Buchenholz
Zuletzt aktualisiert: 29. April 2021

Mit dem Material Buchenholz werden wir sehr wahrscheinlich sehr oft konfrontiert. Sehr viele Holzmöbel, die in unserem Wohnraum stehen sind in den meisten Fällen aus dem Holz der Buche, die besonders häufig in Deutschland vorkommt.

Neben dem speziellen Aussehen von Buchenholz, vor allem wenn es sich bei dem Holz um Holz einer Rotkernbuche handelt, ist Buchenholz sehr gut geeignet für Möbel, die sehr häufig beansprucht werden. Neben der Funktion als sehr gut geeignetes Holz für zahlreiche Möbel ist Buchenholz auch sehr gut als Kaminholz geeignet.




Das Wichtigste in Kürze

  • Aus Buchenholz wird eine hohe Anzahl von Möbeln hergestellt, da die Buche in Deutschland eine der am meisten vorkommenden Baumarten ist.
  • Buchenholz lässt sich in seiner Farbe durch verschiedene Methoden wie einer Lasur oder durch das Beizen in seinem Aussehen verändern.
  • Es ist sehr wichtig, dass Buchenholz mit speziellen Pflegemitteln behandelt wird, um es vor Nässe zu schützen, da Buchenholz nicht witterungsbeständig ist.

Hintergründe: Was ist Buchenholz?

Im Zusammenhang mit dem Thema Buchenholz kommen meist einige Frage zustande, die wir im weiteren Verlauf beantworten werden. Dies ist vor allem wichtig, da es einige Aspekte gibt, die du beachten musst, wenn du Buchenholz richtig bearbeiten, pflegen oder verwenden möchtest.

Was ist Buchenholz und woher kommt es?

Buchenholz stammt von verschiedenen Buchenarten, die als Nutzhölzer verwendet werden. In Europa wird vor allem die Rotbuche verwendet und in Deutschland zählt die Rotbuche mit einem Anteil von 15 % zu dem am häufigsten auftretenden Laubbaum in deutschen Waldgebieten.

Dies ist auch der Grund dafür, dass das Buchenholz für die deutsche Holzindustrie neben Fichten- und Kiefernholz das am meisten verwendete Industrieholz und damit einer der bedeutendsten Rohstoffe Deutschlands ist.

Buchenholz

Die Buche ist erkennbar durch die Form ihrer Blätter. (Bildquelle: Julia Weihe/ Unsplash)

Die Rotbuche kann eine Größe von bis zu 30 Metern erreichen und bis zu 300 Jahre alt werden. Erkennen kann man eine Rotbuche anhand ihrer Blätter, die eine eiförmige Form aufweisen, die unten abgerundet und nach oben hin spitz zulaufend ist.

Welche verschiedenen Eigenschaften weist Buchenholz auf?

Was hat Buchenholz für eine Farbe?

Buchenholz ist bekannt für seine Farbe. Es weist eine hellgelbliche bis rosa-braune Farbe auf, die bei Lichtstrahlung nur sehr wenig nachdunkelt. Bei einem diagonalen Schnitt zum Stamm fällt die Buche durch eine zungenförmige Maserung auf. Zudem besitzt das Holz der Buche kleine gleichmäßig verteilte Poren.

Ältere Rotbuchen weisen eine dunklere Farbe auf, die zu einem braun-rot tendiert. Ab ca. 100 Jahren bildet das Holz der Buche einen rotbraunen Kern, der eine unregelmäßige wolkenförmige Maserung verursacht. Diese Buchen werden Rotkernbuchen genannt.

Was hat Buchenholz für ein Gewicht?

Da Holz je nach Zustand und Trocknung eine sehr unterschiedlich hohe Menge an Wasser aufweisen kann gehen die Werte sehr auseinander.

Während nasses und frisches Holz ein eher schwereres Gewicht und durch den höheren Wassergehalt auch eine wesentlich höhere Dichte aufweist, ist getrocknetes Holz vergleichsweise viel leichter und weist auch eine geringere Dichte auf. Insgesamt kann man jedoch sagen, dass es sich bei dem Gewicht von Buchenholz im Durchschnitt um ca. 720 kg/m³ handelt.
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Für was kann man Buchenholz verwenden?

Möbel aus Buchenholz für den Innen-und Außenbereich?

Buchenholz wird vor allem in der Möbelproduktion verwendet. Besonders weil Buchenholz so belastbar ist, werden vor allem harte und widerstandsfähige Oberflächen aus Buchenholz hergestellt für Möbel, die stark beansprucht werden. Die stabile Struktur, die zudem sehr hart und widerstandsfähig ist, eignet sich z. B. für Kindermöbel und Kinderspielzeug.

