Buggy
Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2021

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Dein Kind möchte die Welt entdecken und alles erscheint auf einmal interessanter als der eigene Kinderwagen. Dann wird es Zeit für einen Buggy. Im Sitzen lässt sich die Welt doch schon viel besser erkunden. Wenn dein Kind an diesem Punkt angekommen ist, ist ein normaler Kinderwagen meist nicht mehr ideal.

Buggys bieten viele Vorteile, wenn dein Kind etwas älter wird, aber längere Strecken noch nicht alleine laufen kann. Dabei kann ein Buggy eine Vielzahl an verschiedenen Eigenschaften und Funktionen haben. In unserem Ratgeber erfährst Du auf welche Funktionen Du auf keinen Fall verzichten und worauf Du beim Kauf eines Buggys achten solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • In welche Richtung das Kind beim spazieren gehen schaut hängt ganz von der Ausrichtung des Sitzes ab. Hier gibt es verschiedene Optionen und auch Kombi-Kinderwägen, welche beides verbinden.
  • Nicht jeder Buggy muss sehr teuer sein. Einfache Modelle sind schon sehr günstig erhältlich. Je hochwertiger das Modell und je mehr Extra Funktionen es hat, desto höher kann auch der Preis gehen.
  • Auch auf Reisen sind Buggys extrem praktisch. Hier sollte der Buggy vor allem beim Gewicht überzeugen und besonders leicht sein. Spezielle Reisebuggys lassen sich sogar bis auf Handgepäckgröße zusammenklappen.

Buggys im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Für einen besseren Überblick bieten wir Dir in unserem Vergleich verschiedene Modelle von Buggys.

Der beste Reisebuggy

Der Hauck Citi Neo II ist ein echter Allrounder. Er ermöglicht eine lange Nutzung, durch sein Maximalgewicht von bis zu 22 kg. Durch seinen Einhand-Faltmechanismus ist er für Eltern extrem praktisch. Auch im Auto und auf Reisen lässt er sich sehr klein zusammenfalten. Mit nur 7,5 kg ist er sehr leicht und einfach in der Handhabung.

Das schwenkbare Vorderrad ermöglicht maximale Wendigkeit. Auch die Sicherheit wird hier gewährleistet. Der Buggy verfügt über einen 5-Punkte-Gurt und einen Schutzbügel. So ist dein Kind auch auf Reisen sicher. Außerdem punktet er mich Extra Funktionen wie einem Getränkehalter.

Bewertung der Redaktion: Der Hauck Citi Neo II kann in allen Bereichen punkten. Als Reisebuggy ist er ideal, durch sein leichtes Gewicht und die optimale Faltfunktion. Die Dreirad Technik ermöglicht eine maximale Wendigkeit. Trotz vieler Features ist eher preislich im niedrigen Segment angesiedelt und kann auch in Punkto Preis bestechen.

Der beste Buggy fürs Gelände

Der Hauck Runner Dreirad Jogger Buggy ist besonders für unwegsames Gelände geeignet. Dabei helfen vor allem die drei großen Lufträder und die eingebaute Federung. Außerdem kann er sehr lange genutzt werden, denn er bietet einem Gewicht bis zu 25 kg Halt. Der 5-Punkt-Gurt und der Schutzbügel sichern dein Kind ab. Das Sonnenverdeck bietet zusätzlichen Komfort.

Besonders praktisch wird der Hauck Runner Dreirad Jogger Buggy, durch seinen großen Korb und einen höhenverstellbaren Schiebegriff. Er ist äußerst robust und stabil, aber trotzdem leicht und einfach zusammenklappbar. Zudem lassen sich die Hinterräder mit einem Knopfdruck abnehmen.

Bewertung der Redaktion: Der Hauck Runner Dreirad Jogger Buggy bietet eine sehr gute Option, wenn man nach einem Buggy mit Geländeeignung sucht. Seine großen Räder lassen ihn einfach über unwegsames Gelände laufen. Auch das schwenkbare Vorderrad bringt Vorteile in seiner Wendigkeit. Für unterwegs ist er sehr gut geeignet, da er sich schnell zusammenklappen lässt und sich durch Abnahme der Hinterräder zusätzlich verkleinern lässt.

Der beste Designer-Buggy

Der Kinderkraft Kinderwagen GRANDE besticht besonders durch sein elegantes Aussehen. In grau oder schwarz erhältlich sieht er, mit holzfarbig abgesetztem Sicherheitsbügel und Schiebegriff, sehr modern aus. Sein Sonnenverdeck lässt sich durch eine Schlaffunktion noch verlängern und auch ein zusätzlicher Fußsack für den Winter überzeugen bei diesem Buggy.

