CS10 Computer-Nähmaschine bietet dir ein LC Display und 40 verschiedene Nähprogramme. Sie ist sehr einfach zu bedienen und verfügt außerdem über einen Nadeleinfädler. Mit einer Zwillingsnadel kannst du auch mehrfarbige Arbeiten ganz einfach nähen.

Auch das Freihandnähen ist mit dem Brother CS10 kein Problem. Dafür nimmst du einfach das Zubehörfach ab. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein reichhaltiges Zubehör. Dazu gehören zum Beispiel Nähfüße, Ersatznadeln, Spulen und Werkzeug.

Die beste Nähmaschine für vielseitige Arbeiten

Die Carina Professional Nähmaschine eignet sich für fortgeschrittene Hobbyschneiderinnen, denn sie bietet viel für ihr Geld. Mit 206 Stichprogrammen und elf Knopflochvariante solltest du wirklich alles nähen können, was du möchtest. Sogar Zahlen und Buchstaben sind damit möglich.

Das Einfädeln des Fadens in die Nadel passiert ebenso automatisch wie die Spannung des Fadens. Die Einstellung der Stichlänge und Stichbreite erfolgt bei der Carina Professional Nähmaschine stufenlos über Direktwahltasten.

Sie verfügt über ein Multifunktionsdisplay, auf dem sich die gewählten Werte jederzeit ablesen lassen.

Zudem gibt es eine Speicher- und eine Spiegelfunktion und natürlich ein elektronisches Fußpedal. Der Hersteller gibt fünf Jahre Garantie auf diese Hightech-Nähmaschine.

Die beste Nähmaschine für Einsteiger

Wenn du auf der Suche nach einer Nähmaschine bist, die sehr leicht zu bedienen ist und dich nicht überfordert, dann wirf einen Blick auf die Brother Innov-is 10 A Anniversary.

Sie bietet dir immerhin 16 Stichprogramme, davon sieben Nutzstiche, sechs Dekostiche und drei Knopflochvarianten, für die auch ein spezieller Fuß mitgeliefert wird. Insgesamt gehören sechs Nähfüße zum Lieferumfang.

Bei der Brother Innov-is 10 A Anniversary handelt es sich um eine Freiarm-Nähmaschine. Du kannst damit also auch ganz einfach Hosenbeine kürzen. Stichlänge und Stichbreite sind in Schritten von 0,5 mm einstellbar und gut über das Display ablesbar.

Die automatische Nadeleinfädelung und das komfortable Aufspulen des Unterfadens durch die F.A:S:T-Technologie machen diese Nähmaschine zu einer echten Empfehlung auch für fortgeschrittene Anwender.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Nähmaschine kaufst

Du möchtest dir eine Nähmaschine kaufen, hast aber noch ein paar grundlegende Fragen? In unserem Ratgeber findest du daher wichtige Informationen rund um das Thema Nähmaschine.

Wann lohnt sich der Kauf einer Nähmaschine?

Eine Nähmaschine zu kaufen lohnt sich, wenn man das Hobby Nähen für sich entdeckt hat. Das Nähen per Hand ist sehr zeit- und arbeitsaufwendig und eine einfache Haushaltsnähmaschine, die man für den Anfang benötigt, ist nicht sehr teuer.

Und selbst wenn man nicht viele Nähprojekte im Jahr umsetzt, hilft eine Nähmaschine dabei, Mängel an Kleidung oder anderen Textilien schnell zu beseitigen.

Der Bettbezug hat ein Loch? Die Jeans ist zu lang? Kein Problem: Nähmaschine aufbauen, passendes Garn aussuchen, nähen und schon ist alles wieder in Ordnung.

Wie funktioniert eine Nähmaschine?

Grundsätzlich werden beim Nähen mehrere Fäden miteinander verknüpft. Was man früher per Hand gemacht hat, wird nun durch die Nähmaschine erledigt.

foco

Wusstest du, dass vor der Erfindung von Nähmaschinen mit gespitzten Walknochen oder Gräten genäht wurde?

Im Laufe des 18. Jahrhunderts gab es die ersten Versuche eine Nähnadel in eine Maschine einzubauen, die die Bewegungsabläufe übernimmt.

Grundsätzlich hat man immer zwei Fäden: den Ober- und den Unterfaden. Sticht die Nadel nun durch den Stoff, wird ein kleines Loch erzeugt und der Oberfaden befindet sich nun unterhalb des Stoffes.

Ein Greifer wickelt den Oberfaden nun so um den Unterfaden, dass sich eine Schlaufe bildet. Schließlich fährt die Nadel inklusive Oberfaden wieder nach oben. Durch die Schlaufe mit dem Unterfaden wird dieser ebenfalls mitgenommen.

Die Schlaufe ist also der Punkt, an dem Ober- und Unterfaden miteinander verbunden sind. Er befindet sich dann in dem Loch, das durch die Nadel vorher gestochen wurde. So bleibt der Oberfaden weiterhin oben und der Unterfaden auf der Unterseite des Stoffes.

Die Schlaufe hält die Fäden gut zusammen.

Die Schlaufe hält die Fäden gut zusammen, sodass die Naht von Dauer ist. Damit die Nadel nicht immer in die gleiche Stelle sticht, verfügen Nähmaschinen über einen Transporteur. Immer, wenn die Nadel nach oben geht, wird der Stoff mithilfe von Greifarm und Zahnrad ein kleines Stück weitergeschoben.

Was muss ich als Anfänger beim Nähen beachten?

Als Anfänger scheint das Nähen eine große Herausforderung mit tausend Dingen zu sein, die man beachten muss. Doch schon nach kurzer Zeit wirst du feststellen, dass du mit ersten grundlegenden Kenntnissen kleine Nähprojekte in die Tat umsetzen kannst.

Um die Grundlagen zu lernen, empfiehlt es sich, einen Kurs zu machen, Anfängervideos im Internet anzuschauen oder sich alles von einer erfahrenen Näherin zeigen zu lassen.

Jedenfalls ist Nähen etwas, das man am Beispiel gesehen und nachgemacht haben muss, anstatt sich nur in der Theorie damit zu beschäftigen.

Andreia GranadaNähexpertin, Youtuberin

Die Stoffwahl spielt eine wichtige Rolle beim Nähen eines Kleidungsstückes. Du solltest dir gut überlegen, welche Art von Stoff am besten zu deinem Projekt passt.

Außerdem ist ein qualitativ hochwertiges Garn von Bedeutung, da es reißfester ist und so deinen Nähvorgang nicht unterbricht. So werden deine Nähte gleichmäßiger und gerader.

(Quelle: youtube.com)

Was sollte eine Nähmaschine für Einsteiger können?