Die Festigkeitseigenschaften, die extreme Härte und das schlichte Holzbild des Buchenholzes ist besonders vorteilhaft bei dem Bau von Türen, Fußböden (Parkett), Treppen, Tische, Regale und Sitzmöbeln. Die rotkernige Buche eignet sich durch ihre besondere Farbe besonders gut für dekorative Möbel.(2)

Kann man Buchenholz als Brennholz verwenden?

Buchenholz gilt als einer der beliebtesten Kaminhölzer, da es sehr lange und ruhig brennt und einen sehr hohen Brennwert aufweist. So besitzt Buchenholz eine Wärmeenergie von 2100 kWh pro Quadratmeter. Mit diesem hohen Wert an Wärmeenergie gehört Buchenholz zu einem der heimischen Hölzer, die den höchsten Wärmeenergiewert aufweisen.

Buchenholz eignet sich gut als Brennholz. (Bildquelle: pixabay / Stones)

Außerdem entsteht beim Abbrennen von Buchenholz eine sehr heiße Glut, die besonders gut zum Grillen und für Kachelöfen, sodass sich Buchenholz sehr gut eignet. Buchenholz ist zudem der wichtigste Ausgangsstoff für Holzkohle und bewirkt einen sehr würzigen Geschmack beim Räuchern von Würstchen, Schinken und Fisch.

Wie kann das Aussehen von Buchenholz verändert werden?

Wie kann man Buchenholz dunkler machen?

Normalerweise kann Holz durch eine intensive Sonnenbestrahlung sehr leicht verdunkelt werden, jedoch dunkelt Buchenholz durch Lichteinstrahlung nicht wirklich nach. Dennoch können Möbel aus Buchenholz durch dunkle Lasuren oder eine Beize verdunkelt werden.

Verdunklung von Buchenholz durch eine Lasur

Eine Lasur kann man einmal in Dünnschichtlasuren und Dickschichtlasuren unterteilen. Dünnschichtlasuren dringen mithilfe ihrer Pigmente in das Holz ein und sorgen zudem für einen Schutz des Holzes. Bei der Verwendung einer Dünnschichtlasur muss darauf geachtet werden, dass diese regelmäßig erneuert wird.

Eine Dickschichtlasur dringt im Gegensatz zur Dünnschichtlasur nicht sehr tief in das Holz ein bildet aber einen schützenden Überzug. Die Dickschichtlasur kann durch Wasser verdünnt werden, um das Holz nicht zu sehr zu verdunkeln.

Verdunklung von Buchenholz durch Beizen

Neben dem Lasieren kann das Buchenholz auch durch das Beizen verdunkelt werden. Beizen dient lediglich der Verdunkelung und hat keine schützende Funktion, deswegen sollte nach dem Beizen ein schützender Überzug über das Holz gegeben werden.

Die Beizen kann in zwei Arten unterteilt werden: Farbstoffbeizen und chemische Beizen. Farbstoffbeizen lagern sich vor allem im Weichholz ab und chemische Beizen wirken sich eher auf die Gerbstoffe im Holz aus, die sich vor allem in den dunklen Bereichen der Maserung befinden.(4)

  • 1.Schritt: Oberfläche reinigen
  • 2.Schritt: Holz mit Wasser anfeuchten und abschleifen
  • 3.Schritt: Die Beize in Maserungsrichtung auftragen und trocknen lassen
  • 4.Schritt: Falls gewollt nochmal drüber streichen um die Farbe zu intensivieren
  • 5.Schritt: Schützenden Überzug auftragen

Wie wird Buchenholz lackiert?

Buchenholz bietet seine sehr gute Oberfläche zum Lackieren. Lackierungen bietet im Gegensatz zu Lasuren eine diffusionsdichte Schicht. Dies muss beachtet werden, wenn Möbel für den Außenbereich lackiert werden sollen, da die im Holz entstehende Feuchtigkeit durch die Schicht nicht verdampfen kann und damit Holzschäden bewirkt.

Aus diesem Grund ist das Lackieren von Möbeln aus Buchenholz eher für Möbel im Innenbereich geeignet.
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  • 1.Schritt: Möbelstück abschleifen
  • 2. Schritt: Unebenheiten ausbessern
  • 3.Schritt: Grundierung auftragen
  • 4.Schritt: Lackierung auftragen

Wie wird Buchenholz richtig gepflegt?

Buchenholz imprägnieren

Die Rinde der Buchen schützt das Holz normalerweise vor zahlreichen äußeren Einflüssen, wie dem Austrocknen, UV-Strahlen und Insekten. Bei der weiteren Bearbeitung des Baums um das brauchbare Buchenholz zu bekommen verliert das Holz die Rinde als Schutzschicht. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass besonders oft strapaziertes Holz öfter imprägniert wird. Empfohlen wird dreimal jährlich.