Besonders komfortabel wird er durch seine verstellbare Rückenlehne und die gute Polsterung. Auch der große Korb ist extrem praktisch. Mit einer Tragkraft von bis zu 2 kg bietet er genügend Platz um die wichtigen Dinge zu verstauen. Auch die Sicherheit wird hier durch Sicherheitsbügel und 5-Punkte-Gurt gewährleistet.

Bewertung der Redaktion: Der Kinderkraft Kinderwagen GRANDE bietet alle wichtigen Funktionen, welche man von einem Buggy erwartet. Mit zusätzlichem Verdeck und Fußsack ist er perfekt auf verschiedene Jahreszeiten ausgerichtet. Durch sein modernes Design ist er nicht nur praktisch sondern auch eine echter Hingucker.

Der beste multifunktionale Buggy

Der Kinderkraft Kinderwagen 3 in 1 VEO begeistert durch maximale Funktionalität. Hierbei handelt es sich um einen Kombi-Kinderwagen. In das Gestell lassen sich sowohl eine Babyschale zum liegen, ein Maxi-Cosi sowie ein Buggy Sitz einfügen. Dies geht besonders einfach durch ein raus und rein klicken der verschiedenen Sitze. Außerdem kommt dieses Modell mit zusätzlichem Zubehör, wie einer Tragetasche.

Er besitzt natürlich auch alle Standardfunktionen wie den 5-Punkte-Gurt, Schutzbügel, Sonnenverdeck und Korb. Seine großen Hinterräder machen ihn zudem geeignet für schwieriges Gelände. Hier ist auch die eingebaute Federung von Vorteil. In seiner Optik ist er sehr modern und schlicht, aber trotzdem ein Hingucker.

Bewertung der Redaktion: Der Kinderkraft Kinderwagen 3 in 1 VEO ist besonders gut als Komplettlösung geeignet. Die vielen verschiedenen Optionen bezüglich der Unterbringung des Kindes ermöglichen eine optimale Nutzung. Die vielen Funktionen lassen ihn in jedem Gelände einsatzfähig bleiben. Auch mit seine moderne Optik kann er punkten.

Der beste stabile Buggy

Der Hauck Shopper Neo II ist durch seine eingebaute Liegefunktion bereits ab der Geburt benutzbar. Doch mit einer Tragkraft von bis zu 25 kg bleibt er auch noch lange danach erhalten. Mit Hilfe seines Einhand-Faltmechanismus lässt er sich klein zusammenklappen und ist damit auch sehr praktisch zu transportieren.

Durch den 5-Punkte-Gurt und Schutzbügel bietet er genügend Sicherheit. Komfortabler Weise sind zudem zwei Getränkehalte verbaut. Auch die Rückenlehne und das Sonnenverdeck lassen sich verstellen bzw. verlängern. So steht auch einer Schlaffunktion nichts mehr im Weg. Der angebrachte Korb kann bis zu 3 kg tragen und ist damit auch für schwere Dinge gut geeignet.

Bewertung der Redaktion: Der Hauck Shopper Neo II ist ein sehr robuster und stabiler Buggy. Durch sein hohes Maximalgewicht ist er sehr lange nutzbar. Durch die hohe Tragkraft des Korbes liefert er auch hier weitere Pluspunkte. Die verstellbare Lehne und die zusätzlichen Getränkehalter bieten weiteren Komfort für dein Kind.

Der beste sportliche Buggy

Der Kinderkraft Dreirad 6 in 1 AVEO ist eine besonders sportliche Option des Buggys. Hier kann dein Kind durch die eingebaute Dreirad Funktion mit trampeln. Dies unterstützt nicht nur die Eltern, sondern bietet auch dem Kind einen spielerischen Aspekt. Dieses Modell kann ganz einfach mit mehreren Zwischenschritten vom normalen Buggy zum Spielzeug Dreirad werden. So kann er dem Kind auch lange danach noch Freude bringen.

Der Buggy wird besonders praktisch durch seinen höhenverstellbaren Schiebegriff, sowie die Funktion ihn zusammen zuklappen. Auch ein Sonnenschutz und ein bequemer Sitz bietet Deinem Kind den nötigen Komfort. Die Sicherheit wird durch einen 3-Punkt Gurt und einen Schutzbügel gewährleistet.