Wenn du auf der Suche nach deiner ersten Nähmaschine und noch Anfänger bist, fragst du dich vermutlich, welche Nähmaschine für Einsteiger gut geeignet ist. Sie sollte dich nicht überfordern, aber trotzdem alle Funktionen bieten, die nützlich sind.

Für Anfänger ganz praktisch ist ein Nadelstopp.

Für Anfänger ganz praktisch ist ein Nadelstopp. Hierbei kannst du wählen, ob die Nadel oberhalb des Stoffes stehenbleibt oder im Stoff. Letzteres hat den Vorteil, dass die Naht beim Nähen in Kurven gleichermäßiger gelingt.

Ebenso solltest du ein Modell wählen, dass eine automatische Fadenspannung hat, denn dann stellt sie diese eigenständig und abhängig von Stoffen und Stichen ein.

Idealerweise unterstützt deine Nähmaschine aber zusätzlich auch die manuelle Fadenspannung, die man später braucht, wenn man etwas anspruchsvollere Projekte umsetzen will.

Wenn du die Möglichkeit hast, die Nähmaschine vor dem Kauf zu testen, achte auf das Fußpedal. Es sollte eine gute Geschwindigkeitskontrolle ermöglichen, denn zu Beginn wirst du sehr langsam nähen und es wäre kontraproduktiv, wenn das Fußpedal sich nicht entsprechend kontrollieren lässt.

Brauche ich eine Computernähmaschine?

Eine Computernähmaschine ist eine Nähmaschine mit einem Computerprogramm. Dieses bringt einige besondere Features mit sich.

So kann man beispielsweise spezielle Muster auf den Stoff aufbringen, was unter anderem bei Knopflöchern sinnvoll sein kann.

Eine Computernähmaschine kann dir somit in manchen Fällen Arbeit abnehmen, sie ist aber nicht notwendig, da man diese Features mit etwas Geschick und Geduld auch manuell umsetzen kann bzw. zu Beginn oft auch gar nicht braucht.

Wie viele Nähprogramme brauche ich wirklich?

Wie viele Nähprogramme du brauchst, hängt ganz von deinen Ansprüchen und dem Einsatzgebiet der Nähmaschine ab.

Zur Grundausstattung gehören ein Gerade-, ein Zickzack- und ein Overlockstich. Mit diesen drei grundlegenden Programmen kommst du schon sehr weit. Ebenfalls sehr hilfreich ist ein Knopfloch-Programm, da dieses viel Zeit und Nerven ersparen kann.

Nähprogramm Eigenschaften
Geradestich Beim Geradestrich bilden die Stiche eine gerade Linie. Der Geradestrich eignet sich besonders für Anfänger, da er universell einsetzbar ist.
Zickzackstich Wie der Name schon sagt, weist der Zickzackstich eine zackige Struktur auf. Mit einem Zickzackstich kannst du unter anderem Kanten versäubern.
Overlockstich Der Overlockstich kommt vor allem beim Zusammennähen und Versäubern von elastischen Stoffen zum Einsatz.
Knopfloch Mit diesem Programm lässt sich ein Knopfloch nähen. Besonders häufig wird es daher beim Nähen von Hosen verwendet.

Wenn du sehr unterschiedliche Näharbeiten verrichten möchtest, können eine verstellbare Nadelposition und ein verstellbarer Nähfußdruck sinnvoll sein. Damit lässt sich problemlos mit verschiedenen Materialien nähen.

Weitere Nähprogramme können je nach Anwendungsgebiet ganz nett sein, sind aber in den wenigsten Fällen notwendig.

Marktstudie (10/19): Mithilfe von wissenschaftlichen Methoden haben wir eine Marktstudie durchgeführt, in der wir uns 88 Produkte der Kategorie Nähmaschine genauer angesehen haben. Wir wollen dir damit die Frage beantworten, wie die Produkteigenschaft Nähprogramme quer über den Markt verteilt ist. Damit kannst du besser einschätzen welcher Produkttyp für dich geeignet ist. Du kannst die Ergebnisse unserer wissenschaftlichen Studie hier oben in dem Graph betrachten. (Quelle: Eigene Darstellung)

Welche Nähmaschine verwende ich für welchen Stoff?

Bei der Frage, welche Nähmaschine man für welchen Stoff verwendet, kommt es immer auch auf deinen Anspruch an. Grundsätzlich benötigt man aber keine speziellen Maschinen.

Eine übliche Haushaltsnähmaschine ist sehr variabel einsetzbar. Beim Nähen mit verschiedenen Stoffen musst du aber folgende Aspekte beachten:

  • Nähnadel
  • Nähgarn
  • Stich (Nähfußdruck)

Die richtige Nähnadel ist sehr wichtig, um verschiedene Stoffe verarbeiten zu können. Ist die Nadel zu dünn, bricht sie dir ab, ist sie jedoch zu dick, zerstört sie die Fasern des Stoffes.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Universalnadel, der Jeansnadel, der Jerseynadel und der Ledernadel. In der nachfolgenden Tabelle haben wir dir die Anwendungsbereiche dieser Nadeln zusammengefasst:

Nadel Anwendungsbereich
Universalnadel Die Universalnadel eignet sich für alle festen, nicht elastischen Stoffe. Je nach Stärke der Nadel kannst du damit zum Beispiel Baumwolle und Leinen (Nadelstärke 60-90) oder Seide und Gardinenstoffe (Stärke 60) vernähen.
Jeansnadel Die Jeansnadel eignet sich, wie der Name bereits verrät, zum Nähen von Jeansstoffen.
Jerseynadel Die Jerseynadel ist zum Nähen elastischer Stoffe gedacht. Dazu zählen unter anderem Jersey, Strickwaren und Stoffe mit einem Elasthan-Anteil.
Ledernadel Die Ledernadel wird zum Nähen von weichem bis mittelschwerem Leder verwendet. Für sehr schweres Leder sind die meisten Haushaltsnähmaschinen nicht geeignet.

Beim Nähgarn gilt grundsätzlich, dass es aus demselben Material sein sollte wie der zu vernähende Stoff. In der Unterfadenspule sollte somit auch immer dasselbe Garn aufgespult sein wie in der Oberfadenspule.

Wenn du kein identisches Garn zum Stoff findest, solltest du auf jeden Fall beachten, dass das Garn eine ähnliche Materialstärke besitzt. Es sollte auf keinen Fall stärker sein als die Fasern des Stoffs, da diese sonst beschädigt werden.

