Zuletzt aktualisiert: 20. November 2021

Unsere Vorgehensweise

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Deinem Kind fällt es schwer morgens pünktlich aufzustehen? Dann könnte ein freundlich gestalteter Kinderwecker in individuellem Design eventuell ein wenig Motivation verschaffen.

In unserem Ratgeber zeigen wir dir, worauf du beim Kauf eines solchen Kinderweckers achten solltest und stellen dir die aus unserer Sicht besten Produkte vor, sodass dir die Kaufentscheidung leichter fällt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Einen Kinderwecker anzuschaffen lohnt sich ab dem Zeitpunkt, sobald sich das Kind seiner Umgebung bewusst ist. Ein Kinderwecker hilft ihnen bei diesem Prozess, auf natürliche Weise ein Zeitgefühl zu entwickeln.
  • Kinderwecker sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich, sodass sie sich individuell auf die Altersgruppe des Kindes anpassen lassen.
  • Während sich der Funktionsumfang einfacher Kinderwecker auf ein schlichtes Zifferblatt beschränkt, warten andere Modelle mit nützlichen zusätzlichen Funktionen wie etwa einem Radio, einer integrierten Kamera oder einem Schlaftrainer auf.

Kinderwecker Vergleich: Favoriten der Redaktion

Der beste Kinderwecker mit Nachtlicht

Der Schlaftrainer im kinderfreundlichen Design ist Uhr, Wecker, Soundmaschine und Nachtlicht in Einem. Verschiedene, an die Tageszeit angepasste Farben gewöhnen die Kinder langsam an das Zubettgehen und Aufstehen.

Die 3 verschiedenen Weckmelodien gestalten das bisher mühselige Aufstehen für kleine Kinder angenehm. Zudem verfügt der Wecker über 17 verschiedene Einschlafmelodien, sodass dein Kind sanft in den Schlaf gleitet.

Bewertung der Redaktion: Dieser Kinderwecker ist ideal, um dein Kind langsam an das Aufstehen mit einem Wecker zu gewöhnen.

Der beste Kinderwecker mit Sonnenaufgangssimulator

Dieser Wecker verfügt über einen Sonnenaufgangssimulator. Dies bedeutet, wenn du eine Weckzeit vor 08:00 einstellst, leuchtet das Sonnenaufgangslicht 10 Minuten vor der Weckzeit auf und leuchtet weiter, bis der Wecker ausgestellt wird. Die Weckzeit kann entweder für alle Tage, oder manuell für jeden Tag einzeln bestimmt werden.

Zudem kannst zu zwischen 6 Klingeltönen und 5 Lautstärken auswählen. Dieser digitale Wecker ist außerdem eine Nachttischlampe, die Kinder in den Schlaf begleiten kann. 1 ~ 60 Minuten Timer warmes Nachtlicht und 7-Farben-Nachtlicht können eingestellt werden. Durch das Betätigen der Nachtlichttaste, kannst du das Nachtlicht ein- oder ausschalten.

Bewertung der Redaktion: Durch den Sonnenaufgangssimulator weckt dieser Wecker dein Kind besonders sanft und trägt somit zu einem guten Start in den Tag bei.

Der beste Kinderwecker als Lernuhr

Dieser farbenfrohe Kinderwecker hilft deinem Kind spielerisch die Uhrzeit zu lernen. Er ist kindgerecht gestaltet, robust gebaut und in verschiedenen Designs und Farben erhältlich. Durch das große Ziffernblatt kann dein Kind die Uhrzeit gut ablesen.

Der Lernwecker hat ein Quartz-Uhrwerk mit „schleichender Sekunde“ (geräuschlos), eine Taste für Weckwiederholung (Snooze) und Display-Beleuchtung sowie einen Ein-/Aus-Schalter an der rechten Seite. Die Bedienung ist also kinderleicht. Insgesamt stehen 24 verschiedene Melodien als Wecksignal zur Auswahl.

Bewertung der Redaktion: Dieser Wecker ist zum Lernen der Uhrzeit hervorragend geeignet.

Der beste Kinderwecker im Schaf-Design

Das nachfolgend vorgestellte Produkt ist derzeit nicht verfügbar, weshalb wir es für dich übergangsweise durch ein alternatives Produkt mit ähnlichen Charakteristiken ausgetauscht haben. Ein Problem melden.