Bewertung der Redaktion: Der Kinderkraft Dreirad 6 in 1 AVEO ist besonders für sehr aktive Kinde eine tolle Lösung. Er ermöglicht dem Kind aktiv am Geschehen teilzuhaben und lässt sich später einfach zu einem Spielzeug umfunktionieren. Darüber hinaus verfügt er über einige praktische Funktionen, wie einem höhenverstellbaren Griff.

Kauf- und Bewertungskriterien für Buggys

Natürlich kaufst Du nicht irgendein Buggy. Aber worauf solltest Du achten? Genau diese Frage beantworten wir Dir in unserem nächsten Themenblock. Die Kaufkriterien auf die Du besonders Wert legen solltest sind folgende:

Was genau hinter den einzelnen Kaufkriterien steckt erfährst Du im Folgenden.

Ausrichtung des Sitzes

Hierbei geht es vor allem um die Blickrichtung deines Kindes. Soll dein Kind Dich anschauen oder soll es in Fahrtrichtung schauen? Für beide Varianten stehen Dir Optionen zur Verfügung. Da Buggys meistens dann eingesetzt werden, wenn dein Kind anfängt die Welt um sich herum interessanter zu finden, als den Kinderwagen, sind die meisten Buggys mit ihrem Sitz in Fahrtrichtung ausgelegt. Aber auch Wechsel Funktionen sind möglich. So gibt es Angebote bei denen die Ausrichtung des Buggy Sitzes einfach zu ändern ist.

Für welche Ausrichtung Du Dich entscheidest hängt von Deinen Präferenzen ab, aber auch davon welchen Kinderwagen Du vorher benutzt hast. Einige Kinderwagen lassen sich zu Buggys umfunktionieren. Hier tauscht man die Babywanne einfach gegen einen Sitz aus. Diese Extra-Funktion solltest Du beim Kauf im Hinterkopf haben.

Gewichtszulassung

Nicht jeder Buggy ist für jedes Körpergewicht geeignet. Je nachdem wie lange Du den Buggy für dein Kind nutzen möchtest solltest Du das mit einbeziehen, wenn Du Deinen Buggy kaufst. Bei den meisten Buggys kannst Du Dich zwischen 15 kg, 20 kg und 25 kg entscheiden. Aber wie viel sollte ein Buggy denn überhaupt aushalten?

Zunächst sollte Dein Buggy natürlich für das Körpergewicht deines Kindes ausgelegt sein. Da Kinder stetig wachsen, ändert sich dies natürlich auch. Wenn Du dir einen Buggy zulegst solltest Du also vorausschauend einkaufen. Um einen besseren Überblick zu bekommen wie viel ein Buggy, in welchem Kindesalter, aushalten sollte haben wir Dir die Durchschnittsgewichte von Kindern einmal in einer Tabelle zusammengefasst.

Alter des Kindes durchschnittliches Körpergewicht
2 Jahre etwa 13 kg bis 14 kg
3 Jahre etwa 15 kg bis 16 kg
4 Jahre etwa 17 kg bis 18 kg
5 Jahre etwa 19 kg bis 21 kg

Diese Angaben sind natürlich für jedes Kind etwas unterschiedlich. Aber man kann sehen, dass Buggys bis 15 kg sind wahrscheinlich nur eine relativ kurze Zeit für dein Kind geeignet sind. Wenn Du den Buggy länger nutzen möchtest solltest Du also einen Buggy mit einer höheren Gewichtszulassung wählen.

Alterszulassung

Viele Hersteller empfehlen bzw. begrenzen ihre Buggys auf bestimmte Altersgruppen. Dies ist allerdings etwas schwierig zu beurteilen, denn grundsätzlich solltest Du nicht allein anhand des Alters deines Kindes entscheiden, ob es für einen Buggy geeignet ist.

Dein Kind ist dann für einen Buggy geeignet, wenn es alleine aufrecht sitzen kann und auch alleine seinen Kopf halten kann. Diese Entwicklung findet bei jedem Kind anders statt. In der Regel können die meisten Kinder mit etwa 10 Monaten alleine sitzen. Auch das alleinige Halten des Kopfes ist zu dieser Zeit schon möglich.