Neben der richtigen Nadel und dem passenden Garn ist auch die Verwendung eines geeigneten Stichs sehr wichtig. So eignet sich ein Dreifach-Geradestich gut zum Nähen robuster Materialien und ein Zickzack-Stich findet vor allem Anwendung bei elastischen Stoffen Verwendung.

In der Bedienungsanleitung findest du Hinweise zu den Verwendungszwecken der Nähprogramme deiner Nähmaschine.

Welcher Stich ist für was?

Eine Nähmaschine bietet dir immer die Auswahl aus verschiedenen Stichen. Einsteigermodelle verfügen über einige Nutz- und Dekostiche, teurere Nähmaschinen oft über mehrere hundert Stiche. Doch welcher Stich ist für was gedacht?

Zu den grundlegenden Nutzstichen gehört der Stepp- oder Geradstich. Er eignet sich für viele Näharbeiten, aber nicht zum Versäubern. Dafür solltest du den Zickzackstich verwenden, der bei jeder Nähmaschine zur Grundausstattung gehört. Bei dehnbaren Geweben ist der schmale Zickzackstich empfehlenswerter.

Wenn du öfter Hosen kürzen oder anderswo Säume unsichtbar nähen willst, empfiehlt sich der Blindstich. Er funktioniert aber nur in Kombination mit dem Blindstichfuß. Mit dem elastischen Blindstich kannst du dieses Ergebnis bei Stoffen wie Jersey erreichen.

Wie fädele ich den Faden ein?

Das Einfädeln des Fadens einer Nähmaschine besteht aus mehreren Schritten:

  • Unterfaden aufspulen
  • Unterfaden einsetzen
  • Oberfaden einsetzen

Gerade für Nähanfänger kann das etwas undurchsichtig und verwirrend sein. Wenn du noch Schwierigkeiten mit dem Einfädeln hast, findest du im Internet zahlreiche Videoanleitungen, die dir die einzelnen Schritte des Einfädelns visualisieren.

Nähmaschinen mit einer Einfädelautomatik nehmen dir diese Aufgabe ab.

Welches Zubehör ist bei Nähmaschinen empfehlenswert?

Das benötigte Zubehör bei Nähmaschinen variiert je nach Nutzer und Verwendungsart. Es gibt jedoch eine gewisse Grundausstattung, die man sich bereits als Anfänger zulegen sollte. Zu dieser gehört:

  • Stoffschere: Bei der Stoffschere solltest du nicht sparen. Es ist sehr wichtig, dass man die Stoffe sauber zuschneidet, damit man sie problemlos vernähen kann. Die Stoffschere sollte ausschließlich für Stoffe verwendet werden, damit sie ihre Schärfe nicht verliert.
  • Stecknadeln: Sie werden zum Abstecken der Stoffe benötigt. Das ist gerade als Nähanfänger sehr wichtig, damit man die Stoffe anschließend problemlos vernähen kann.
  • Nähgarn: Beim Garn solltest du auf Qualität achten, damit es stabil ist und nicht so schnell reißt. Für den Anfang genügen wenige Farben, die man nach und nach aufstocken kann.
  • Auftrenner: Ein Auftrenner ist vor allem für Nähanfänger sehr wichtig, da bei den ersten Nähversuchen schnell Fehler auftreten können. Mithilfe eines Auftrenners kann man Nähte sauber entfernen.
  • Nähkreide: Mit Nähkreide kannst du Schnittmuster auf den Stoff zeichnen.
  • Maßband: Da kannst du genau Maß nehmen.

Ein spezieller Nähmaschinentisch ist zwar kein Muss, kann sich jedoch als sehr praktisch erweisen.

Ab wann ist eine Nähmaschine für Kinder geeignet?

Ab welchem Alter dürfen Kinder an der Nähmaschine helfen? Ab wann können sie eigene Projekte nähen? Diese Frage stelle sich jede nähende Mutter früher oder später einmal.

Heutzutage gibt es Kinder-Nähkurse ab fünf Jahren, die meisten sind jedoch für acht- bis neunjährige Kinder gedacht. Viele Kinder können mit sechs Jahren schon alleine ein kleines Nähprojekt fertigstellen, zumindest an einer Kindernähmaschine.

Unter Aufsicht können sogar Kindergartenkinder kleine Näharbeiten tätigen. Die meisten Eltern trauen ihren Kindern einfach zu wenig zu.

Wo kann ich eine Nähmaschine kaufen?

Haushaltsnähmaschinen sowie Overlocks gibt es im Fachhandel (in Nähgeschäften), in Kaufhäusern, im Elektrofachhandel, im Discounter oder online zu kaufen. Ein Kauf im Onlineshop hat den Vorteil, dass du zuvor die verschiedenen Modelle und die Preise vergleichen kannst.

Nach unseren Recherchen werden die meisten Nähmaschinen im Internet auf folgenden Seiten gekauft:

  • Amazon.de
  • Ebay.de
  • Lidl.de
  • Otto.de
  • Naehmaschinen-center.de

Auch wenn neben den Nähgeschäften mittlerweile auch andere Läden Nähmaschinen im Sortiment haben, gibt es Nähzubehör und Ersatzteile oft nur im Fachhandel. Dort kannst du dich zudem eingehend beraten lassen.

Kann ich eine Nähmaschine gebraucht kaufen?

Du kannst eine Nähmaschine auch gebraucht kaufen. Das bietet natürlich den Vorteil, dass du qualitativ hochwertige Maschinen, auch von namhaften Herstellern, zu guten Preisen bekommst.

Jedoch besteht beim Kauf von gebrauchten Maschinen der Nachteil, dass man diese in vielen Fällen vorher nicht austesten und bei Privatkäufen auch nicht zurückgeben kann.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gebrauchte Nähmaschinen zu kaufen:

  • Auf dem Flohmarkt: Auf dem Flohmarkt kann man sehr gut gebrauchte Nähmaschinen kaufen. Es wird eine Vielzahl von Maschinen angeboten, die man vor Ort testen und auf Mängel überprüfen kann. Der wohl größte Vorteil besteht wohl im Preis, da die Maschinen auf Trödelmärkten meist sehr günstig angeboten werden. Wenn du dich vorab etwas informierst, kannst du ein richtiges Schnäppchen machen. Du solltest jedoch bedenken, dass man beim Kauf auf dem Flohmarkt meist keine Garantie hat.
  • Amazon Warehousedeals: Eine weitere Möglichkeit, Nähmaschinen gebraucht zu kaufen, ist über Amazon Warehousedeals. Die dort angebotenen Produkte wurden von Kunden returniert. Somit sind die Produkte alle funktionsfähig und in einem sehr guten Zustand. Die Modelle sind stark reduziert und haben Garantie.
  • Ebay Kleinanzeigen: Ebay Kleinanzeigen funktioniert wie ein Online-Flohmarkt. Privatleute können hier ihre gebrauchten Produkte verkaufen, wodurch du Nähmaschinen zu sehr guten Preisen finden kannst. Du solltest jedoch beim Kauf vorsichtig sein, da es leider auch einige Betrüger auf der Plattform gibt. Am besten holst du das Gerät persönlich ab und bezahlst dann auch erst. So kannst du dir die Nähmaschine zudem vorher anschauen.

