Gartendusche
Zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2021

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Wer einen Garten besitzt kennt das Gefühl: Es ist Sommer, manchmal unerträglich warm und man sehnt sich nach einer erfrischenden Abkühlung. Wer keinen Platz für einen Pool hat oder einfach nach einer kostengünstigeren, pflegeleichten Alternative sucht der Sommerhitze zu entkommen, der kann sein Ziel mit einer privaten Gartendusche erreichen.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Modellen, sodass die moderne Gartendusche auch mehr als nur eine kurze Abkühlung bieten kann. So wird garantiert jeder fündig, der sich für eine Outdoordusche interessiert. Andererseits kann einem die große Auswahl aber auch die Entscheidung erschweren. Der folgende Ratgeber soll dich dabei unterstützen einen Überblick zu bekommen und genau die richtige Gartendusche zu kaufen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einem so großen und facettenreichen Angebot fällt einem die Entscheidung nicht immer leicht – man wird aber ganz sicher fündig! Wir geben dir einen Überblick über beliebte Produkte und wichtige Kauf- und Bewertungskriterien.
  • Planst du die Gartendusche auch mal mit in den Campingurlaub zu nehmen, weshalb sie unbedingt mobil sein sollte? Oder möchtest du deinem Garten mit einer schicken und hochwertigen Gartendusche einen edlen Schliff verleihen? Vor dem Kauf solltest du dir Gedanken darüber machen, warum du dir eine Gartendusche anschaffen möchtest.
  • Gartendusche ist nicht gleich Gartendusche. Das gilt für die Ausstattung, Materialien und Funktionen, aber auch für die Kosten. Der Preis für eine Gartendusche liegt zwischen 15 Euro und mehreren Tausend Euro.

Gartenduschen im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Um die dir Entscheidung zu erleichtern, stellen wir dir im Folgenden eine Auswahl beliebter Modelle vor.

Die beste Allround-Gartendusche

Die Solar-Gartendusche Sunny Style Premium von GF Garden wird an einen Gartenschlauch angeschlossen und erhitzt zugleich gespeichertes Wasser mit Sonnenenergie. An besonders warmen und sonnenreichen Tagen, kann das gespeicherte Wasser im Fußteil der Dusche auf bis zu 60 Grad erhitzt werden. Mithilfe der Mischbatterie kann beim duschen dann das erhitzte Wasser mit kaltem Wasser aus dem Schlauch vermischt werden, sodass eine angenehme Duschtemperatur entsteht.

Der Duschkopf ist schwenkbar sowie abnehmbar, sodass gezieltes Abduschen ermöglicht wird. Die Höhe der Gartendusche ist bis zu einer Maximalhöhe von 2 Metern verstellbar und an die jeweilige Körpergröße des Duschenden anpassbar. Die Sunny Style Premium besteht aus Kunststoff und ist in vier verschiedenen Farben verfügbar.

Bewertung der Redaktion: Es handelt sich um einen echten Allrounder, der warmes Wasser zum duschen ermöglicht, aber gleichzeitig nicht wuchtig wirkt. Dank ihres Aufbaus und ihres Materials handelt es sich zudem um eine verhältnismäßig leichte Gartendusche, die sich bei Bedarf gut transportieren lässt. Nach dem Befüllen des Wassertanks hat sie zudem einen stabilen Stand.

Die beste Solar-Gartendusche

Die Premium Solardusche von tillvex kann in ihrem Korpus, der gleichzeitig den Wassertank bildet, bis zu 35 Liter Wasser speichern. Mithilfe des schwarzen Korpusses, bestehend aus UV-beständigem Kunststoff-Material, kann das Wasser an besonders sonnigen Tagen auf bis zu 60 Grad erwärmt werden. Mit Bedienung der Mischbatterie wird dann warmes und kaltes Wasser aus dem angeschlossenen Gartenschlauch miteinander vermischt, sodass eine individuelle Duschtemperatur eingestellt werden kann.