Die Alterszulassung von Herstellern ist also lediglich ein Richtwert und keine exakte Begrenzung. Du solltest Dich besser an der Entwicklung deines Kindes orientieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen wann dein Kind in einen Buggy kann. Wenn Du Bedenken hast und Dir nicht sicher bist, ob Du das selbst einschätzen kannst frag einfach den Kinderarzt. Diese können Dich über den Entwicklungsstand deines Kindes am besten aufklären.

Eignung für Bodengegebenheiten

Du wohnst in den Bergen gehst, gerne wandern und auch der Buggy soll dann mit? Oder Du wohnst in einer Region in der es im Winter heftig schneit? Dann solltest Du darauf achten, dass Dein Buggy auch für solche Gegebenheiten ausgelegt ist. Nicht jeder Buggy ist für steinige Wanderwege, Wälder, Sand und Schnee gemacht.

Ein Gelände Buggy kann auch Dir eine Menge Arbeit, beim Schieben auf holpriger Strecke, ersparen. Wichtig hierbei ist, dass die verwendeten Materialien hochwertig sind und der Buggy robust und sehr stabil ist. Trotz des guten Materials sollte er aber nicht zu schwer sein und leicht zu transportieren. Auch auf die Breite und Größe der Räder solltest Du achten. Große breite Räder sind in den meisten Fällen von Vorteil.

Viele Gelände Buggys kommen mit allerhand Gadgets und Extras daher. Wenn die Geländefähigkeit für Dich wichtig ist, solltest Du Dir auch die anderen Funktionen genau anschauen. Ansonsten kann es sein, dass Du sehr viel Geld bezahlst für Funktionen die Dir nicht wichtig sind.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Buggy ausführlich beantwortet

Wir möchten Dich noch besser zum Thema Buggys informieren. Aus diesem Grund bieten wir Dir hier die meist gestellten Fragen und ihre Antworten. So bist Du bestens über Buggys informiert.

Für wen eignet sich ein Buggy?

Die Eignung eines Kindes für einen Buggy wird oft an dessen Alter festgemacht, doch das ist meist nicht der richtige Weg. Um festzustellen für welches Kind ein Buggy geeignet ist, solltest Du Dir den Entwicklungsstand deines Kindes anschauen. Hierbei solltest Du auf zwei wichtige Dinge achten.

Zum Einen ist dein Kind erst für einen Buggy geeignet, wenn es in der Lage ist über einen längeren Zeitraum alleine und stabil zu sitzen. Viele Buggys haben zwar unterstützende Funktionen für den Rücken, diese reichen, aber nicht immer aus, um dein Kind zu halten. Außerdem sollte dein Kind seinen oder ihren Kopf alleine halten können.

Die zweite Sache, die Du beachten solltest, ist die Neugier deines Kindes. Möchte dein Kind am liebsten alles tun nur nicht ruhig im Kinderwagen liegen? Das gilt besonders dann, wenn dein Kind versucht sich im Kinderwagen aufzurichten, um zu schauen was um es herum passiert. Ab diesem Punkt ist ein Buggy sinnvoll.

Welche Arten von Buggys gibt es?

Wenn man von verschiedenen Arten eines Buggys spricht, dann sind oft die verschiedenen Ausrichtungen des Sitzes gemeint. Hierbei wird anhand der Blickrichtung des Kindes unterschieden, also wo dein Kind hinschaut, wenn es im Buggy sitzt. Folgende Unterschiede gibt es:

  • Blick in Fahrtrichtung
  • Blick gegen Fahrtrichtung
  • Kombifunktion

Einige Buggys sind in ihrer Ausrichtung festgelegt. Hier gibt es nur zwei Optionen. Entweder Du hast einen Buggy in dem dein Kind in Fahrtrichtung schaut, also den Weg sieht auf dem ihr geht. Oder dein Kind schaut gegen die Fahrtrichtung, also schaut es Dich an. Hier musst Du Dich für eine Option entscheiden.

Anders ist das bei der Kombifunktion, welche viele Buggys mittlerweile aufweisen. Hier lässt sich die Ausrichtung des Sitzes leicht ändern. So kannst Du also wählen ob und wann dein Kind mit oder gegen die Fahrtrichtung schauen soll. Mit dieser Option bist Du deutlich flexibler. Außerdem kannst Du besser auf dein Kind eingehen, je nachdem wie dein Kind an verschiedenen Tagen lieber sitzen möchte.

Was kostet ein Buggy?

Wie bei allen anderen Produkten auch, kannst Du für einen Buggy natürlich beliebig viel ausgeben. Aber muss es immer teuer sein? Nein, es gibt auch günstige Buggys mit guter Qualität. Für einen besseren Überblick haben wir Dir hier die verschiedenen Preiskategorien dargestellt.