Welche bekannten Hersteller von Nähmaschinen gibt es?

Es existiert mittlerweile eine Vielzahl von Nähmaschinen und auch eine große Zahl an Herstellern. Man kann eine Nähmaschine heutzutage nicht mehr nur von namhaften Herstellern im Fachhandel erwerben. Mittlerweile bieten auch Discounter immer häufiger Modelle an.

Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen, möchten wir dir gerne die bekanntesten Hersteller von Nähmaschinen auflisten. Diese Aufzählung ist allerdings nur eine Auswahl und erhebt keineswegs einen Anspruch auf Vollständigkeit.

Brother

Das japanische Unternehmen konzentrierte sich in seinen Anfängen auf die Reparatur von Nähmaschinen. Mittlerweile gehört es zu den führenden Produzenten. Die bekannteste Maschine der Firma ist die Innov-is, eine computerunterstützte Nähmaschine.

Singer

Die Firma Singer wurde 1851 gegründet und ist noch heute für die antiken Modelle bekannt, welche unter Sammlern sehr begehrt sind. Doch auch moderne Nähmaschinen von Singer sind beliebt.

Pfaff

Das Unternehmen Pfaff ist für qualitativ hochwertige Nähmaschinen bekannt und besteht seit 1862.

Bernina

Das Schweizer Unternehmen produziert hochwertige Nähmaschinen, mit denen Nähen, Sticken und Overlock möglich ist.

Janome

Janome ist ein japanisches Unternehmen, welches weltweit führend in der Herstellung von Nähmaschinen ist. Zu den besten Maschinen zählt Janome Horizon.

Toyota

Toyota stellt seit über 60 Jahren Nähmaschinen her. Die erste Maschine wurde 1946 gebaut und die Produkte der Firma gelten als sehr funktionell.

Was kostet eine Nähmaschine?

Der Preis einer Nähmaschine hängt stark von ihrem Funktionsumfang, vor allem von der Anzahl der Nähprogramme. Die aktuellsten Modelle kosten natürlich viel mehr als ihre Vorgänger. Eine antike Nähmaschine hat wiederum Seltenheitswert und kann deshalb kostspielig sein.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 180 Produkte aus der Kategorie Naehmaschine untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist. (Quelle: Eigene Darstellung)

Generell kostet eine Nähmaschine als Neuware zwischen 80 und 2.000 Euro. Gebrauchte Nähmaschine können natürlich günstiger erworben werden. Computergesteuerte Geräte sind in der Regel teurer als einfache Einsteigermodelle.

Welche Alternativen zur Nähmaschine gibt es?

Eine richtige Alternative zur Nähmaschine gibt es nicht. Es gibt kleinere Nähhelfer, die dich beispielsweise beim Nähen von Knopflöchern unterstützen können.

Einige Stickmaschinen sind außerdem in der Lage, einzelne Aufgaben einer Nähmaschine zu übernehmen, sie können diese aber keineswegs vollständig ersetzen.

Ansonsten bleibt dir ohne Nähmaschine nur das Nähen von Hand. Mit Nadel und Faden kannst du eigentlich fast alles nähen, was du auch mit deiner Maschine machen kannst.

Es ist auch möglich, verschiedene Sticharten manuell auszuüben, das erfordert allerdings etwas Übung. Hierzu gibt es einige Videoanleitungen, die du dir angucken kannst.

Das Nähen mit der Hand ist allerdings wesentlich zeitaufwendiger und erfordert eine sehr hohe Konzentration, wenn man Sachen nicht nur flicken, sondern komplett neu erstellen möchte.

Wenn du regelmäßig nähen möchtest, solltest du deshalb auf jeden Fall über die Anschaffung einer Nähmaschine nachdenken.

Entscheidung: Welche Arten von Nähmaschinen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Im Bereich Nähmaschinen unterscheidet man zwischen verschiedenen Grundformen. Die wichtigsten Arten von Nähmaschinen sind:

  • Haushaltsnähmaschinen
  • Overlock-Nähmaschinen
  • Spezielle Materialnähmaschinen
  • Kindernähmaschinen

Während diese Formen früher noch stark voneinander getrennt existierten, bieten die Hersteller mittlerweile auch kombinierte Maschinen an (z. B. Stick- und Nähmaschine in einem).

Vor dem Kauf einer Nähmaschine fragt man sich zwangsläufig, welche die Richtige ist. Um dir bei dieser Entscheidung zu helfen, stellen wir im Folgenden die einzelnen Nähmaschinenarten ausführlicher vor.

Was ist eine Haushaltsnähmaschine und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Eine Haushaltsnähmaschine hast du sicherlich schon einmal gesehen. Sie steht oft auf Omas oder Mamas Küchentisch – ein kastiges Gerät mit einem Tragebügel und einer passenden Haube, welche die Maschine vor Staub schützt.

Mithilfe einer Haushaltsnähmaschine kannst du viele Nähprojekte umsetzen – sowohl im Bereich Herstellung als auch Änderungen beziehungsweise Mängelbeseitigungen.

Vorteile
  • Für nahezu alle Stoffarten geeignet
  • Einfache Bedienung
  • Schnell aufgebaut
  • Garn einfach zu wechseln
  • Auch für Knopflöcher, Ziernähte und Applikationen geeignet
Nachteile
  • Kann Kanten nicht versäubern
  • Nähen, versäubern und Stoffüberschuss abschneiden sind separate Arbeitsschritte
  • Meist ohne Stickfunktion

Am besten eignet sich eine Haushaltsnähmaschine für die Verarbeitung von Baumwollstoffen. Mit speziellen Nadeln, die man jederzeit wechseln kann, können aber auch Stoffe wie Jeans, (dünnes) Leder, Jersey oder Wachstuch vernäht werden.

Was ist eine Overlock-Nähmaschine und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Eine Overlock-Nähmaschine ist kompakter als eine Haushaltsnähmaschine und oben werden mehrere Garnrollen aufgesteckt. Mit einer Overlock-Nähmaschine kannst du zwei Stoffe zusammennähen und deren Kanten versäubern.

Gleichzeitig wird der überschüssige Stoff an der Säuberungskante abgeschnitten. Damit sehen deine Nähprojekte sofort viel akkurater aus und die Stoffkante kann nicht mehr ausfransen.