Die Solar-Gartendusche kann an einen Gartenschlauch angeschlossen werden, kann dank ihres Wassertanks aber auch ohne Probleme ohne Wasseranschluss verwendet werden. Dank einer Schraubverbindung im Boden soll ein schnelles Auf- und Abbauen ermöglicht werden. Die Dusche verfügt über eine Gesamthöhe von 215 cm, einen beweglichen Duschkopf sowie eine integrierte Fußdusche auf einer Höhe von 41 cm.

Bewertung der Redaktion: Auch diese mobile Gartendusche kann als Allrounder bezeichnet werden. Sie bezieht ihr Duschwasser aus ihrem Wassertank und/oder aus einem angeschlossenen Schlauch und bietet dank Solartechnologie die Möglichkeit auf warmes Duschwasser. Daher ist sie auch gut als Campingdusche geeignet.

Die beste simple Einbein-Gartendusche

Bestehend aus einer schmalen Stabhalterung, die in den Boden gesteckt wird, einem Duschkopf und einem Gartenschlauch-Anschluss verkörpert die Einbein-Gartendusche von Gardena eine besonders simple Variante einer Outdoordusche. Mithilfe eines Ventils wird der gewünschte Wasserdruck einfach reguliert und nach Bedarf wieder abgestellt.

Mit ihrer stufenlosen Höhenverstellbarkeit kann sie eine maximale Höhe von 207 cm erreichen. Die Dusche besteht aus Kunststoff und Aluminium. Sie kann in den Gartenboden oder aber in einen Schirmständer gesteckt werden. Der Duschkopf ist fest angebracht, sodass er weder beweglich noch austauschbar ist.

Bewertung der Redaktion: Aufgrund ihrer Einfachheit ist sie bestens geeignet für eine kurze Abkühlung im eigenen Garten. Wer nicht mehr von seiner Gartendusche erwartet, fährt mit diesem Modell richtig. Wichtig ist, dass man einen geeigneten Wasseranschluss im Garten hat. Da sie nur über einen Gartenschlauch ihr Duschwasser bezieht, ist sie weniger flexibel als verwandte Modelle mit einem Wassertank.

Die beste Dreibein-Gartendusche

Auch bei der Dreibein-Gartendusche von Kärcher handelt es sich um ein vergleichsweise simples Modell. Sie besteht aus einem einfachen Stabkorpus – der wie bei einer Einbein-Gartendusche in den Boden gesteckt wird – einer höhenverstellbaren Duschkopf-Halterung sowie einem abnehmbaren Duschkopf mit beweglichem Sprühkopf. Die zusätzlichen drei Beine sorgen für mehr Stabilität.

Diese Gartendusche soll in etwa drei Minuten aufgebaut sein. Dank des abnhembaren Duschstabs wird es dem Anwender ermöglicht, sich – wie bei einer normalen Dusche – gezielter abzuduschen. Die Duschkopfhalterung kann innerhalb einer Höhe von 1,50 m und 2,20 m individuell angebracht und verstellt werden. Sie verfügt über keinen Wassertank und muss daher stets an einen Gartenschlauch angeschlossen werden.

Bewertung der Redaktion: Dank ihres einfachen Aufbaus ist sie sowohl schnell auf- und abgebaut, als auch leicht zu verstauen. Auch diese Dusche ist bestens geeignet für eine Abkühlung an warmen Sommertagen und kann dank abnehmbaren Duschstab auch zum Gießen der Gartenpflanzen verwendet werden. Voraussetzung ist ein Wasseranschluss im Garten.

Die beste Holz-Gartendusche mit Bodenplatte

Diese Holz-Gartendusche mit Bodenplatte von Stilista ist optisch ein absoluter Hingucker. Bestehend aus 100 Prozent Shorea-Hartholz strahlt sie Wärme und einen Hauch Urlaubsstimmung aus. Bei Shorea-Holz handelt es sich um tropisches Hartholz, das für Robustheit und Langlebigkeit steht. Es gehört zu den Holzarten, die witterungsbeständig sowie resistent gegen Pilz- und Insektenbefall sind.

Sie verfügt über einen fest montierten, aber schwenkbaren Duschkopf sowie eine zusätzliche Handbrause, mit der gezieltes Abduschen ermöglicht wird. Der Brauseschlauch besteht aus Edelstahl und das Rohr aus rostfreiem Aluminium. Für den Anschluss eines Gartenschlauchs verfügt die Holzdusche über einen handelsüblichen ¾ Anschluss. Der Wasserdruck lässt sich mittels eines Hebels stufenlos regeln.