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Dieser Wecker ist ein besonderer Hingucker für jedes Kinderzimmer. Er zeigt die Uhrzeit zugleich in digitaler und analoger Form an, sodass dein Kind beide Varianten kennenlernt. Außerdem ist er in Form eines Schafs designt und damit für Kinder und Schaf-Fans besonders geeignet.

Der Wecker hat die Maße 21x11x10,5 cm und ist mit einem Gewicht von 400 g sehr leicht. Er verfügt über ein Quarz-Uhrwerk sowie ein Kunststoffgehäuse.

Bewertung der Redaktion: Durch das ansprechende Design ist er ideal dafür geeignet, Kindern spielerisch die Uhrzeit beizubringen.

Der beste Kinderwecker im Star Wars Look

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Optisch betrachtet schaut der Star Wars Wecker weniger wie ein handelsüblicher Wecker, sondern mehr wie ein galaktisches Spielzeug aus. Der 24 Zentimeter hohe Wecker spricht kleine und größere Star Wars Fans ab sechs Jahren an.

Das schöne Geschenk für Kinder verzichtet auf einen umfangreichen Funktionsumfang, sondern bringt lediglich eine Schlummer- und Weckfunktion mit. Gleichzeitig lässt sich auf dem digitalen Display eine beruhigende Hintergrundbeleuchtung einstellen.

Bewertung der Redaktion: Der Star Wars Wecker ist für alle kleinen und großen Star Wars Fans die perfekte Ergänzung im Schlafzimmer.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Kinderwecker kaufst

Was unterscheidet einen Kinderwecker von einem gewöhnlichen Wecker?

Beiden Weckertypen ist gemein, dass sie die Uhrzeit auf einem analogen oder digitalen Zifferblatt anzeigen und einen Alarmton haben, welcher zu einer festgelegten Zeit anspringt.

Die Anschaffung eines Kinderweckers sollte nicht von Heute auf Morgen stattfinden, schließlich soll dein Kind einen Wecker bekommen, der seinem Alter und seinen Vorlieben entspricht. (Bildquelle: 123rf / 94042585)

Kinderwecker bringen allerdings im Gegensatz zu herkömmlichen “Erwachsenen”- Weckern spezielle Ausstattungsmerkmale mit. Etwa ein kindgerechtes Design mit bunten Motiven, ein extra großes Ziffernblatt oder eine Projektionsfunktion.

Ab welchem Alter ist die Anschaffung eines Kinderweckers anzuraten?

Kleinkinder mit einem Lebensalter von unter 24 Monaten besitzen ein abstraktes Zeitgefühl. Sie haben noch keinerlei Gefühl dafür, wie lange eine Minute oder eine Stunde Zeit dauert.

Erst zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr beschäftigen sich die Kinder langsam mit Zahlen und Zeit. Insofern lohnt sich die Anschaffung eines Kinderweckers ab dem Eintritt in den Kindergarten. Ab diesem Alter lernen die Kids dank eines kinderfreundlichen Weckers, selbstständig ein Zeitgefühl zu entwickeln.

Entscheidung: Welche Arten von Kinderweckern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlichkann man zwischen zwei verschiedenen Arten von Kinderweckern unterscheiden:

  • Analoge Kinderwecker
  • Digitale Kinderwecker

Was zeichnet analoge Kinderwecker aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Analoge Kinderwecker gibt es weitaus länger als die modernen digitalen Wecker. Sie funktionieren meistens batteriebetrieben und bringen ein einfaches Zifferblatt mit den Zahlen eins bis zwölf mit. Viele der analogen Kinderwecker sind darüber hinaus mit einer Snooze-Funktion ausgestattet.

Was zeichnet digitale Kinderwecker aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Digitale Kinderwecker zeichnen sich durch eine moderne, zeitgemäße Gestaltung und einen umfassenden Funktionsumfang aus. Sie zeigen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit an, weiterhin bringen sie eine Datums- und Jahresanzeige mit.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kinderwecker vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kinderwecker vergleichen und bewerten kannst.

Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Kinderwecker für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Ziffernblatt
  • Bedienbarkeit
  • Lautstärke
  • Stromversorgung
  • Funktionsumfang
  • Design

Ziffernblatt

Ein wesentliches Kaufkriterium für einen Kinderwecker ist dessen Zifferblatt: Bei analogen Weckern musst du die Zeit manuell einstellen. Das Zifferblatt ist meistens groß und übersichtlich aufgebaut, sodass auch kleine Kinder keinerlei Probleme haben, die Zahlen auf Anhieb zu erkennen.