Vorteile
  • Ein Arbeitsschritt für Nähen, Versäubern und Stoffüberschuss abschneiden
  • Kann auch schwierige Stoffe sauber verarbeiten
  • Perfekt für das Nähen von Kleidungsstücken
  • Hohe Nähgeschwindigkeit
Nachteile
  • Kein Ersatz der Haushaltsnähmaschine
  • Schwierige Bedienung
  • Teurer als eine Haushaltsnähmaschine
  • Teilweise spezielle Nadeln und Garne notwendig

Allerdings ersetzt die Overlock im Normalfall nicht die einfache Haushaltsnähmaschine, weil man mit ihr keine Applikationen oder Ziernähte umsetzen kann. Deshalb kannst du sie höchstens als Ergänzung zu deiner schon vorhandenen Nähmaschine einsetzen.

Welche Spezialnähmaschinen gibt es und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Eine Spezialnähmaschine wird Industrienähmaschiene genannt. Sie werden vor allem in der industriellen Verarbeitung von Stoffen eingesetzt und können im Gegensatz zur Haushaltsnähmaschine auch schwierige und meist sehr dicke Materialien wie Leder, Jeans oder Filz nähen.

Eine Industrienähmaschine transportiert den Stoff anders als die Haushaltsnähmaschine und kann so einen gleichmäßigen Stich erzeugen.

Allerdings ist sie nicht so vielseitig wie eine einfache Nähmaschine und auch nicht auf einen mobilen Gebrauch ausgelegt. Vielmehr benötigt sie einen festen Standort.

Vorteile
  • Gute Verarbeitung von dickeren Stoffen oder mehreren Stofflagen
Nachteile
  • Meist größer und schwerer als eine Haushaltsnähmaschine
  • Teurer als eine einfache Nähmaschine
  • Braucht spezielles (dickeres) Garn

Die Anschaffung einer Industrienähmaschine lohnt sich also nur, wenn man regelmäßiger (oder gleich in Serie) Dinge wie Ledertaschen, Gürtel oder Hundehalsbänder herstellen möchte.

Was ist eine Kindernähmaschine und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Wie der Name schon sagt, ist eine Kindernähmaschine für kleine Hände geeignet. In ihrer Funktionsweise ähnelt sie aber im Allgemeinen ihrer großen Schwester, der Haushaltsnähmaschine. So können auch schon die Jüngeren kleine Erfolge bei ihren ersten eigenen Nähprojekten verbuchen.

Eine Kindernähmaschine ist vor allem dann eine sinnvolle Anschaffung, wenn dein Nachwuchs sehr gerne und viel näht und wenn ihr/ihm die Bedienung der großen Nähmaschine noch zu schwerfällt.

Durch einen integrierten oder nachrüstbaren Fingerschutz sind Kindernähmaschinen besser geeignet als die normalen Modelle.

Vorteile
  • Für Kinderhände gemacht
  • Einfache Bedienung
  • Kompakte Größe
  • Fingerschutz
Nachteile
  • Teurer als eine einfache Nähmaschine
  • Kein voller Funktionsumfang

Die einzelnen Modelle von Kindernähmaschinen unterscheiden sich stark. Manche haben nur eine einzige Funktion (eine gerade Naht setzen), andere ähneln stärker den Haushaltsnähmaschinen. Hier ist es gut zu wissen, was dem Kind beim Nähen wichtig ist.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Nähmaschinen vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Nähmaschinen vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Nähfuß
  • Fußpedal
  • Unterschiedliche Sticharten
  • Bedienfreundlichkeit
  • Garantie
  • Transport
  • Lieferumfang

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und wie du diese einordnen kannst.

Nähfuß

Egal ob als Anfänger, Hobbynäher oder Profi – dein Nähfuß sollte qualitativ hochwertig sein, um damit ein Ergebnis zu deiner Zufriedenheit zu erreichen. Dabei ist es wichtig, wie weit sich der Nähfuß anheben lässt beziehungsweise wie dick der Stoff ist.

Wenn du Anfänger bist, ist ein Obertransportfuß eine sinnvolle Investition, weil er das Verrutschen des Stoffes verhindert.

Der Nähfuß muss qualitativ hochwertig sein, um ein gutes Nähergebnis zu erzielen. (Foto: pixabay.com / moritz320)

Fußpedal

Normalerweise wird das Fußpedal zur Regelung der Näh-Geschwindigkeit verwendet, aber in den letzten Jahren erfüllt es immer mehr Funktionen wie Nähfuß heben oder senken, Nadelposition oben/unten, Fadenabschneider betätigen oder rückwärts nähen. Das ist sehr praktisch.

Unterschiedliche Sticharten

Es gibt eine Vielzahl an Sticharten, aber für den gewöhnlichen Gebrauch brauchst du keine 100 verschiedenen Sticharten.

Du solltest nur darauf achten, dass die Nähmaschine einen Zick-Zack-Stich, Knopflochstich, Geradstich und Steppstich besitzt.

Bedienfreundlichkeit

Die Symbole auf der Maschine oder auf dem Monitor sollten leicht zu erkennen und die Funktionen gut zu verstehen sein. Lies dir am besten vor dem Kauf Kundenbewertungen im Internet durch. Dort wird oft auf diesen Punkt eingegangen.

Weitere Aspekte, die für die benutzerfreundliche Bedienung von zentraler Bedeutung sind, umfassen:

  • Freiarm
  • Beleuchtung
  • Automatische Fadenspannung
  • Programmierbarer Nadelstopp

Freiarm

Bei einer Freiarm Nähmaschine kannst du einen Teil der Maschine entfernen, damit du zum Beispiel einen Ärmel oder ein Hosenbein wie einen Schlauch auf die Nähfläche ziehen kannst.

Normalerweise ist dieser Freiarm eine Standardfunktion moderner Nähmaschinen, doch achte beim Kauf darauf.

Beleuchtung

Die Beleuchtung an einer Nähmaschine ist eine wichtige Funktion, weil oft abends genäht wird. Eine hellere Beleuchtung empfinden wir als eine Erleichterung beim Sehen.

Automatische Fadenspannung

Die Funktion der automatischen Fadenspannung ist eine Erleichterung für alle, die noch nicht so geübt sind beim Justieren der Fadenspannung.

Wenn du aber sehr spezielle Verarbeitungstechniken bevorzugst und ganz individuelle Spannungen erreichen möchtest, ist die automatische Fadenspannung natürlich überfordert. Am besten ist also eine automatische Spannung, die auch manuell eingestellt werden kann.