Bewertung der Redaktion: Auch diese Gartendusche benötigt einen Wasseranschluss sowie Gartenschlauch und ist somit weniger flexibel als die Modelle mit einem Wasserspeicher. Wer aber eine Kaltwasser-Outdoordusche für den eigenen Garten sucht, die aus hochwertigen Materialien besteht und den Garten auch noch optisch aufwertet, der ist mit der Gartendusche Cascata von Stilista gut beraten. Außerdem steht man dank der Bodenplatte nicht im kühlen, matschigen Nass.

Die beste Bodendusche

Gartendusche mal anders. Die runde Bodendusche von @tec versprüht das Wasser aus eingebauten Drüsen von unten nach oben. 18 Wasserfontänen sprühen das Wasser bis zu 4 Metern senkrecht in die Höhe und lassen dieses im Anschluss auf die duschende Person sanft herunterrieseln. Die Höhe der Wasserfontänen kann mithilfe eines Drehrades reguliert werden.

Die Bodenplatte besteht aus massivem Teakholz und einer Aluminium-Verblendung. Dank des hochwertigen Hartholzes ist sie robust und wetterbeständig. Angeschlossen werden muss die Gartendusche an einen Gartenschlauch. Dafür stellt sie, wie die meisten Gartenduschen, einen ¾ Anschluss zur Verfügung. Sie hat einen Durchmesser von 70 cm, ist 8,5 cm hoch und wiegt in etwa 9 kg.

Bewertung der Redaktion: Die runde Bodendusche von @tec wiegt mit 9 Kilogramm verhältnismäßig viel für eine mobile Gartendusche, sieht aber aufgrund des Teakholzes schön aus und stört weder das Bild eines schönen, ordentlichen Gartens, noch eine bestimmte Aussicht. Sie ist für diejenigen geeignet, die eine unauffällige, optisch ansprechende Gartendusche suchen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Gartenduschen

Bei den soeben vorgestellten Modellen handelt es sich lediglich um eine kleine Auswahl. Wenn du also noch nicht sofort fündig geworden bist, oder dir einfach noch unsicher bist bezüglich der gewünschten Ausstattung deiner Gartendusche, findest du im Folgenden die wichtigsten Kauf- und Bewertungskriterien, die dir bei der Wahl behilflich sein sollen.

Was du zu den einzelnen Kriterien wissen solltest und welches die Vor- und Nachteile sind, stellen wir dir hier vor.

Material

Edelstahl gehört zu den am besten geeigneten Materialien im Außen- bzw. Nassbereich. Gartenduschen aus Edelstahl punkten nicht nur mit ihrem ansprechenden Äußeren, sondern auch mit ihrer Korrosions- und Frostbeständigkeit, Robustheit und Langlebigkeit. Eine Edelstahl-Gartendusche kann ohne Bedenken das ganze Jahr über im Garten stehen bleiben.

Modelle aus Holz strahlen Gemütlichkeit aus und sind ebenfalls sehr hochwertig. Du solltest aber unbedingt darauf achten das richtige Holz zu wählen. Akazien-, Teak- oder Shoreaholz sind am besten geeignet, um permanenter Nässe ausgesetzt zu sein und versprechen Langlebigkeit.

Wer eine günstige Alternative sucht, greift am besten zu Kunststoff oder Aluminium. Diese Materialien sind ebenfalls für den Nassbereich geeignet und überzeugen vor allem mit ihrem geringen Gewicht.

Mit oder ohne Warmwasser

Möchtest du neben der Kaltwasser-Erfrischung im Sommer auch gerne die Möglichkeit auf eine warme Dusche im Freien haben, ist eine Solar-Gartendusche die wohl beste Wahl. Mit einem solchen Modell kann man ganzjährig warm duschen – und das auch noch umweltfreundlich.

Dank eingebauter Solarzellen werden Sonnenstrahlen dafür genutzt, um das Wasser im Tank zu erwärmen. Das macht sie auch zur idealen Campingdusche.