Das Imprägnieren macht das Holz wetterfest, wasserabweisend, schützt das Holz vor einem Befall von Insekten, die das Holz zerstören und zusätzlich schütz es auch vor UV-Strahlen.

Doch besonders wichtig ist es, dass das Holz vor Nässe geschützt wird, da das Wasser, wenn es in das Innerste des Holzes gelangt das Holz aufquellen lässt und zum Aufreißen bringen kann und zusätzlich Schimmel und Pilze im Holz entstehen können. Aus diesem Grund sollten besonders Möbel, die draußen stehen öfter imprägniert werden, um dies zu verhindern und einen Schutz des Holzes zu gewährleisten.

Gartenmöbel aus Buchenholz solltest du unbedingt imprägnieren. (Bildquelle: pixabay / Catkin)

Bevor das Holz imprägniert wird, muss es vorbereitet werden damit die Imprägnierung gleichmäßig einziehen kann. Zunächst sollten mögliche alte Lacke, Anstriche und Farben entfernt werden.

Daraufhin sollte das Holz mithilfe eines Schleifpapiers abgeschliffen werden und Staub, Schmutz und Fett sollten mit Wasser und Seife abgewaschen werden und das Holz sollte danach gründlich getrocknet werden. Generell sollte man beim Imprägnieren nach draußen gehen, damit das Mittel schneller einzieht und Gerüche des Mittels entweichen können.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man Buchen ´holz imprägnieren kann. Einmal das Imprägnieren durch den Vorgang des Ölens und außerdem den des Wachsens.

Imprägnieren durch Ölen

Vorteile beim Imprägnieren des Buchenholzes sind zunächst, dass geöltes Holz die schöne Maserung hervorheben lässt. Außerdem dringt das Öl tief in das Innere des Holzes ein, sodass das Holz weiterhin atmungsaktiv bleibt.

Das ist wichtig, da das Holz so besser eingedrungene Nässe leichter abgeben kann und so auch resistenter gegen Schimmel wirkt. Ein weiterer Vorteil bei der Imprägnierung des Buchenholzes mit Öl ist es, dass so ein sehr natürliches Ergebnis erzielt wird.

Bei dem Öl sollte es sich um ein spezielles Holzpflegemittel oder Lein-oder Hartöl handeln. Nachdem das Holz gründlich vorbereitet wurde (siehe oben) sollte das Öl gleichmäßig mit einem Pinsel in Faserrichtung immer von oben nach unten aufgetragen werden.

Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, kann das Öl ein zweites Mal nach dem Trocknen der ersten Schicht aufgetragen werden. Dies verbessert die Imprägnierung.

Wenn ein Möbelstück oft beansprucht wird, sollte es im besten Fall ca. dreimal jährlich eingeölt werden, damit dass Buchenholz kein Schaden annimmt.

Imprägnieren mit Wachs

Ein Vorteil vom Imprägnieren mit Wachs ist es, dass das Buchenholz zum Glänzen gebracht wird und im Gegensatz zum Ölen eine glattere Fassade erreicht. Dabei wird die Atmungsaktivität des Holzes trotzdem gewährleistet und es gibt einen ausreichenden Schutz des Holzes vor dem Eindringen von Nässe in das Holz.

In den meisten Fällen wird beim Wachsen Bienen-oder Pflanzenwachs verwendet, was sehr umweltfreundlich ist. Das Wachs wird nach gründlicher Reinigung des Holzes mit einem weichen Tuch aus Stoff langsam und gleichmäßig aufgetragen und mehrmals drübergestrichen werden.

Nach mehreren Stunden sollte noch einmal eine Schicht Wachs aufgetragen werden und anschließend sollte die Oberfläche mit einem weichen Tuch poliert werden und die Wachsschicht sollte durch leichtes Erwärmen versiegelt werden.

Buchenholz zerkleinern

Buchenholz kann aus den unterschiedlichsten Gründen zerkleinert werden. Alte oder kaputte Möbel können beispielsweise als gutes Brennholz für den Kamin dienen, da sich Buchenholz sehr gut für den Gebrauch als Kaminholz eignet. Bei der Zerkleinerung sollte jedoch einiges beachtet werden, um Verletzungen zu vermeiden und das Holz auch möglichst schnell zu zerkleinern.

Zur Zerkleinerung von Buchenholz kann typisches Werkzeug verwendet werden, was man zum Zerkleinern von Holz generell verwendet. Dies ist in den meisten Fällen eine normale Axt oder eine Säge.