Programmierbarer Nadelstopp

Der programmierbare Nadelstopp ist eine praktische Funktion. Sie ermöglicht es dir einzustellen, ob die Nadel über dem oder im Stoff stehen bleibt.

Der Vorteil ist, dass du den Stoff wesentlicher besser drehen kannst, ohne dass er verrutscht. Das solltest du beim Kauf berücksichtigen.

Garantiezeit

Ein guter Hersteller bietet eine lange Garantie an. Oftmals gibt es Garantien von zehn Jahren auf eine Nähmaschine. So kannst du unbesorgt sein, falls dein Gerät in absehbarer Zeit kaputtgeht oder erste Mängel auftreten.

Transport

Nicht jeder hat ein eigenes Zimmer für Näharbeiten. Also solltest du bedenken, dass einige Nähmaschinen sehr schwer sind und oft keinen Griff haben. Auf Dauer wirst du bei vielen Transporten eine Nähmaschine mit Leichtbauweise und Griff bevorzugen.

Lieferumfang

Ein weiteres Kriterium stellt der Lieferumfang dar. Dieser fällt je nach Marke und Maschine sehr unterschiedlich aus und sollte beim Preis der Maschine berücksichtigt werden.

Grundsätzlich variiert je nach Einsatzart auch der Anspruch an das Zubehör. Bei einem höheren Lieferumfang sind häufig verschiedene Nähnadeln und Nähfüße dabei. Somit kannst du direkt zu Beginn unterschiedliche Materialien verarbeiten.

Auch eine Tragetasche kann sich als sinnvoll erweisen.

Auch eine Tragetasche kann sich als sinnvoll erweisen. Gerade wenn du keinen festen Nähplatz hast und die Maschine somit häufiger hin- und hertragen musst, kann sie sehr hilfreich sein.

Des Weiteren sind bei manchen Maschinen weitere Nähutensilien wie Garne im Lieferumfang enthalten. Du solltest beim Kauf also immer auf das mitgelieferte Zubehör achten und es in Bezug zum Preis setzen, da es dich relativ viel kosten kann, wenn du Zubehör dazukaufen musst.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Nähmaschine

Du hast deine perfekte Nähmaschine gefunden und möchtest nun wissen, wie du ihr volles Potenzial ausschöpfen kannst? Dann solltest du unbedingt einen Blick auf den folgenden Abschnitt werfen.

Dort geben wir dir nicht nur nützliche Tipps zur Pflege deiner Nähmaschine, sondern zeigen dir unter anderem, wo du Schnittmuster findest.

Wo kann ich nähen lernen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Nähen zu erlernen.

Wenn du jemanden kennst, der bereits sehr gut nähen kann, kannst du die Person fragen, ob sie dir das Nähen beibringen kann.

Des Weiteren gibt es Nähkurse, in denen man das Nähen lernen kann oder auch seine bereits vorhandenen Kenntnisse auffrischen bzw. erweitern kann.

Nähkurse finden häufig zu bestimmten Themen statt, sodass du bestimmt etwas findest, was dich anspricht. Such einfach mal im Internet nach Angeboten in deiner Nähe.

Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche Videos auf Youtube, in denen Leute ihre Nähkenntnisse weitergeben. Somit kannst du dir das Nähen auch Schritt für Schritt selbst beibringen.

Häufig bietet sich auch eine Kombination der Möglichkeiten an. Probier einfach mal aus, was für dich am besten funktioniert.

Wo kann ich Nähgarn kaufen?

Du kannst Nähgarn sowohl im Fachhandel vor Ort als auch im Internet kaufen. Wenn du einen Fachhandel in deiner Nähe hast, empfiehlt es sich, das Garn dort zu kaufen, da du dort eine gute Beratung erhältst.

In Fachläden gibt es außerdem eine große Bandbreite an Garn. Somit hast du keine Probleme, das richtige Garn für deine Arbeit zu finden. Außerdem kannst du dich dort eigentlich darauf verlassen, dass das Garn von guter Qualität ist.

Die Qualität des Garns ist entscheidend für dein Nähprojekt. (Bildquelle: unsplash.com / amirali mirhashemian)

Eine weitere Möglichkeit Garn zu kaufen besteht darin, es im Internet zu bestellen. Dort kannst du einerseits in spezialisierten Onlineshops bestellen, andererseits gibt es auch auf Ebay und Amazon eine große Auswahl an Garn.

Der Vorteil beim Kauf im Internet ist, dass du das Garn häufig zu einem günstigeren Preis bekommst. Jedoch musst du dich hier auf Kundenrezensionen und dein eigenes Fachwissen verlassen, da du keine persönliche Beratung erhältst.

Des Weiteren haben Supermärkte immer häufiger Nähsets im Angebot. Dort kannst du auch nach Garn Ausschau halten. Es eignet sich meist nicht für einen speziellen Einsatz, kann aber ganz sinnvoll sein, um die Grundausrüstung aufzustocken.

Hierbei solltest du aber immer auf die Qualität achten. Wenn diese nicht gut ist, wirst du dich im Nachhinein nur mit dem Garn herumärgern.

Woher bekomme ich Schnittmuster?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du an Schnittmuster kommst. Zum einen kannst du Schnittmuster im Fachhandel kaufen. Dort gibt es auch viele Nähzeitschriften, die Schnittmuster enthalten. Zu den bekanntesten Zeitschriften gehört Burda.

Darin findest du vor allem Schnittmuster für Kleidung. Es gibt aber auch Schnittmuster für andere Bereiche wie Taschen. Wenn du keinen Fachhandel in deiner Nähe hast, kannst du auch im Kiosk nachgucken. Dort werden die Zeitschriften häufig vertrieben.

Zum anderen bekommst du Schnittmuster online. Man kann diese in speziellen Shops bestellen. Einige Nähblogs bieten ebenfalls Schnittmuster zum Download an. Schau dich einfach mal um, ob du dort für dein Projekt das passende Schnittmuster findest.

Allerdings solltest du bei großen Schnittmustern überlegen, ob du diese nicht lieber kaufen möchtest, da Schnittmuster häufig aus einem speziellen Material gefertigt sind, mit dem man besser arbeiten kann als mit normalem Papier.

Wenn das Schnittmuster sehr groß ist, musst du sonst auch viele Seiten zusammen kleben.

Wie liest man Schnittmuster und wo kannst du es lernen?

Schnittmuster zu lesen stellt für viele zu Beginn eine Herausforderung dar. Da jeder Hersteller seine Angaben anders macht, kann es sein, dass du zunächst etwas verwirrt bist.