Alternativ gibt es Gartenduschen mit Durchlauferhitzer. Allerdings ist hier zu beachten, dass im Gegensatz zu der Solarvariante Zusatzkosten für die Warmwasserbereitung entstehen. Bei beiden Varianten ist nicht zu vergessen, dass es immer nur so lange Warmwasser gibt, wie vorher im Tank erwärmt wurde.

Schlauchanschluss oder Wassertank

Die klassische Gartendusche wird mit ihrem Wasseranschluss an den eigenen Gartenschlauch angebracht und so mit Wasser versorgt. Sie kann überall im Garten platziert werden, bis wohin der Gartenschlauch reicht.

Meistens handelt es sich um einfache, leichte Modelle, die leicht auf- und abgebaut werden können. Allerdings sind sie aufgrund dessen auch häufig instabiler als die Varianten mit Wassertank. Ideal für den kleinen Geldbeutel, kommt man in dem Fall aber leider nicht in den Genuss von warmem Wasser.

Eine Gartendusche mit Wassertank ist meist sowohl stabiler als auch mobiler, denn sie kann überall positioniert werden, unabhängig vom Wasseranschluss und Gartenschlauch. Allerdings sind sie meist auch etwas schwerer und bieten nur einen begrenzten Wasservorrat. Die Modelle mit Wassertank unterscheiden sich in ihrem Fassungsvermögen, speichern aber maximal 60 Liter.

Transportmöglichkeit

Es gibt verschiedene mobile Gartenduschen. Von Gartenduschen welche mit einem Erdspieß in den Boden gesteckt werden, über Dreibein-Gartenduschen, bis hin zu Gartenduschen, die an der Hauswand befestigt werden oder Modelle mit Wassertank. Alle mobilen Geräte können im Winter problemlos in der Garage oder im Gartenhaus zwischengelagert werden.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Gartendusche ausführlich beantwortet

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen rund um das Thema Gartendusche beantwortet. So sollt du einen tieferen Einblick in die Thematik bekommen.

Welche Arten von Gartenduschen gibt es?

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Gartenduschen: Die Kaltwasserdusche, die Warmwasserdusche mit Durchlauferhitzer und die Solar-Gartendusche.

Während die Kaltwasser-Gartendusche mit einem Wasseranschluss an einen Gartenschlauch montiert wird und demnach nur in dessen Radius positioniert werden kann, wird das Duschwasser bei einer Gartendusche mit Warmwasser in einem Tank gespeichert.

Aufgrund der Möglichkeit der Wasserspeicherung kommt eine solche Dusche ohne Schlauchanschluss aus und ist demnach besonders flexibel und mobil. Aufgewärmt wird das Wassern entweder mithilfe einer eingebauten Mischbatterie oder aber durch Solarenergie.

Was kostet eine Gartendusche?

Der Preis einer Gartendusche wird vor allem durch die Ausstattung und die Materialien bestimmt. Sie können dabei eine Spanne von günstig bis hochpreisig annehmen. Die folgende Tabelle soll dir einen Überblick geben.

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (15 – 40 €) Einfache Erdspieß- oder Dreibein-Gartenduschen aus Kunststoff oder Aluminium
Mittelpreisig (40 – 200 €) Mobile (Solar-)Gartenduschen mit Wassertank, (Solar-)Gartenduschen mit Bodenplatte aus meist hochwertigeren Materialien
Hochpreisig (ab 200 €) Designer-Gartenduschen aus hochwertigen Materialien (Edelstahl und/oder Holz), festinstallierte Gartenduschen mit Sichtschutz

Anhand der Tabelle kannst du sehen, dass es niedrigpreisige Produkte gibt, die ihren Zweck bereits erfüllen und qualitativ hochwertige Gartenduschen bereits ab einer mittleren Preisklasse erhältlich sind.

Wie funktioniert eine Gartendusche?

Bei einer hochwertigen Solar-Gartendusche treffen Sonnenstrahlen auf integrierte Solarmodule und werden in Energie umgewandelt, welche wiederum das Wasser in dem Wassertank erwärmt.

