Zuletzt aktualisiert: 23. September 2021

Schweres Sägen und unsaubere Schnitte können einem schon mal die Laune vermiesen. Vor allem dann, wenn die vermeintlich starke Säge einknickt. Doch mit der ergonomischen Japansäge ist das Vergangenheit. Wer genaue Arbeit verrichten möchte, wird sie lieben.

In diesem Artikel zeigen wir dir unsere absoluten Favoriten. Dabei beantworten wir auch wichtige Fragen zur Japansäge und verraten dir, auf was du beim Kaufen achten kannst. So findest auch du ganz einfach die perfekte Japansäge für dich.




Japansägen im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Zuerst zeigen wir dir unsere Lieblingsprodukte. Dadurch bekommst du Einblicke, welche verschiedene Formen von Japansägen es gibt.

Die beste doppelseitige Japansäge

Diese Japansäge von der Marke Augusta verfügt über ein 240 mm langes Sägeblatt. Die flexible Klinge ist auf beiden Seiten verzahnt mit zwei verschiedenen Zahnungen. Über den langen Bast-Griff wird sie ganz einfach händisch betrieben.

Die Japansäge eignet sich ideal für sowohl Längs-, als auch Querschnitte. Damit erreichst du optimal tiefe und bündige Schnitte mit 90 Grad Schnittwinkel.

Bewertung der Redaktion: Auch ganz feine Arbeit lässt sich mit dieser Japansäge genau und einfach verrichten.

Die beste Japansäge zum Einklappen

Bei dieser Japansäge von der Marke HARDTWERK handelt es sich um ein einklappbares Exemplar mit Sägeblatt aus Karbonstahl. Dieses hat eine Länge von 240 mm mit einseitiger Trapezverzahnung. Der Griff besteht dabei aus gummiertem Aluminium.

Diese Japansäge überzeugt nicht nur mit der außergewöhnlichen Qualität. Dass du sie einklappen kannst, macht sie besonders sicher und auch mobil. So kannst du sie einfach überall mitnehmen.

Bewertung der Redaktion: Mit dieser Japansäge kannst du ganz einfach äußerst präzise Schnitte vornehmen.

Die beste Japansäge mit Rattangriff

Die Japansäge von der Marke Tajima hat ein 230 mm langes Sägeblatt, dass auf einem roten Griff aus Rattan befestigt ist. Sie hat eine Stärke von 0,9 mm und verfügt über 16 Zähne pro Zoll. Der Griff ist dabei mit allen Ersatzsägeblättern aus der “Japan-Pull”-Reihe kompatibel.

Somit empfiehlt sich diese Japansäge optimal für präzises Schneiden. Sie ist für jegliches Material geeignet.

Bewertung der Redaktion: Mit dieser Japansäge kannst du Schnitte egal aus welcher Position und welchem Winkel machen.

Die beste kurze Japansäge

Bei dieser Japansäge von der Marke Kirschen handelt es sich um ein kleines Exemplar mit einem 225 mm langen Sägeblatt. Der kurze Sägegriff besteht dabei aus Rattan. Die Klinge verfügt über eine einseitige Verzahnung mit Universalblatt.

Dank der kleinen Maße eignet sich diese Japansäge optimal, um sie ganz einfach zu verstauen und mitzunehmen. Sie zersägt jegliche Art von Holzwerkstoffen ohne Probleme.

Bewertung der Redaktion: Diese Japansäge findet in jedem Werkzeugkasten ganz einfach Platz.

Japansäge: Kauf- und Bewertungskriterien

Damit du die richtige Japansäge für dich finden kannst, haben wir hier ein paar Kaufkriterien aufgelistet. Diese kannst du gerne beachten, wenn du dich beim Kaufen leichter entscheiden möchtest.

Stärke

Die Klinge deiner Japansäge kann verschieden stark sein. Dadurch kann das Sägeblatt biegbar oder statisch sein und eignet sich dann für verschiedene Materialien besser oder schlechter. Je robustere das Material ist, dass du zersägen möchtest, desto stärker sollte dementsprechend dein Blatt sein.

Länge

Die Länge des Sägeblattes deiner Japansäge kann ein wichtiger Faktor beim Kaufen sein. Typischerweise sind die Klingen ungefähr 240 mm lang. Sie können allerdings auch viel kürzer und natürlich auch länger sein. Das sollte ein wenig davon abhängen, was du mit der Säge verarbeiten möchtest und mit welcher Länge du dich wohler fühlst.

Auch das Verstauen der Japansäge kann hier eine Rolle spielen. Kleinere und kürzere Sägen lassen sich klarerweise leichter verräumen. Größere hingegen ersparen möglicherweise Zeit beim Sägen. Die Länge hat also auch etwas mit der persönlichen Präferenz zu tun.

Griff

Der Griff deiner Japansäge kann je nach Hersteller und Modell verschieden sein. Es gibt etwa Griffe aus Rattan, Aluminium oder Gummi. Sie funktionieren dabei alle gleich, daher kannst du hier entscheiden, was dir besser in der Hand liegt.

Manche Griffe besitzen ebenso die Funktion, das Sägeblatt darin einklappen zu können. Das erspart nicht nur Platz, sondern ist auch sicherer, da es die offene Klinge verdeckt.

Japansäge: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Jetzt beantworten wir für dich die häufigsten Fragen zum Thema Japansäge. Dadurch sollst du bestmöglich darüber informiert sein und in weiterer Folge leichter eine Entscheidung beim Kaufen treffen können.

Was ist eine Japansäge und wofür eignet sie sich?

Eine Japansäge ist eine spezielle Form einer Säge, die über Zug betätigt wird. Damit unterscheidet sie sich von anderen Sägen, die auf Druck setzen.

Eine Japansäge ist ein äußerst praktisches Werkzeug. Mit ihr verrichtet du präzise Arbeit, ohne dich dabei überanstrengen zu müssen. Sie gehört in wirklich jeden Werkzeugkasten. (Bildquelle: Barn Images / Unsplash)

Die Japansäge besteht dabei aus einem Sägeblatt, welches auf einem Griff befestigt ist, das etwa einem Holzstab gleicht. Die Klingen sind dabei besonders dünn und sie eignen sich, um damit feine Schnitte auszuführen. Meist wird sie für Holzverarbeitung hergenommen.

Wie viel kostet eine Japansäge?

In dieser Tabelle findest du Preisangaben zu Japansägen. Dadurch kannst du dir ein Bild davon machen, in welcher Preisklasse du dich bewegen kannst.

Art Preis von Japansäge
bis 240 mm unter 20 €
bis 270 mm, Sets 20–50 €
bis und über 270 mm, Sets ab 50 €

Wie arbeitet man mit einer Japansäge?

Die Japansäge wird über Zug betätigt. Das bedeutet, dass man sie nicht nach unten drücken muss, sondern durch Ziehen seine Schnitte verrichtet. Am besten wird die Säge dabei ganz hinten angesetzt und dann nach hinten gezogen.

Hierfür benötigt man weniger Kraftaufwand und bekommt ganz einfach einen sehr feinen Schnitt hin. Die  Japansäge kann dabei gerne etwas angewinkelt und mit dem Daumen geleitet werden.

(Titelbild: Ono Kosuki / Pexels)

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