Es ist besonders wichtig das Holz in Faserrichtung zu spalten.

Wichtig ist es, dass man sich selbst beim Zerkleinern des Holzes schützt. Dazu sollte eine angemessene Schutzkleidung bestehend aus Handschuhen und festem Schuhwerk getragen werden und gegebenenfalls auch eine Schutzbrille, um die Augen vor Holzsplittern zu schützen. Das Werkzeug sollte so weit geschärft werden, wie es geht, um das Zerkleinern des Buchenholzes zu vereinfachen. Äxte sollten geschärft werden und bei den Sägen sollte, falls es benötigt wird das Sägeblatt ausgewechselt werden.

Es ist zudem sehr wichtig, dass das Werkstück, welches man zerkleinern möchte fest auf einem festen Untergrund steht, um mögliche Verletzungen zu vermeiden. Auch man selbst sollte im festen Stand stehen, wenn das Holz zerkleinert wird.

Das Letzte worauf man achten sollte ist es, dass das Holz immer entlang der Holzfasern gespalten werden sollte, da an diesen Stellen das Holz wesentlich schwächer ist und es leichter gespalten werden kann.

Buchenholz lagern

In der Regel sollte Buchenholz bzw. Möbel, die aus Buchenholz bestehen, immer eher im Trockenen gelagert werden. Buchenholz ist nicht witterungsbeständig und damit auch nicht resistent gegen Nässe. Jedoch kann dem entgegengewirkt werden, indem es mit Holzschutzmitteln bearbeitet wird. So eignet sich Buchenholz auch bei regelmäßiger und gründlicher Pflege sehr gut für den Gebrauch im Außenbereich.
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Vorteile und Nachteile von Buchenholz

Buchenholz ist eines der Hörer in Deutschland, das am meisten verwendet wird. Die meisten Möbel bestehen aus Buchenholz, da es viele Vorteile mit sich bringt, jedoch gibt es auch Nachteile, die man beachten sollte.

Vorteile Nachteile
sehr robustes Holz durch die hohe Dichte recht schwer (schwerer Transport)
sehr fest (bestens geeignet für oft strapazierte Möbel und den Innenausbau (Stühle, Tische, Treppen, Türen, Böden etc.) neigt zu Rissen, wenn es nicht regelmäßig mit Holzschutzpflegemitteln gepflegt wird (z.B Öl oder Wachs)
sehr belastbares Holz (gut geeignet für Kindermöbel) nicht witterungsbeständig (es sei denn es werden Schutzmittel verwendet)
gutes Brennholz (hoher Brennwert, hält lange warm, Holzbriketts bestehen oft aus Buchenholz) verliert sehr langsam Feuchtigkeit (muss vor der Verwendung als Brennholz länger gelagert werden)
enthält kein Harz, deswegen versprüht es keine Funken dunkelt kaum nach

Beim Kauf von Möbeln o.ä. sollte darauf geachtet werden, wie das Holz gepflegt werden muss, um sie möglichst lange zu erhalten.

Nachhaltigkeit von Buchenholz

Da das verwendete Buchenholz von den heimischen Buchen in Deutschland stammt und es so viele Buchen in Deutschland gibt, dass die Buche zu der meistverbreiteten Baumart zählt, ist die Verwendung von Buchenholz recht nachhaltig. Die Transportwege zum Endverbraucher sind nicht lang, sodass der CO2-Ausstoß wesentlich geringer ausfällt als bei anderen Holzarten.

Fazit

Insgesamt ist Buchenholz ein sehr gut geeignetes Baumaterial für die unterschiedlichsten Möbel in Innenbereich. Es ist sehr robust und weist eine sehr hohe Dichte auf, sodass es besonders für Möbel, die häufiger Mal strapaziert werden geeignet ist. Auch als Brennholz beweist sich Buchenholz als eines der beliebtesten Materialien, da es lange warm hält und auch keine Funken versprüht.

Allerdings sollte man besonders, wenn das Buchenholz als Material für Möbel im Außenbereich verwendet wird darauf achten, dass es richtig geschützt wird durch Holzschutzpflegemittel. Das ist sehr wichtig, da das Buchenholz nicht witterungsbeständig ist.

Bildquelle: Luis Cardoso/ Unsplash

Einzelnachweise (5)

1. hausjournal.net: Buchenholz - der Klassiker
Quelle

2. lexikon.wohnen.de: Was ist Buchenholz?
Quelle

3. hausjournal.net: Buchenholz lackieren - worauf muss man achten?
Quelle

4. hausjournal.net: Holz beizen: entlacken oder verdunkeln?
Quelle

5. hausjournal.net:Brennholz richtig lagern
Quelle

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