Einfache Solarduschen hingegen verfügen über einen schwarzen Korpus mit UV-durchlässiger Beschichtung, der als Wassertank dient und bei Sonneneinstrahlung das Wasser von alleine erhitzt. Eine solche Außenwand bündelt die Sonnenstrahlen und leitet sie an das Innere des Wassertanks ab.

An besonders sonnigen Tagen kann es dazu kommen, dass das Wasser bis zu einer Temperatur von 60 Grad erreicht. Aber keine Sorge: mit der Zufuhr von Kaltwasser, durch den zusätzlich angeschlossenen Gartenschlauch, kann das Wasser dann so temperiert werden, dass es eine angenehme Dusch-Wärme besitzt. Dazu betätigst du einfach die angebrachte Mischbatterie und überlässt der Dusche den Rest.

Auch an bewölkten Tagen erwärmt sich das Wasser, aber weniger stark. Bei einer Solar-Gartendusche kann also auf Strom oder andere kostenpflichtige Energiequellen verzichtet werden – eine Lösung, die nicht nur umweltfreundlich ist, sondern sich auch finanziell rentiert.

Wie wird eine Gartendusche angeschlossen?

Bei mobilen Kaltwasser-Gartenduschen schließt du ganz einfach deinen Gartenschlauch an den Wasseranschluss an und kannst bereits mit der kühlen Erfrischung beginnen. Die meisten Hersteller verbauen die üblichen ¾ -Anschlüsse, sodass sie für deinen Gartenschlauch passen sollten.

Gartendusche

Einige Gartenduschen müssen an einen Gartenschlauch angeschlossen werden. Achte darauf, einen entsprechenden Wasseranschluss im Garten zu haben. (Bildquelle: Harry Grout / Unsplash)

Möchtest du deine Gartendusche an einen bestimmten Platz dauerhaft positionieren, kannst du sie direkt mit deinem Hauswassersystem verbinden und somit fest installieren. Dabei handelt es sich natürlich um die aufwendigste Variante.

Dafür muss sie an die Leitungen im Sanitärbereich angeschlossen und die Wassertemperatur über ein Thermostat oder eine Armatur reguliert werden. Mit Wasser versorgt wird die Dusche dann entweder über den normalen Wasserdruck oder aber über eine spezielle Pumpe.

Kann ich eine Gartendusche selber bauen?

Grundsätzlich kannst du deine Gartendusche auch selber bauen. Die einfachste DIY-Gartendusche (Do-it-yourself-Gartendusche) ist hier natürlich einfach den Gartenschlauch mit einer Halterung in den Boden zu stecken oder über einen Ast zu hängen.

Wenn es aufwendiger werden soll, kannst du deine Gartendusche auch fest in deinem Garten platzieren. Dafür muss der Boden entsprechend vorbereitet werden und für ein kleines Fundament oder eine Bodenplatte gesorgt werden. Außerdem solltest du die Dusche verkleiden und kannst einen eventuellen Sichtschutz bauen, um eventuelle Blicke von außen abzuhalten.

Bei der Gestaltung deiner DIY-Gartendusche (Do-it-yourself-Gartendusche) kannst du deiner Kreativität selbstverständlich freien Lauf lassen. Achte aber darauf, dass du Materialien benutzt, die auch dafür geeignet sind permanenter Nässe ausgesetzt zu sein und dass du dir richtigen Werkzeuge benutzt. Falls du dir bei etwas nicht ganz sicher sein solltest, frag am besten bei deinem nahegelegenen Baumarkt nach.

Fazit

Gartenduschen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Bei der Anschaffung deiner Gartendusche solltest du also stets im Hinterkopf behalten, was du damit vorhast und welche Produkteigenschaften dir wichtig sind. Wichtige Aspekte sind hier die Transportmöglichkeit (mobil oder fest installiert), das Material (Edelstahl, Holz, Kunststoff oder Aluminium) und ob du eine Kalt- oder Warmwasserdusche bevorzugst.

Du kannst deine Gartendusche bei Bedarf auch selber bauen – oder aber passend zu deiner gekauften Gartendusche einen selbstgebauten Sichtschutz ergänzen. Die Auswahl ist groß und deiner Kreativität sind wenig Grenzen gesetzt.

(Bildquelle: Marian Kroell / Unsplash)

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