Solch ein Wecker mit großem Ziffernblatt ist für kleine Kinder besonders gut geeignet, da sie dank der farblich übersichtlich dargestellten Ziffern schneller ein eigenes Zeitgefühl bekommen. Ein kleines Ziffernblatt auf einem analogen Kinderwecker erhöht die Verwechslungsgefahr.

Ein kleines Zifferblatt kann die Kinder beim Lernen der Uhrzeit verwirren. (Bildquelle: 123rf / 117541215)

Ein kleines Kind, das die Zahlen von Beginn an nicht richtig lernt, indem es beispielsweise ähnliche Ziffern wie die 1 und die 7 verwechselt, hat auch später in der Schule große Probleme, die auf Uhren und Weckern abgebildeten Zahlen richtig zu “lesen”.

Bei großen Kindern, welche bereits geübter und routinierter mit Zahlen umgehen, empfiehlt sich ein bunter digitaler Wecker mit kleinem Ziffernblatt.

Bedienbarkeit

Essentiell für einen Kinderwecker ist eine leichte und selbsterklärende Bedienungsweise. Dem Nachwuchs sollte es mit wenigen Handgriffen möglich sein, den Kinderwecker eigenständig ein- und auszuschalten.

Besonders für kleine Kinder ist eine umständliche Bedienung zunächst nicht empfehlenswert, damit sie die Zeit lernen können. Stattdessen sollte ein Kinderwecker in den ersten Jahren lediglich mit einer An-/Aus-Taste sowie einer Snooze-Taste daherkommen.

Lautstärke

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Lautstärke, die ein Kinderwecker mitbringt. Diese sollte den individuellen Bedürfnissen des Kindes entsprechen. Sofern dein Kind beispielsweise einen tiefen und festen Schlaf hat und morgens nicht so leicht aufwacht, sollte der Kinderwecker einen etwas lauteren Weckton abspielen können.

Stattdessen bieten sich kindgerechte Wecker an, die kinderfreundliche Töne in Form von schwimmenden Fischen, Wellen, Pferden oder Dschungelgeräuschen mitbringen. Schläfer mit einem leichten und empfindlichen Schlaf benötigen hingegen einen Kinderwecker, der einen leisen und sanften Weckton mitbringt.

Besondere Vorsicht ist bei einem klassischen analogen Glockenwecker geboten. Dessen Wecktöne sind sehr schrill und laut, sodass vor allem kleine Kinder aus dem Schlaf hochschrecken. Eine ideale Lösung für Kinder mit einem sensiblen Schlaf ist zudem ein digitaler Wecker, der nachts nicht laut tickt und das empfindliche Schlafverhalten nicht zusätzlich belastet.

Die nachfolgende Tabelle veranschaulicht exemplarisch, welche Dezibel-Zahlen für Kinderohren in Ordnung sind und ab welchen Dezibel-Zahlen das Gehör der kleinen Sprösslinge leidet:

Art des Geräusches Dezibelzahl
Reden in normaler Lautstärke, ohne die eigene Stimme zu erheben Die Dezibel Belastung liegt hier bei maximal 70 Dezibel., Als Faustregel gilt also: ein Wecker, der in “normaler” Sprechlautstärke klingelt, ist für die Kinder angenehm wahrzunehmen.
Lautes Reden mit erhobener Stimme Hier steigt die Lärmbelästigung auf bis zu 80 Dezibel an., Ein Wecker in solch einer Lautstärke ist nur für feste Schläfer bedingt zu empfehlen, die durch das Klingeln eines leisen Weckers nicht aus dem Schlaf erwachen.
Kein normales Reden mehr möglich Bei einer dauerhaften Schallbelastung von mehr als 85 Dezibel wird das Gehör dauerhaft geschädigt., Experten raten Eltern, selbst vereinzelte Geräusche wie einen Weckton nicht lauter als 40 Dezibel einzustellen.

Stromversorgung

Kinderwecker werden durch zwei unterschiedliche Arten betrieben: entweder mit Batterien oder mittels Netzteil, das an den Strom angeschlossen wird. Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit.