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (40 – 100 €) Ausrichtung des Sitzes nicht veränderbar, meist in Fahrtrichtung ausgerichtet
Mittelpreisig (150 – 250 €) mehr Funktionen, hochwertige Verarbeitung
Hochpreisig (ab 300 €) Kombinationen aus Kinderwagen und Buggy, meist mit Extras wie Taschen etc.

Es muss nicht immer das Highend Produkt sein. Die meisten Angebote für Buggys bewegen sich in der niedrigeren Preiskategorie. Wenn Du auf Extra-Funktionen großen Wert legst kann es allerdings sein, dass Du etwas mehr investieren musst. Für welche Buggy Du Dich entscheidest bleibt Dir überlassen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Buggy und einem Kinderwagen?

Im allgemeinen dient der Begriff Kinderwage als eine Art Oberbegriff für zahlreiche unterschiedliche Ausführungen. Der eigentliche Kinderwagen ist aber daran zu erkennen, dass er eine Babywanne hat, in der das Kind liegt. Er ist also besonders für sehr junge Kinder, ab der Geburt, geeignet.

Buggy

Besonders auf Ausflügen sind Buggys praktisch. (Tatiana Syrikova/ Unsplash)

Ein Buggy hingegen ist für etwas ältere Kinder, bis etwa 5 Jahre, gedacht. Die Besonderheit hier ist, dass die Kinder nicht liegen sondern im Buggy sitzen. So können sie die Welt um sich herum besser erkunden. Der Begriff Sitzkinderwagen beschreibt einen Buggy wahrscheinlich am besten, um die Abgrenzung zu verstehen.

Allerdings gibt es auch immer mehr Kombi-Kinderwagen, welche diese beiden Funktionen miteinander verbinden. So sind sie von der Geburt an geeignet, aber auch ältere Kleinkinder finden hier ihren Platz. Hier gibt es oft die Option zwischen Babywanne und Sitz zu wechseln und den Wagen so eine längere Zeit zu nutzen.

Wie verreist man mit einem Buggy?

Mit Kindern im Urlaub bietet an sich wahrscheinlich schon einige Herausforderungen. Den eigenen Buggy einfach mitzunehmen wäre da doch am einfachsten. Aber geht das denn? Ja, das geht. Allerdings sollte man einiges beachten, wenn man mit eigenem Buggy verreist.

Zum einen sollte man sich im Vorfeld für einen einfach klappbaren Buggy entscheiden. Diese sind besonders handlich und können auch in Kofferräumen und Flugzeugen einfach verstaut werden. Auch spezielle Reisebuggys sind eine Option. Diese sind meist besonders leicht, damit sie die Gepäckbestimmungen einhalten. Gerade, wenn Du Deinen Buggy als Handgepäckstück mitnehmen möchtest ist das wichtig. Reisebuggys lassen sich oft auf genau diese Handgepäck Abmessungen zusammenfalten.

Worauf Du auch achten solltest ist, ob Dein Buggy überhaupt für Dein Reiseziel geeignet ist. In Städten ist das kein Problem, aber sobald es beispielsweise um Strand- oder Wanderurlaube geht kann das wichtig für Dich sein. Einige Buggys sind auf bestimmte Untergründe ausgelegt. Wenn Du also oft in den Wanderurlaub fährst, solltest Du einen Buggy wählen, welcher für Wälder und Wanderwege ausgelegt ist.

Fazit

Du siehst also schon, dass ein Buggy Dir durchaus helfen kann, wenn dein Kind etwas aktiver wird, aber noch nicht all zu lange alleine laufen kann. Gerade auf Reisen oder Ausflügen können Buggys sehr vorteilhaft sein. Neben der Aufgabe als Transportmittel für Kinder bieten sie oftmals viel Stauraum, um alles wichtige mitzunehmen.

Bei Deinem Kauf solltest Du allerdings auf einiges achten. Die zukünftige Entwicklung deines Kindes solltest Du dabei nicht aus den Augen verlieren. Im Voraus, an bestimmt Dinge zu denken, kann Dir beim Kauf Deines Buggys sehr helfen. Es gibt verschiedene Buggys mit verschiedenen Funktionen. Achte darauf welche Funktionen für Dich am wichtigsten sind, um Deinen perfekten Buggy zu finden.

(Titelbild: Kamaji Ogino/ Unsplash)

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