Es gibt jedoch einige Aspekte, auf die du zu Beginn achten kannst, um langsam in das Lesen der Schnittmuster einzusteigen. Es ist ganz wichtig, hier nicht direkt zu verzweifeln, da man relativ schnell Fortschritte macht und einem der Umgang mit den Schnittmustern zunehmend leichter fällt.

Grundsätzlich ist es besonders wichtig, dass du dir die Schnittmuster-Beschreibung gründlich durchliest. Sie enthält viele wichtige Informationen, die du dem Schnittmuster-Bild und der Schnittmuster-Zeichnung nicht unbedingt entnehmen kannst.

Unter anderem erfährst du in diesem Abschnitt häufig, welche Näherfahrung für das Projekt vorausgesetzt wird. Somit kannst du direkt sehen, ob der Schwierigkeitsgrad des Schnittmusters für dich geeignet ist.

Du solltest auf jeden Fall beachten, ob es sich um einen Einzel- oder einen Mehrgrößenschnitt handelt. Wenn du dies berücksichtigt, ist das Schnittmuster häufig leichter zu lesen.

Am Anfang ist es vielleicht ein wenig mühsam, du wirst jedoch relativ schnell Fortschritte erzielen und merken, worauf du beim Lesen von Schnittmustern besonders achten musst.

Wenn du noch ganz am Anfang stehst und dich etwas unsicher fühlst, kannst du das Lesen der Schnittmuster entweder in einem Nähkurs lernen oder dir das Wissen mithilfe von Anleitungen im Internet aneignen.

Wie kann ich eine Nähmaschine reinigen?

Um deine Nähmaschine richtig zu reinigen, brauchst du folgendes Zubehör:

  • Bedienungsanleitung der Nähmaschine
  • Weichen und sauberen Stoff
  • Nähmaschinen-Öl
  • Schraubendreher
  • Einige Wattestäbchen
  • Pinsel
  • Staubsauger

1. Stichplatte und Nadel entfernen

Als Erstes solltest du deine Nähmaschine vom Stromnetz trennen. Um die Stichplatte zu entfernen brauchst du einen Schraubendreher. Mit dem Schraubendreher die Schrauben entfernen und die Stichplatte herausnehmen. Neben der Stichplatte solltest du auch die Nadel entfernen.

2. Zubehör entfernen

Du entfernst nun alle Zubehörteile wie Nähfuß, Spule, Garn, Garnrollenhalter usw. aus der Nähmaschine. Ebenso wird das Greifersystem zerlegt und herausgenommen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung der Nähmaschine ist hilfreich, wenn du nicht genau weißt, wie das geht.

3. Maschine reinigen

Mit der Zeit sammelt sich eine Menge an Staub und Fadenresten und diese müssen gründlich entfernt werden. Du kannst die Verschmutzungen mit dem Pinsel oder einem Staubsauger entfernen. Die Kombination aus beidem klappt auch gut.

4. Greiferbahn und Spurenbereich reinigen

Alles wird sorgfältig mit einem weichen Tuch gereinigt. Im Anschluss kannst du die Greiferbahn mit einem Wattestäbchen reinigen, um die letzten Reste zu entfernen.

5. Nähmaschine ölen

Die Greiferbahn sollte innen und außen mit nur ein bis zwei Tropfen Nähmaschinenöl geölt werden. Dafür kannst du auf ein Wattestäbchen ein paar Tropfen Öl geben.

6. Zusammensetzen

Wenn du alles sorgfältig gereinigt hast, setzt du die Spule in die Spurenkapsel und danach alle Einzelteile des Greifersystems in der richtigen Reihenfolge wieder ein.

Die Wartung und Pflege von Industrienähmaschinen ist Aufgabe eines Fachmannes.

Warum sollte ich die Nähmaschine ölen?

Die Nähmaschine ist eine Maschine mit sehr vielen, oft kleinen, beweglichen Teilen. Diese müssen reibungslos zusammenarbeiten, damit das Nähen funktioniert. Deswegen ist die Wartung und Pflege der Nähmaschine so wichtig. Zur Pflege gehört einerseits die Reinigung und anderseits das Ölen.

Alle beweglichen Teile müssen geölt werden.

Es müssen grundsätzlich alle beweglichen Teile geölt werden. Es genügt dabei schon ein ganz kleiner Tropfen auf die jeweiligen Teile. Um an die kleinen Teile zu kommen, muss die Nähmaschine zerlegt werden.

Dabei solltest du dir die Bedienungsanleitung der Maschine zurechtlegen, weil es je nach Typ und Modell Unterschiede gibt. Zum Ölen solltest du nur Nähmaschinenöl verwenden, weil andere Öle durch ihre Eigenschaften nicht geeignet sind.

Wann muss ich die Nähmaschinennadel wechseln?

Eine Nähmaschinennadel sollte nach jedem Nähunfall gewechselt werden, also wenn du beispielsweise über Reißverschlüsse, dicke Stecknadeln oder über harte Sachen genäht hast.

Grundsätzlich gilt: Eine Nähmaschinennadel hat eine Lebensdauer von ca. acht bis zehn Nähstunden und sollte dann erneuert werden.

Die Nähmaschine dient zur mechanischen Herstellung einer Naht. (Foto: pixabay.com / maxmann)

Wann verwende ich welche Nähmaschinennadel?

Jede Nähmaschinennadel hat zwei Farbmarkierungen. Die obere Markierung zeigt dir an, für welches Material die Nadel gedacht ist. Eine blaue Markierung bedeutet, dass sie für das Nähen von Jeansstoff geeignet ist. Jerseynadeln hingegen sind orange gekennzeichnet.

Die untere Markierung zeigt an, welche Stärke die Nadel hat. Eine pinke Markierung signalisiert eine Stärke von 130. Ist die obere Markierung blau, die untere pink, bedeutet das also:

Jeansnadel in der Stärke 130. Wenn eine Nadel keine Farbmarkierungen für das Material hat, handelt es sich um eine Universalnadel.

Wann benutze ich welches Garn?

Bei der Auswahl des richtigen Garns kommt es immer auf dein Nähprojekt an. Ein dicker Stoff sollte auch mit einem dicken Garn genäht werden, damit das Garn nicht reißt. Dünnere Stoffe sollten mit dünneren Garn genäht werden.

Wenn du versuchst, einen dünnen Stoff mit einem dicken Garn zu nähen, entstehen Wellen und du kannst nicht versäubern.

Was kann ich tun, wenn meine Nähmaschine den Stoff frisst?

Gerade Anfängern passiert es häufiger, dass die Nähmaschine den Stoff „frisst“. In der Regel lässt sich das Problem leicht lösen.