Batteriebetrieben

Wenn du dich für einen batteriebetriebenen Kinderwecker entscheidest, kannst du davon ausgehen, dass dieser lange hält und stromsparend funktioniert.

Gleichzeitig trägst du mit einem batteriebetriebenen Wecker zum Erhalt der Umwelt bei. Anders als ein netzbetriebener Wecker lassen sich die leeren Batterien auf umweltschonende Weise im Restmüll entsorgen.

Weiterhin hat dein Kind zu jeder Zeit Freude mit einem batteriebetriebenen Wecker – auch dann, wenn der Strom einmal gänzlich ausfällt.

Digital

Im Gegensatz dazu kommt für dein Kind ein digitaler Wecker in Betracht, wenn du nicht ständig die Batterien austauschen möchtest und auf lange Sicht gesehen einen geringen Stromverbrauch haben möchtest. Denn ein Akku voll aufzuladen, kostet im Durchschnitt lediglich ein Siebtel eines Cents.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang der Kinderwecker fällt, abhängig von der Art und Beschaffenheit des Weckers, sehr unterschiedlich aus: Analoge Kinderwecker bringen in aller Regel nicht so viele Funktionen wie digitale Muntermacher mit.

Sie beschränken sich meistens auf eine Aufwach- und eine Schlummerfunktion. Selten bringen sie eine extravagante Hintergrundbeleuchtung mit. Bei digitalen Modellen fällt der Funktionsumfang erheblich größer aus.

Viele der angebotenen Wecker bringen beispielsweise ein integriertes Radio oder eine Projektionsfunktion mit, welche die Uhrzeit an die Wand oder Decke reflektiert.

Radiowecker

Ein Radiowecker ist für kleinere Kinder noch nicht interessant, da sie dessen Inhalte noch nicht verstehen. Solch eine Anschaffung lohnt sich erst, wenn das Kind schon in die Schule geht. Weiterhin sind die individuellen Gegebenheiten bei einem Kinderwecker mit Radio-Funktion zu berücksichtigen.

Solch ein Wecker hat beispielsweise direkt am Fenster in der Nähe einer Baustelle nicht unbedingt den besten Empfang.

Kinderwecker mit Licht

Ein Kinderwecker mit Licht empfiehlt sich für Kinder, die zu den optisch-visuellen Lerntypen gehören. Das sanfte Licht kann dabei behilflich sein, den Aufwachprozess zu unterstützen und animiert die Kids, sich stärker mit den Grundfarben und der Beleuchtung auseinanderzusetzen.

Weiterhin gibt ein solcher Kinderwecker mit Licht kleinen unruhigen Schläfern nachts eine Orientierung, indem er ihnen beispielsweise den Weg ins elterliche Schlafzimmer leuchtet.

Wecker mit Musik

Dementsprechend eignet sich ein digitaler Wecker mit Musik hervorragend für kleine Musikfreunde und Kinder mit einem auditiven Lernmuster, die überwiegend auf Geräusche und Sprechen reagieren.

Meist stehen bei diesen Weckern viele unterschiedliche Melodien zur Auswahl, sodass die Modelle sowohl Jungen als auch Mädchen ansprechen.

Kinderwecker mit Projektor

Kinderwecker, die einen Projektor mitbringen, sprechen visuell geprägte Kinder an, die oftmals Probleme beim Einschlafen oder generelle Durchschlafschwierigkeiten haben.

Die an die Decke geworfenen Bilder beruhigen das nervöse Gemüt und unterstützen den natürlichen Einschlafprozess.

Design

Beim Design gilt es, zwischen Jungen und Mädchen zu unterscheiden. Jungen spielen gemeinhin lieber mit Autos oder Bällen, während sich Mädchen an märchenhaften Motiven oder Bildern mit Tieren erfreuen.

Besonders bei Kinderweckern spielt das Design eine sehr wichtige Rolle. (Bildquelle: 123rf / 101840831)

Du solltest jedoch bedenken, dass der kindliche Geschmack im Laufe der Jahre wechselt. Ein Kinderwecker, den der Junge als vierjähriger cool fand, kann zwei Jahre später längst out sein. Teilweise ist es dann angebrachter, in den ersten Lebensjahren einen universellen, kinderfreundlichen Wecker in fröhlichen Farben zu kaufen.

(Titelbild: 123rf / 117855087)

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