Meistens frisst die Maschine den Stoff, wenn du zu nah am Rand des Stoffes mit dem Nähen beginnst. Setze etwa einen halben Zentimeter vom Rand entfernt an und nähe dann diesen halben Zentimeter zurück bis zum Rand. Danach kannst du ganz normal weiternähen.

Mit ein paar einfachen Tricks verhinderst du, dass deine Nähmaschine den Stoff „frisst“. (Bildquelle: unsplash.com / J Williams)

Eine weitere Möglichkeit ist, den Faden mit der Hand festzuhalten und dadurch leicht zu spannen. Auch das hilft dagegen, dass die Nähmaschine den Stoff frisst.

Was kann ich tun, wenn meine Nähmaschine Stiche auslässt?

Wenn deine Nähmaschine Stiche auslässt, solltest du unbedingt einen Blick auf deine Nadel werfen.

Weist die Nadel starke Gebrauchsspuren auf? Sollte dies nicht der Fall sein, verwendest du möglicherweise eine falsche Nadel. Die verschiedenen Arten von Nadeln und ihre Anwendung haben wir bereits im Ratgeber zusammengefasst.

Warum reißt der Faden beim Nähen?

Ein weiteres Problem, das aber nicht nur Einsteiger betrifft, ist das Reißen des Fadens beim Nähen. Dass der Oberfaden der Nähmaschine reißt, kann verschiedene Ursachen haben.

Überprüfe zunächst, ob du den Faden richtig eingefädelt hast. Ist das der Fall, kontrolliere den Sitz der Spule und schau nach, ob sich eventuell Flusen in der Nähmaschine festgesetzt haben und Teile blockieren.

Manchmal ist eine falsche Fadenspannung Schuld daran, dass der Faden reißt.

Manchmal ist auch eine falsche Fadenspannung Schuld daran, dass der Faden der Nähmaschine reißt. Oder es ist an der Zeit, die alte Nadel zu wechseln oder die Nähmaschine zu ölen. Wenn keiner dieser Tipps hilft, musst du wohl zu einer Fachwerkstatt.

Seit wann gibt es Nähmaschinen?

Der österreichische Schneider Josef Madersperger hat 1807 die erste Nähmaschine konstruiert. Die Maschine beruht auf dem Prinzip der Nachahmung der Bewegungen der nähenden menschlichen Hand.

Das führte damals aber nicht zum gewünschten Erfolg. Deswegen entwickelte Madersperger in den darauffolgenden Jahren eine Nähmaschine, die den Webvorgang mittels Kettelstich nachahmt. Die verbesserte Maschine wurde 1814 fertiggestellt.

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Wusstest du, dass die Nadeln aller Nähmaschinen sich früher seitwärts bewegten?

Erst Isaac Merrit Singer fügte 1845 der Konstruktion der Doppelstich-Nähmaschine von Elias Howe eine senkrechte Nadelstange hinzu. Außerdem bereicherte Singer die Maschine mit einem kontinuierlichen Stofftransport und wurde somit zum „Erfinder“ der heutigen Nähmaschine.

Die erste Nähmaschine, die auf den heutigen Nähmaschinen beruht, wurde 1845 vom Mechaniker Elisa Howe entwickelt. Er erfand das Prinzip des Doppelsteppstichs, musste aber später seine Patenterlöse mit seinem Konkurrenten Issac Merritt Singer teilen.

Wo kann ich meine Nähmaschine reparieren lassen?

Wenn deine Nähmaschine defekt ist, kann eine Reparatur hohe Kosten verursachen. Daher solltest du vorher schauen, ob du sie nicht selbst reparieren kannst. Das ist etwa bei einem Nadelbruch möglich.

Manchmal ist ein Neukauf günstiger.

Oftmals ist jedoch ein Fachmann notwendig, um die Nähmaschine zu reparieren. Je nach Defekt lohnt sich eine Reparatur aber nur bei teuren Geräten. Bei günstigeren oder älteren Modellen ist ein Neukauf möglicherweise günstiger.

Suche dir eine Nähmaschinen Reparatur in deiner Nähe und hole einen Kostenvoranschlag ein. Anschließend kannst du den Preis für die Reparatur mit dem für eine neue Nähmaschine vergleichen und abwägen, ob eine Reparatur oder der Kauf eines Ersatzgerätes sinnvoller ist.

Wo kann ich meine alte Nähmaschine entsorgen?

Eine alte Nähmaschine muss nicht zwingend entsorgt werden. Sie kann nach reichlicher Prüfung durchaus weiterverwendet werden. Kunze AG unterstützt mit dieser Idee ein Ausbildungsprojekt in Afrika und verhilft vielen Einheimischen auf diesem Weg zu einem Einkommen.

Viele gemeinnützige Projekte sammeln gebrauchte Nähmaschinen.

Neben der Kunze AG gibt es noch weitere Spendenorganisationen, die dringend alte Nähmaschinen suchen. Die Aktion Pit hilft 20 Nähschulen in Togo, wo junge Frauen ohne Schulbildung eine Schneiderausbildung und Alphabetisierungskurse bekommen.

Kann mit einer Nähmaschine gestickt werden?

Man kann mit den meisten Nähmaschinen auch sticken.

Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass du den Transporteur außer Kraft setzen kannst. Dies ist bei den meisten Maschinen möglich. Du brauchst darüber hinaus ein paar Materialien wie einen speziellen Nähfuß, einen Stickrahmen, Stickfleece und spezielles Garn.

Den Fleece spannst du mit deinem Stoff in den Stickrahmen ein. An der Maschine musst du dann den Nähfuß austauschen und den Transporteur absenken.

Danach kannst du eigentlich direkt loslegen. Das Sticken erfordert ein wenig Übung, deshalb probierst du es am besten zunächst mit einem Stück Reststoff aus.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Bäckmann R.: Nähen – Nadel – Nähmaschine: Ursprünge der Nähtechnologie im Zeitalter der ersten industriellen Revolution, Schneider, Hohengehren, 1991.

[2] http://de.wikihow.com/Eine-N%C3%A4hmaschine-benutzen

[3] https://www.dots-designs.de/welche-nadel-fuer-welchen-stoff/

[4] https://www.pinterest.de/pin/790944753277097986/

[5] https://www.hausjournal.net/naehmaschine-einfaedeln

[6] https://www.nenalisi.de/naehzimmer/naehen-anfaenger/

[7] https://www.naehmaschinekaufen.de/gebrauchte-naehmaschinen-kaufen/

[8] https://naehmaschineprofis.de/hersteller-liste/

[9] https://naehtalente.de/schnittmuster-lesen-und-verstehen-fuer-anfaenger/

[10] http://das-naehzimmer.de/sticken-mit-der-naehmaschine/

Bildnachweis: moritz320 / pixabay.com

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